Sonntag, 13. Februar 2011

Frust!

Sehr geehrte Damen und Herren,



gerne hätte ich soeben ein paar Dinge in Ihrem Onlineshop gekauft. Anmeldung, Warenkorb funktionieren wunderbar, bis es an das Bezahlen geht. Da wird mir mitgeteilt, daß bei 39,95€ das Kreditlimit erschöpft ist, und ich nicht auf Rechnung kaufen kann. Zur Auswahl stehen mir nur Kreditkarte oder Sofortbezahlung zur Verfügung.


Wunderbar, Sofortbezahlung wird von meiner Bank nicht unterstützt und eine Kreditkarte habe ich bisher nie benötigt und werde ich mir auch nicht wegen eines einzelnen Interneteinkaufs anschaffen.

Also werde ich wohl ziemlich frustriert auf Ihr Angebot verzichten müssen.

Schade eigentlich, oder? Anscheinend vertrauen Sie Ihren Kunden zu wenig, daß eine Zahlung auf Rechnung nicht möglich ist. Aber bei dem riesigen Kredit, den ich da anscheinend wollte, ist das wahrscheinlich angebracht.


Mit freundlichen Grüßen
 
Bär-Bellinda
 
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Anscheinend bin ich zu altmodisch.... Dann gehe ich eben zur Konkurrenz, wenn die mein Geld nicht wollen..... Ich bin nur noch gespannt, ob da eine Rückmeldung kommt. Bestimmt wieder Sicherheitsgründe und so ein Blablabla.
Naja, der Slogan stimmte ja auch nicht: einfach alles für Ihr Kind.... *kicher, ich bin ja auch nur die Omi!

Ausgemessen

Endlich weiß ich die Bedeutung der Aussage zu schätzen, wenn ich sie äußere:

"Ich setz mich mal für eine kleine Runde aufs Radl. Ich bleib auch nicht so lange!"

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Öhmmmmm...

25,6 km. Ausgemessen mit dem neuen km-Zähler am neuen Radl.

Aber das erklärt auch die lachende Antwort: "Jaja, mach mal!"

Sonntag, 6. Februar 2011

Pure Motion - Emotion Pur






Alles heute gesehen!
Und aus Pure Motion wurde Emotion pur.
Freude, Glück und Wohlgefühl.
Die ersten Blümschn im Gärdschen...
Sonne, Wind, Wolken und trotzdem blauer Himmel.

pure motion?

Mein neues Radl - heute auf seiner ersten Ausflugstour.
Windtauglich.
Hügeltauglich.
Bär-Bellinda-tauglich!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Unschönes Erwachen

am frühen Morgen:

Schnee

Kalt und trübe draußen

Heizung kaputt....

Und 13,5 ° im Wohnzimmer um 18 Uhr...

Kopfschmerzen hab ich nun auch noch!

Was für ein Jammertal.....


Sowas braucht kein Mensch!

Glücklicherweise hat der Heizungsmonteur Überstunden gemacht. Danke dafür!!!! Und bis jetzt geht sie noch...

Sonntag, 30. Januar 2011

Januar

Der ist wieder verflogen, wie nichts! Ein Fingerschnippsen und schon sind wir fast im nächsten Monat. Aber eines hat mich durch den Januar begleitet: kalte Füße.... Nur gut, dass es Heizungen gibt!

Geteiltes Leid ist halbes Leid? Oder doch lieber eine gemeinsam getragene Freude? Jedenfalls werden häufig zusammen die Füße gewärmt... Und mit einer Funktastatur auf dem Schoß kann man so nebenbei wunderbar im Internet kramen. Auch wenn der Kopf um 90° gedreht werden muss, damit man den Bildschirm sehen kann ...

Ich will endlich WARM!!!!!!

Donnerstag, 27. Januar 2011

verkehrstechnisch gesehen...


fand ich goldig.....






 Enstanden sind diese Bilder bei unserem ersten Radlausflug des Jahres. Dass wir so nebenbei "Hochwassertourismus" betrieben haben, darüber kann man sich wirklich streiten. Geht doch der Radweg am Rhein entlang und dieser stand teilweise unter Wasser. Dafür tat mir nach den etwas über 30 km auch gehörig der Bobbes weh.... Ich finde es trotzdem faszinierend, dass die Natur nicht immer so will, wie wir uns das vorstellen und planen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Ist ihre Mutter aus dem Osten?

Das ist so eine Frage, bei der ich immer so zwischen allen Gefühlen und Gedanken hin und her fliege. Und dann muss ich meist aufpassen, dass ich am Besten überhaupt nix sage oder mir ein ganz neutrales "ja" abringen kann. Manchmal würde ich gerne provozieren. Das ist wohl das provokante Etwas in mir, das die Dinge gerne auf die Spitze treibt, sich dann daneben stellt und zuschaut, was da passiert. Mit Worten, Gefühlen und Befindlichkeiten. Schwer zu beschreiben.
Ich bin immer wieder verblüfft, dass eine einzelne sachliche Frage zu solchen Gefühlsverwirrungen und Interpretationen führt. Plötzlich stürzen alle möglichen Gefühle auf die Haut und auch drunter: Stolz, Scham, Erklärenwollen, Trotz, Frechheit, Selbstbewußtsein, Belustigung und nicht zuletzt Lachen und der Gedanke: Nicht schon wieder der alte Hut! ...  Alles richtig und gleichzeitig falsch. Irgendwie ist da immer das Gefühl, dass mich jemand über die Mutter angreift und an mir herumkrittelt. So als würde jemand meinen privaten Lichtschalter anknipsen.... Und ich bin dann die Glühlampe, die platzt! Feindeinwirkung sozusagen.

Geplatzt bin ich nicht bei der Frage, die mir heute in der Apotheke gestellt wurde. Mir ist nur bewußt geworden, dass bei dieser Frage immer wieder das gleiche Gefühlschaos in Sekundenbruchteilen bei mir abläuft. Und die Frage kam schon öfter!

Auslöser war ein Anruf meiner Mutter, dass das Blutzuckermessgerät nicht mehr geht. Also bin ich ins Kreiseln gekommen, um in kürzester Zeit schnellstmöglich eine Lösung dafür zu finden. Also erst mal Apothekerin im Haus befragt, wie das überhaupt und sowieso mit den Geräten ist. Kosten, Beschaffung und Pipapo für den Ernstfall des Garnichtmehrgehens. Und dann eben das Drama mit den Messwerten und den dazugehörigen Messgeräten. Die gibt es in zwei Varianten. Ostgeräte und Westgeräte sozusagen. *Kicher, das ist übertrieben!* Aber regional wurde wohl jeweils die andere Variante bevorzugt. Mit dem Ergebnis, das meine Ma jetzt hier mit dem "falschen" System umgeht. Und konsequenterweise ist die Beschaffung eines für sie "richtigen" Gerätes hier nicht so ganz einfach. Es ist eben einfach nicht vorrätig und muss erst bestellt werden. Ich bin aber sehr froh, dass ihr behandelnder Arzt das "falsche" System bei ihr akzeptiert und nicht unbedingt umstellen will, weil es für ihn bequemer wäre. Und die Apothekerin hat mich auch nur gefragt, weil sie wissen wollte, ob wir beide über das Gleiche reden, um eine schnellstmögliche Lösung zu finden. Aber wie gesagt: der Lichtschalter.... für den kein Aussenstehender etwas kann, dessen Existenz er sicherlich nicht einmal ahnt.

Die Lösung aller Probleme war letztendlich eine neue Batterie. Aber ein neues Gerät gibt es auch, da das alte wirklich schon etliche Jahre auf dem Buckel hat und nun ausgetauscht werden sollte. Und sie bekommt es ebenso gratis, wie sie das andere bekommen würde. Nur muss es bestellt werden.... Aber das alte geht ja noch! Das wird dann das Ersatzgerät, wenn mal wieder was ist.



Die beiden habe ich übrigens in Halle (Saale) am Salinemuseum stehen sehen und muss jedesmal drüber schmunzeln....
Ost und West.
Egal woher und wohin - Hauptsache ist, dass ich mich Zuhause fühle.

Sonntag, 23. Januar 2011

Brotlose Kunst?

Das ist es - das erste Brot aus dem neuen Brotbackautomaten. Der eigentlich ein Weihnachtsgeschenk ist und der den Weg erst gestern in unseren Haushalt gefunden hat. Und abholen mußten wir uns das Teil auch noch aus dem Saarland. Ein verspätetes Weihnachtsfest sozusagen mit Wildschweingulasch und allem Drum und Dran, welches eigentlich bei uns stattfinden sollte. Inklusive Geschenkaustausch.

Auf jeden Fall führte das Brot vorhin zu Diskussionen: Wie schneiden wir das Brot an? Von oben, unten oder doch von der Seite? Wir haben uns dann für den Start am Boden entschieden. Zuerst essen wir das Ende mit dem Loch, damit niemand ein gelöchertes Pausenbrot mitnehmen muss.

Auf jeden Fall werden uns die nächsten Brote immer an das verrückte Weihnachtsfest ohne Gäste erinnern...

Heute ist Technik-Tag!

Ich muss mal wieder so ein paar technische Dinge auf Vordermann bringen. Der alte Pezeh - liebevoll 'Röhrender Hirsch' betitelt - beeinhaltet noch so ein paar Sachen, die ich auf dem neuen nun doch vermisse. Also wird umgeklemmt und aktualisiert und Programme deinstalliert und neu aufgespielt und sortiert und verschoben und abgemeldet und angemeldet, was der Pezeeh nur so ertragen kann. Muss er durch als Lurch sozusagen. Und auf dem neuen will ich noch was probieren und anklemmen, was bisher noch nicht funktionierte. Und dann wartet da noch das Navi, welches angemeldert werden will und ein neues Kartenupdate erfordert. Puh, die Liste wird immer länger und wenn ich daran denke, was mich die letzte Aktion für Nerven gekostet hat...  Naja, so schlimm war es ja auch nicht. Ich übertreibe doch gerne mal geringfügig.

Aber lustsich finde ich schon, was ich da noch so auf dem alten Bezeh habe...  *Kicher*, ein Blog, den ich fast vergessen hatte, hat sich auch noch angefunden. Eine Hommage an meinen Briefkasten,;die Geschichte mit dem vorhergesagten Abiturthema...  Auweih, das ist schon 6 Jahre her! Und was seitdem so alles passiert ist.....  

Apropos Technik-Tag. Während der neue Virenscanner durchläuft, geh ich mal inzwischen die Waschmaschine ausräumen....

Dienstag, 18. Januar 2011

Der Kampf mit der neuen Technik

..hat jetzt eine Stunde gedauert. Mir einige neue graue Haare beschehrt und mich bald zur Verzweiflung getrieben. Ich glaube, irgendwann kommt das "Alter", in dem man manche Sachen einfach so behalten möchte, wie sie sind. Da ist man daran gewöhnt, schön eingefahren und alles ist äußerst bequem. Und dann wird einem so ein neues Gerät auf's Auge gedrückt, mit dem man jetzt umgehen muss. Das eine gibt es nicht mehr, dafür zwei neue Möglichkeiten. Basta! So isses und nun mach was.... Ja, habe ich gemacht. Und mir ein neues kleines handliches Gerät ins Haus geholt. Und dann bekomme ich das Dingens nicht in Gang gesetzt! Ich habe es schon in der Ecke liegen sehen...  Aber das geht nicht! Ich MUSS das nutzen, weil die andere Möglichkeit mir noch weniger gefällt. Also muss Frau da durch.... Und Frau ist da durch. Erfolgreich. Ob da das Klügere nachgegeben hat oder ich nur ausreichend unnachgiebig war?

Aber nicht so von ungefähr beschleicht mich ein komisches Gefühl - Was machen Leute, die deutlich älter sind als ich? Die von neuer Technik nichts mehr wissen wollen oder auch können? Und der noch schlimmere Gedanke: Womit werde ich in Zukunft überfordert sein, weil die technische Entwicklung so rasant weiter geht? Muss man später Angst haben, nicht mehr hinterher zu kommen? Auf andere Menschen wegen alltäglicher Dinge angewiesen sein?

Mittwoch, 12. Januar 2011

Büroarbeit im Stehen

Seit ein paar Tagen habe ich den Luxus eines stufenlos höhenverstellbaren Schreibtisches. Und seitdem stehe ich relativ viel am Tisch, anstatt nur zu sitzen. Freiwillig! Ich habe nicht gewußt, dass das sooo angenehm ist. Naja, gewußt schon, dass es so sein soll. Aber das es so ist, kann ich nun selbst feststellen. Allerdings rennt man auch schneller mal vom Tisch weg, leider steht dann mitunter der Bürostuhl im Weg.... Und die Papiere fliegen auch immer mal vom Tisch, wenn man das gute Teil hochfährt. *Prust*, das ist Übungssache, nichts mehr auf die ehemalig stabilen Verbindungskanten der Tische zu legen.

Aber - Ich will NIE wieder was anneres!!!!

Sonntag, 9. Januar 2011

Sonnenstrahlen

Die gab es gestern. Das sind so Momente, bei denen man plötzlich merkt, dass etwas gefehlt hat in der letzten Zeit: Sonne, Licht und Wärme, endlich kein Regen mehr oder auch Schnee, keine Wolken, dafür blauer Himmel, Sonne und federleichte Wolken. Und wenn man an solch einem wundervollen Tag auch noch unverhofft zwei kleine Kärtchen unter die Nase gehalten bekommt, die sich als Eintrittskarten für die Show des Cirque du Soleil erweisen, strahlt die Sonne gleich noch mindest doppelt so hell.

Und da macht es auch nichts, dass es heute schon wieder regnet...

Donnerstag, 6. Januar 2011

Es macht Plopp...

... und der Alltag hat einen wieder.... Mit der Erkenntnis des Tages: Ich trinke zu viel Kaffee beim Arbeiten. Aber wer kann schon widerstehen, wenn man vom Cheffe persönlich den Kaffe mit Milch an den Schreibtisch gebracht bekommt? Und morgen bekomme ich sogar noch einen Hubtisch, damit ich zwischendrin immer mal stehen kann! Als Wiedergutmachung für den Hexenschuss, den er mir mal beschert hatte, als er meinen Stuhl in eine für ihn günstige Sitzposition gebracht hatte, um an meinem Platz zu arbeiten. Das ist so ein Stuhl, der in unbelasteter Form normal aussieht, sich dann während des Niederlassens aber in die Sitzposition des letzten Besitzers begibt....  Tödlich, wenn man normalerweise ganz oben sitzt und die Rückenlehne tiemlich steil hat. Und sich plötzlich in niedrigster und halbliegender Sitzposition wiederfindet. Inklusive des besagten Hexenschusses...
Aber ich wollte auf den Kaffe zurückkommen: Ab morgen gibt es wieder verstärkt Tee! Ich gehe auch einen Wasserkocher kaufen, weil die neue Kaffeemaschine kein Heisswasser mehr produziert. Das Gezappel und Gezitter wegen des Koffeinspiegels geht so nicht...

Mittwoch, 5. Januar 2011

Eierlegen die Zweite!

Wie komme ich eigentlich auf Eier? Achso, die sind in den Medien gerade so präsent. Diese haben aber mit meiner Eierlegerei nichts zu tun. Mein Urlaub liegt in den letzten Zügen und wenn ich die letzten Tage so betrachte, habe ich doch einiges geschafft.

Die Wäsche ist erledigt, die Gardinen sieht genäht und aufhängfähig gewaschen. Das Schnittmuster hab ich bearbeitet, was mir wundervoll blaue Fingernägel einbrachte - ich hätte einen roten Stift nehmen sollen, das wäre nicht so aufgefallen morgen. Nun muss ich die Nägel mal noch schrubben nachher. Das Buch habe ich auch zu Ende gelesen und für ein eigenes Fotoprojekt habe ich mich auch noch entschieden. Die Idee dazu kam beim Nähen und bei genauerer Betrachtung meines Fotografierverhaltens. Manchmal bleibe ich irgendwo sitzen und fotografiere ein Motiv mehrmals und dann entstehen solche kleinen Folgen, wie die der Eisgeschichte  mit der Bananenschale. Sowas will ich mal versuchen jeden Monat...  Mal sehen, ob ich das schaffe. Es müssen schließlich keine 20 Bilder werden. Und das Strickzeug habe ich gestern auch noch rausgekramt. Die Beine wachsen...

Auf jeden Fall bewegt sich meine Entscheidungsfreudigkeit nach der ganzen Feierei und Erholerei wieder in normale Richtungen und das ist dringendst notwendig, denn: Morgen ist der Urlaub herum! Und dann hat mich der normale Alltag mit seinen Überraschungen endgültig wieder.

Dienstag, 4. Januar 2011

Wo lege ich heute mein Ei hin?

So komme ich mir heute vor. Wie ein Huhn...  Nur gackern muss ich nicht. Was mach ich mit den beiden letzten Urlaubstagen?

Nähmaschine mal rauskramen? Dem Töchterli hab ich Gardinen versprochen. Und so ein Fertigschnittmuster fliegt auch noch in meinem Regal herum.

Den versprochenen Strickteddy fertig machen? Da fehlen noch 2 Beine. Und irgendwie wartet da noch Wolle für Handschuhe...

Buch weiterlesen? Den 5. Band Flusswelt von P.J. Farmer hab ich gerade am Wickel. Sicherlich nicht das Neueste, aber interessant... In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich mir überlegen muss, was ich mit meinen doppelten Büchern mache. Vielleicht mag jemand tauschen? Jedenfalls sind das keine aktuellen Bestseller, aber zum Wegwerfen habe ich auch keine Lust. Wenn ich nur wüßte, was ich alles doppelt habe.... Aber dazu müßte ich die Bücher erst mal katalogisieren... Puuh, da reichen keine 2 Tage!

PC auf Vordermann bringen? Seit ich den neuen habe, fehlen mir ein paar Links... und Programme.

Haushalt? Abgelehnt! (Zumindest eine klare Ansage.) Eigentlich müßte ich den Schrank im neuen Gästezimmer mal ausräumen und meine Sachen nach unten bringen... Nunja... Aber die Waschmaschine werde ich mal noch leeren! So als Goodwill....

Ich würde gerne wieder ein Fotoprojekt machen, das mich über das Jahr begleitet. Nachdem ich letzten Jahr bei den Motiven 2010 im Mai glücklich abgesoffen bin... aber Bine`s Pic fand ich schön - auch wenn ich ab und zu meistens ziemlich knapp dran war. Aber so ganz ausgeköchelt habe ich das noch nicht für mich.

Ach, ich werde das jetzt ganz einfach machen: zuerst die Waschmaschine und dann die Nähmaschine und dann sehe ich weiter....

Montag, 3. Januar 2011

Sonntag, 2. Januar 2011

Empfehlenswert:

Kurz vor dem Spaziergang bei wundervollen Sonnenschein sollte man doch mal nachschauen, ob man auch eine Speicherkarte im Fotoapparat hat..... Dafür war das Navi noch im Rucksack mit unterwegs und erzählte mir plötzlich, dass ich jetzt links abbiegen solle.

Als Entschädigung dafür sind mir auch KEINE Eiszapfen auf den Kopf gefallen. Hat doch auch was, oder?

Freitag, 31. Dezember 2010

Ganz fix noch: Bines Monatspic





















Ich habe wenig fotografiert diesen Monat und deshalb heute eigentlich schnell noch ein paar Fotos von meinem Balkon gemacht, die ich als Monatspic verwenden wollte. Und beim Überspielen fiel mir auf - ich habe doch den Fotoapparat im Dezember in der Hand gehabt. Und anstelle eines Monatsbildes ist nun eine kleine Bildergeschichte daraus geworden.
Entstanden sind die Bilder am Saaleufer in Halle bei einem wundervollen Spaziergang.

Nu isser da

Der letzte Tag von 2010. Viel Schönes ist passiert, anstrengend war es trotzdem oder auch gerade deshalb. Irgendwie ist das Jahr gerast, noch nie kam es mir so schnell vor. Begonnen hat es mit einer Hochzeit im Schnee, ging weiter mit einer nicht ganz so einfachen Schwangerschaft, einem gebrochenen Zeh und trotzdem Wanderurlaub,  die Beendigung einer Berufsausbildung, die erfolgreiche Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, es setzte sich mit der Geburt eines Kindes fort, an die sich eine Diplomverteidigung anschloss. Und da gab es noch den Auszug, berufliche Weiterentwicklung, andere Weihnachten  und und und und....  Ein irres und schnelles Jahr 2010.

Da das unserer Meinung nach genügend Kracher für 2010 gewesen sind, werden wir das Jahr ganz ruhig beenden. Und vielleicht schaffen wir es heute Nacht doch einmal, mit dem Fotoapparat auf unseren Hügel zu steigen und das Silversterfeuerwerk von oben zu beobachten und festzuhalten.

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Silvesterabend, einen guten Rutsch in das neue Jahr (natürlich ohne irgendwelche Ausrutscher), Gesundheit, glückliche 365 Tage in 2011 und immer einen winzigen Lichtstrahl auch an den dunklen Tagen.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Kurzer Frustanfall zum Jahresende

oder: fast himmelhoch jauchzend. Und alles innerhalb einer Minute. Wegen einer Mail. Die hat Schuld! Auch noch eine Werbemail. Vom allbekannten Buchversand, der sich zum allgemeinen Marktplatz und Kruschelladen entwickelt hat. Da, wo es fast nichts gibt, was es nicht gibt. Werbung für einen dritten Teil, der endlich NEU sei. Ja, neu ist der Preis - eine Eurone weniger. Aber das ist schon alles. UND ICH WILL NICHT DEN TEIL DREI SONDERN DEN TEIL 6, der seit mindestens drei Jahren erscheinen soll und nicht kommt!

F R U S T !!!

Lebt die gute Frau überhaupt noch? Schreibt sie überhaupt noch dran? Haaach - *nerv* - Ich will den sechsten Teil und nicht mehr warten müssen!

Und dann hab ich doch mal genauer hingeschaut und nach dem sechsten Teil gesucht. *kreisch* - die Ankündigung zeigt endlich ein Buchcover und einen Titel.....   Und erscheint am 29. März 2011. Und eine Rezession gibt es auch!!!!! Diesmal wird es wohl doch ernst....

Dienstag, 28. Dezember 2010

Anders feiern oder Rückschau auf die letzten Tage

Ja, die betriebliche Weihnachtsfeier am 22. war sehr schön. Mit Feuer & Flamme und anders feiern hat sie begonnen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Catering-Service gleichen Namens hat uns wunderbares weihnachtliches Grillessen im Schnee präsentiert. *allezehnfingerableck*

Und anders als die vergangenen Jahre ging es dann weiter. Bis zum vollen Kühli und Hausschnellputz bin ich noch gekommen, die Gäste sind dafür weggeblieben. Vergrault sozusagen. Geradewegs am 24. vormittags. Das Haus verrammelt, Schutzzaun hochgezogen, Fallen gestellt und Stinkbömbchen gelegt - oje, ich lüge neuerdings.... ab "vergrault" ist alles erstunken und erlogen. Wir haben die Vernunft regieren lassen und die geplanten Gäste sind zu Hause geblieben. Bei den Schneemassen muss sich keiner wegen ein paar Stunden gefährden. Und Lebensmittel lassen sich wunderbar einfrieren. So gab es ein ganz ruhiges Weihnachtsfest am 24. mit meiner Ma und frisch ausflogenem Töchterli. Letzteres hat es dafür bis zum Sonntag bei uns ausgehalten und hat sogar am Spaziergang teilgenommen. Und ab 25. wurde alles eratzlos gestrichen. Nur das Töchterli ist bis zum 26. geblieben. Und das war auch echt schön!!! Gemeinsam spielen, Fernsehen, schwatzen, lachen...  Niemanden betutteln müssen mit Frühstück, Mittag, Abendessen... Frühstück um 11 Uhr, irgendwann später dann Mittag und fürs Abendbrot war keine Zeit mehr! Ich bin auch glattweg in eine Art Winterstarre gefallen. Runtergefahren in Unterkühlung und Erholung pur. Endlich auch die Säulen der Erde geschaut - nach dem Abbruch und Warten auf die DVD jeden Abend einen Teil. Grandios gemacht! Drei Bücher gleichzeitig gelesen, mit dem einen gleich in der Küche sitzen geblieben, weil es so interessant war. Und das war kein Kochbuch! Ansonsten Fernsehprogramm hoch und runter gezappt, bei dem einen oder anderen "alten Schinken" hängengeblieben.

Und gestern kam dann auch noch unser neues Bett, auch zwei Wochen früher als erwartet.... Also wieder rumbasteln und zusammen bauen. Aber es scheint sich besser drin zu liegen... Jedenfalls wollte ich heute morgen nicht aufstehen. Und ich fürchte, morgen wird das auch nicht anders. Ich habe momentan ein recht hohes Schlafbedürfnis.
Dafür habe ich mir heute spontan eine Shoppingtour geleistet. Ganz alleine und in aller Ruhe. Boooh, was war das schön. Kein Mediamarkt oder Saturn, nur Trödeln und Bummeln ohne bestimmte Vorstellungen. Und ich habe sogar mal was zum Anziehen gefunden. Nicht lila und nicht flieder!!! Mit den Farben bekomme ich nämlich langsam den Lilakoller. So mit Spucke in den Mundwinkeln und Hitzepickeln. Jawollja! Ich kann die echt nicht mehr sehen. Und mich da drin schon gleich gar nicht!

Jedenfalls werde ich die nächsten Tage so weitermachen: Bummeln, trödeln, alles baumeln lassen, was nur zu baumeln geht. Im Moment kann es für mich nichts besseres geben. Und vielleicht hocke ich dann doch mal hin und wieder am Pezeeeeh. Im Moment hab'sch keine rechte Lust dazu... Und wenn ich mir das so recht überlege - so ein Puzzle und eine Flasche Wein.... Hm, da könnt ich grad Lust drauf haben...  Also bis zum nächsten Lebenszeichen...

Freitag, 24. Dezember 2010

Wünsche für die nächsten Tage...

Nimm dir Zeit, um zu arbeiten,

es ist der Preis des Erfolges.

Nimm dir Zeit, um nachzudenken,

es ist die Quelle der Kraft.

Nimm dir Zeit, um zu spielen,

es ist das Geheimnis der Jugend.

Nimm dir Zeit, um zu lesen,

es ist die Grundlage des Wissens.

Nimm dir Zeit, um freundlich zu sein,

es ist das Tor zum Glücklichsein.

Nimm dir Zeit, um zu träumen,

es ist der Weg zu den Sternen.

Nimm dir Zeit, um zu lieben,

es ist die wahre Lebensfreude.

Nimm dir Zeit, um froh zu sein,

es ist die Musik der Seele.

(aus Irland)




Ich wünsche euch allen für die nächsten Tage eine schöne Zeit.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Noch 8 Stunden

...dann wird weihnachtsgefeiert mit Feuer und Flamme und DANNNNNNNN - Hab'sch Urlaub bis ins neue Jahr. *freu*

Aber erst gibt es noch Formulare, Rechnungen, Lagerlisten und hoffentlich keine defekten Geräte so ganz kurz vor der Angst. Liebe Kunden, habt Nachsicht....

Montag, 20. Dezember 2010

Die Säulen der Erde

.. kam letztens als Vierteiler ins Fernsehen. An vier Abenden portionsweise schauen und auch noch Werbung mittendrin? Nö, mit mir nicht! Also das ganze Dingens portionsweise gespeichert und Freitag Abend begonnen, zu schauen. Immer schön über die Werbung "hinweggespult". *Kicher, wie sich manche Begriffe halten, obwohl es da schon nix mehr zu spulen gibt.* Nach dem zweiten Teil haben wir beschlossen, das Sehen einzustellen und die 4 Teile zu löschen.

Und jetzt harren wir der Dinge, die da kommen. In unserem Fall auf ein kleines Päckchen mit der DVD drin. Und dann gibt es den Film nochmal - aber diesmal garantiert ohne "gespulte" Werbung und abgehacktes Ende. Ich freue mich drauf!

Sonntag, 19. Dezember 2010

Adventszeit 2010

. gehört nun endgültig zu den Dingen, auf die ich dieses Jahr verzichten kann und die ich gerne in die Tonne schieben würde.

Nicht zur Ruhe gekommen, keinen Haltepunkt, kein Verharren.

Schlimm eigentlich, aber irgendwas war immer in den letzten Wochen. Viele schöne Dinge, die sich ereignet haben, aber den eigentlichen Advents-Ruhepunkt habe ich nicht gefunden. Unverständlich, oder? Vielleicht war es einfach zu viel Schönes? Ereignisübersättigung oder sowas... Ich glaube, ich wünsche mir ein paar normale Tage... 

Novum

Heute kommt das Töchterli das erste Mal nach dem Rausschmiss zu "Besuch".

Ich bin gespannt, wie wir damit nun umgehen. Das ist bestimmt gewöhnungsbedürftig. Und wie wird sie sich fühlen, wenn sie das Schlafzimmer sieht? Es bleibt spannend!

Rumpelstilzchen oder doch schon der Weihnachtsmann?

Zwei Tage habe ich gebraucht, um den Brief zu verdauen.

Aufgezogen war er schon den ganzen Morgen, rannte zwischen seinem Pezeeh und dem Netzwerkdrucker hin und her, riss die Zettel aus der Ablage, rannte davon, kam zurückgeflitzt wie Rumpelstilzchen persönlich. Er war so fix, dass er mir vorkam wie Wirbelwind; nur der Orkan war zu spüren, wenn er an mir vorbeistürzte und den Drucker belagerte. Nebenbei pfiff und trällerte er vor sich hin.

Zehn Minuten später flog mir ein Brief auf den Tisch: "Da!" Und weg war er wieder. Wie Rumpelstilzchen.

Ein Weihnachtsrumpelstilzchen sozusagen ... Aber DEN Brief werde ich mir aufheben, so einen Brief habe ich noch nie erhalten... Danke!!!!!

Montag, 13. Dezember 2010

Ausgeflogen

.. ist das Töchterli nun.

Und wir hatten nichts besseres zu tun, als umgehend ihr "Kinderzimmer" in unser Schlafzimmer umzufunktionieren. Endlich kein Schlafen mehr auf dem kalten Dachboden. Nie wieder den kalten Treppenaufgang im Winter hochflitzen, damit man nicht auskühlt. Und auf die Körnererna für die Füße kann ich nun auch verzichten.

So hat eben alles seine guten Seiten. Auch wenn es jetzt ziemlich still ist im Haus. Und das Klack-Klack der Absatzschuhe ertönt auch nicht mehr jeden Abend durch die Gasse. *seufz

Sonntag, 12. Dezember 2010

Frust!!!!

Da freue ich mich seit Monaten auf den diesjährigen Weihnachtsmarkt und nun komme ich frustriert heim! Die Hälfte der Stände vom vorigen Jahr fehlen, kein Flair, große Lücken in der Flaniermeile - also kein Bummeln von Stand zu Stand -  und meine handgetöpferten Weihnachtsmänner gab es auch nicht!

Reinfall auf der ganzen Linie sozusagen. Und jetzt schieb ich solchen Frust, daß ich mit Hausputz angefangen habe. Das ist zwar auch nötig, aber eigentlich wollte ich mir heute doch mal irgendwie vorweihnachtliche Stimmung verpassen nach dem Trubel der letzten Tage und alles andere stehen und liegen lassen.

Freitag, 10. Dezember 2010

Reaktionen

Heute morgen mußte ich doch schon mal lachen. Ein guter Tagesanfang, oder? Da sind mir noch zwei Mails auf meine Übernachtungsanfragen ins Haus geflattert. Nachdem ich die Übernachtung schon vor einer Woche gebraucht hatte und ich nun  wieder zu Hause bin.

Nummer eins hatte ich gestern im Posteingang:

"Sehr geehrtes Frl. Bärbellinda, bitte entschuldigen Sie dass wir nicht auf Ihre freundliche Mail reagieren konnten. Eine Stöhrung im Bereich der T- Com hat unserEN Internetzugang nicht möglich gemacht. Bitte haben Sie Verständnis, wir bedauern SCHULDLOS nicht reagieren gekonnt zu haben. Freundlichst mit den besten Wünschen für das Fest und das Neue Jahr iHRE pENSION rUDI t: sCHR:"

Kurz und knackig war dagegen die andere von heute morgen:

"War im Krankenhaus.Pension geschlossen.Heute erst wieder raus.

MfG Pension Lissi"

Gut, das kann alles passieren und immerhin hab ich schon mal eine Info bekommen. Ich hätte ja auch anrufen können, oder? Das hab ich dann auch bei der dritten Pension gemacht, weil ich keine Reaktion bekam und direkt eine Zusage bekommen.
Aber eine störungsfreie Zeit wünsche ich der einen Pension und gute Besserung der anderen Pensionsbesitzerin.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Zwischenbilanz

Erstes und Wichtigstes: Besichtigung des Enkelkindes durch Omi und Anhang.
Einfach nur wunderbar...

2. deshalb Übernachtungsmöglichkeiten suchen
Gut geschlafen, in der Stadt kann es durchaus ruhiger zugehen als auf dem Dorf!

3. Diverse Möbelhäuser abklappern zwecks Einkaufsberatung
vorläufig erledigt

4. Geldbeutel schröpfen und Spendierhosen anziehen, am besten noch den Geldesel im Stall melken
Ebbe im Portjuchee, Gehaltserhöhung erwünscht

5. Plätzchen backen, es mangelt noch an Vanillekipfeln und neuen Marzipanplätzen, da die erste Fuhre stetig schrumpft und man fast den Boden der Kiste sieht.
"Fast" ist gestrichen, die Kiste ist leer

6. Kleinumzug organisieren
Das Grausen kommt noch

7. Keller durchstöbern nach diversem Hausrat, Aussteuer zusammenpacken.
ich hoffe auf Galgenfrist.

8. Adventskranz kaufen und Zuhause mal weihnachtlich dekorieren.
Den Kranz gibt es, die Dekoration...  nunja, ist verbesserungswürdig

9. Farbe kaufen und kurzfristig an die Wand kleckern.
vertagt auf zwischen die Jahre (mal sehen, welche)

10. anschließend Teppich reinigen
momentan unnötig wegen 10.

11. Betten demontieren und durchs Haus schleppen, alternativ einen neuen Bettrahmen kaufen.
Bettrahmen ist gekauft, geliefert wird er 2011, die Schlepperei kommt trotzdem

12. Kleiderschrank aus- und einräumen und neu sortieren
noch offen, das Chaos ist vorprogrammiert.

13. Gästezimmer in das alte Schlafzimmer verlegen. Naja, das reicht vielleicht auch im neuen Jahr.
definitiv erst 2011

14. Weihnachtsgeschenke einkaufen? Da habe ich noch gar keinen Plan.
immer noch kein Plan

15. Weihnachten vorbereiten?
Weihnachten? Was ist das?

16. Familie einladen - am Besten bringen die ihr Essen mit und laden mich mal dazu ein.
das wird anscheinend ignoriert

17... mir wird schlecht....
nach wie vor und das wird einfach nicht besser

Zusatz. Geschrieben habe ich das schon gestern - da ahnte ich noch nicht, dass ein Wunsch heute erhört werden würde *kicher*

Die Ausfliegschneise...

...müßte ich nun langsam mal frei räumen.

Nun wird es ernst und die Abende sind eigentlich zu kurz, für das, was noch zu tun ist.

Der reinste Gefühlscoctail. Da muss wohl am Wochenende mal ein Glühwein drauf! Hoffentlich schaffe ich das noch irgendwie zum Märchen-Mittelalter-Weihnachtsmarkt.

Ich will einen neuen Weihnachtsmann!!!

Dienstag, 7. Dezember 2010

Am Rande bemerkt:

Was bin ich froh, daß ich gestern einen Tag Urlaub hatte und nicht im Büro war.

Was wäre ich froh, wenn ich morgen einen Tag Urlaub haben würde und nicht im Büro sein müßte.

Es gibt so Tage....

Aber übermorgen gehe ich wieder gern! Das weiß ich genau!!! Und das ist doch eigentlich schon wieder ein Grund, sich darauf zu freuen.

Montag, 6. Dezember 2010

Frage des Tages!

Füllt der Nikolaus auch Overknee-Stiefel????

So sind sie, die Hallenser!

Irgendwie mag ich sie ja. Hab ich doch lange genug dort gelebt, um mit der Mentalität klar zu kommen. Und sicherlich auch lange genug, um die Mentalität ein wenig ganz schön anzunehmen. Nun bin ich aber seit fast 4 Jahren fort und da glättet sich einiges.

Ich habe schon fast nicht mehr gewußt, wie schön sich der Dialekt anhört. So ein wenig Singsang für die Ohren, spezielle Wortwahl - Hallesch eben! Kann ich nicht wirklich mehr sprechen, wobei ich nicht glaube, daß ich das Echte jemals richtig konnte, bin ich doch dort nicht geboren und habe meine frühkindliche Prägung noch anderswo her. Ich konnte mich schon als Kind nie daran gewöhnen, dass mich Freunde beim Abholen fragten: "Kommst du runter?" Ich wohnte doch schon unten, Parterre. Tiefer ging doch nicht mehr. Höchstens Keller. Aber das Motschekiebchen liebe ich noch heute...

Jedenfalls sind wir am Wochenende ist das totale Schneechaos geraten. In Halle. So gefühlte 2,50m Schnee, die Hauptverkehrsstraßen notdürftig geräumt, die Fußwege mit irgendeiner bräunlichen Pampe gestreut, die den Schnee wunderbar locker werden ließ. Laufen war nur wie auf Eiern möglich, weil die Füße einfach keinen Halt gefunden haben. Also mal auf in die Strassenbahn, immerhin fuhr jede zweite.  Und anscheinend wollten halb Halle zum Weihnachtseinkauf und die andere Hälfte zum Weihnachtsmarkt. Die Bahnen waren schon rappelvoll, alles drängte sich am Ausgang. Niemanden störte es, dass die Mitte der Strassenbahn noch leer war und genügend Platz für die Einsteigewilligen gehabt hätte. Leider gibt es nur zwei Türen in der Bahn. Und irgendwie müssen die Drinsitzenden und bereits Stehenden  ja an ihrer Wunschhaltestelle herauskommen, also bleibt man gleich am Eingang stehen. Ist doch logisch, oder? Bis eben dieser Eingang so verstopft ist, dass gar keiner mehr reinkommt. Und kurz mal aussteigen und jemanden durchlassen geht auch nicht, weil man ja dann eventuell nicht wieder reinkommen könnte und dann blöd vor der Tür steht. Wenig beeindruckend war auch die Rede des Fahrers, daß ja gleich die nächste Bahn hinterher kommen müsse und die dann Platz hat. Neee, das geht mal gar nicht, da wo der Hallenser steht, steht er! Und wenn es in der Eingangszone ist.

Nun bin ich mir dessen als ehemals fast Einheimische bewußt, die logische Konsequenz ist Anpassung. Also quetsch ich mich erst mal in die Tür und bin drin. Schads motzt von draußen, hat aber keine Wahl, auch er muss sich reinquetschen. Wenn die Bahn die Tür schließt, bin ich mit weg und er steht da...  Allerdings waren wir die letzten Passagiere, die da einsteigen konnten. Bis in die freie Mitte sind wir allerdings auch nicht gekommen. Denn: wo der Hallenser steht, steht er....

Übrigens kann man sich auch bestens vor die Rolltreppe stellen und die hochfahrende Leute beobachten. Da macht es auch nix, wenn man den Einstieg für die nächsten Hochfahrwilligen blockiert. Da, wo der Hallenser steht.... Aber ich glaub, das schrieb ich schon mal.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Nein

Ich habe heute sowas von "Nein" gesagt, daß ich schon wieder stolz auf mich bin.... Vor allem kam es schon nach drei Metern Entfernung. Und mir verbeten, daß man so mit mir redet, hab ich auch noch.

Danach hätte ich vom Blitz getroffen, von Baum erschlagen und vom Dachziegel zerschmettert werden sollen.

Hat aber alles nicht funktioniert. Auf jeden Fall ist momentan der Wurm drin.... Aber ich lasse mich nicht vorschicken und für andere die Kastanien aus dem Feuer holen, nur weil da jemand keinen Arsch in der Hose hat zu sagen: ich schaffe das nicht bis zum Termin!

Manchmal ist es echt Sch...eibenhonig, wohin Versagensangst einen Menschen führen kann.... Das Bescheuerte ist nur, daß ich mich da gut hineinversetzen kann. Aber ich stehe zu meinem "Nichtschaffen" oder "Nichtkönnen" und muss mich nicht hinter wohlklingenden, aber leeren Worten verstecken. Und das wird wohl der Unterschied sein.

Eine Lösung gab es für das Problem letztendlich doch. Zur Zufriedenheit aller Seiten. Und so ganz nebenbei bin ich stolz auf mich - hab ich das schon erwähnt?

Dienstag, 30. November 2010

Monatsbild November - Bine`s Pic

Wie überraschend, mag der eine oder andere Leser meinen. Noch einmal Strickwerk. Da wird sich wiederholt, so etwas gab es im Oktober schon einmal. Stimmt, aber seit Oktober hat sich doch einiges verändert.


Ein kleines Menschlein wird diese Sachen nun tragen.
Und in jede Masche habe ich die allerbesten Wünsche für sein Leben eingestrickt.

Willkommen, mein kleiner Enkelsohn.

Ich bin Oma!!!!!

Müller-Meier-Schulze-Lehmann-Kuddelmuddel

Letzte Woche hätte ich büromäßig mal wieder durchdrehen können. Wie meistens in der Vorweihnachtszeit. Die Firma Müller-Meier-Schulze-Lehmann hatte Teile bestellt, die aus dem Ausland geliefert wurden. Die leider nicht angekommen sind, wie sich Müller-Meier-Schulze-Lehmann-Firma beschwerte. Kein Thema, Sendungsverfolgung ist kein Problem, wozu gibt es moderne Medien. Auf den ersten Blick alles oki, eine Frau Liefer hatte das Paket angenommen. Gut, die Dame dort heißt Leifer, aber das kann bei so einem Paketversanddienst mal passieren, dass ein Buchstabendreher aufgenommen wird. Frau Leifer wurde befragt, sie schwört Stein und Bein, dass das Paket nicht geliefert wurde. Gut, keine Einigung in Sicht, also muss der Original-Versandbeleg mit Unterschrift her. Das dauert auch so ein paar Stündchen, machen wir doch aber gerne. Kundendienst sozusagen. Außerdem eine Frage des Prinzips und der Ehre. Ich hab noch mal alle Unterlagen durchgesehen - richtig bestellt, richtig bestätigt, die Lieferung aus dem Ausland mit richtiger Adresse, Rechnung an die richtige Stelle - alles perfekt! Keine Sicherheitslücke zu entdecken. Die Kolleschin in Schweden checkt alles auf die gleiche Weise durch - genauso perfekt. Bis mei Kollesch hier die richtige Idee hat. Hat die Firma Müller-Meier-Schulze-Lehmann im Ort B zur gleichen Zeit eine Lieferung erhalten? Da stehen 5 Pakete in den Versandunterlagen der Spedition... Kollesch ruft bei Müller-Meier-Schulze-Lehmann in B an - Verwunderung auf der anderen Strippenseite, woher wir wüßten, daß man die Teile bestellen wollte? Sie stünden auf dem Tisch und man sei etwas ratlos ob unserer hellseherischen Fähigkeiten. Und die Frau Liefer hat die Teile angenommen und an die Einkaufsabteilung weiter geleitet. Aber man behält die Teile gleich und wir können die Rechnung stellen...

Letztendlich war ich froh, daß die Versandgesellschaft geschlampert hat, das ist aber auch verwirrend, wenn zwei unterschiedliche Firmen mit dem gleichen Namen zur gleichen Zeit beliefert werden. Und wenn die Frau Liefer und die Frau Leifer dann noch zusätzlich für Verwirrung sorgen, wird das kompliziert.

Leider haben wir vier Kunden mit dem Namen Müller-Meier-Schulze-Lehmann. Mir graust vor dem Tag, an dem alle gleichzeitig die gleiche Ware bestellen....

Sonntag, 28. November 2010

Zimmer gesucht - neue Erwerbsquelle gefunden!

*pruuuuust*    Was man manchmal so alles findet.... Dabei suche ich nur drei Betten für das nächste Wochenende.

Mei lieber Scholli!

So ein Wuuhling aber auch im Haus. Im Nebenzimmer muss der Weihnachtsmann eingezogen sein. Oder zumindest der Nikolaus. So wie das da rumpelt und pumpelt und klappert und kramt. Und ständig rein und raus und hin und her, Treppe hoch und Treppe runter. Gut, dass wenigstens mal die Hunde nebenan die Schnauze halten und der Nachbar noch nicht die Kreissäge angeschmissen hat.

Ich gehe dann mal in den Keller. Den 1. Advent feiern. Vielleicht find ich da auch noch ein klitzekleines Fläschken Wein. Fürs Gemüt oder so...

Freitag, 26. November 2010

Sich überschlagende Ereignisse oder die To-Do-Liste vor Weihnachten

Erstes und Wichtigstes: Besichtigung des Enkelkindes durch Omi und Anhang.

2. deshalb Übernachtungsmöglichkeiten suchen

3. Diverse Möbelhäuser abklappern zwecks Einkaufsberatung

4. Geldbeutel schröpfen und Spendierhosen anziehen, am besten noch den Geldesel im Stall melken

5. Plätzchen backen, es mangelt noch an Vanillekipfeln und neuen Marzipanplätzen, da die erste Fuhre stetig schrumpft und man fast den Boden der Kiste sieht.

6. Kleinumzug organisieren

7. Keller durchstöbern nach diversem Hausrat, Aussteuer zusammenpacken.

8. Adventskranz kaufen und Zuhause mal weihnachtlich dekorieren.

9. Farbe kaufen und kurzfristig an die Wand kleckern.

10. anschließend Teppich reinigen

11. Betten demontieren und durchs Haus schleppen, alternativ einen neuen Bettrahmen kaufen.

12. Kleiderschrank aus- und einräumen und neu sortieren

13. Gästezimmer in das alte Schlafzimmer verlegen. Naja, das reicht vielleicht auch im neuen Jahr.

14. Weihnachtsgeschenke einkaufen? Da habe ich noch gar keinen Plan.

15. Weihnachten vorbereiten?

16. Familie einladen - am Besten bringen die ihr Essen mit und laden mich mal dazu ein.

17...  mir wird schlecht....

Achso, den üblichen vorweihnachtlichen Hausputz hatte ich wohl kurzfristig verdrängt. Und da sind noch die Einkäufe und die normale Arbeit und eigentlich auch noch ein bissl Papierkram und und und.... 

Ungerechtigkeit

Töchterli krank und daheim.

Mann frei und daheim.

Und ich muss arbeiten.

Supi!

Donnerstag, 25. November 2010

Manchmal könnte ich Ärzte schlagen....

... und dann weiß ich wieder, warum ich solch ein Arztflüchter bin und nur im Notfall freiwillig einen der Zunft aufsuche. Ich weiß, das ist eine Verallgemeinerung und im Speziellen sicherlich nicht einsetzbar.

Aber ich bekomme solch einen Hals, wenn mir das Töchterli wegen Kopfschmerzen mit Medikamenten gegen Migräne vollgepumpt wird, vorsichtshalber noch Magentropfen deswegen verschrieben werden müssen, sie letztendlich noch eine Infusion wegen der Schmerzen bekommt und der Hals-Nasen-Ohren-Arzt 4 Stunden später wegen Ergebnislosigkeit der Bemühungen feststellt, dass sie eine beginnende Nasennebenhöhlenentzündung hat und die ganze Geschichte mit frei verkäuflichem Sinupret behandeln kann.... 

Mittwoch, 24. November 2010

Ich mach drei Kreuze, wenn die Woche rum ist.

Jetzt hab ich mir ein Glas Wein gegriffen und erst mal hergehockt...

Diese Woche ist emotional so gefüllt, das paßt auf keine Kuhhaut mehr.
Und das alles noch vor Weihnachten!

Ich glaube, das wird wieder ein Weihnachtsfest, an dem ich am 26. Dezember ins Koma falle und erst im neuen Jahr wieder erwache... Nur gut, daß das dann nicht schon wieder mit einer Hochzeit beginnt!

Hoffe ich...

Dienstag, 23. November 2010

"Du bist heute so hibbelig!"

Und sowas bekomme ich von meinem Lieblingskolleschn am frühen Nachmittag gesagt. Von dem Lieblingskolleschn, mit dem ich 4 Wochen totale Funkstille hatte. Redenstechnisch. Sowat sagt mein Lieblingskollesche, mit dem ich mich anbrüllenderweise gestritten habe, bis kurz vor der Explosion. Jo, das ist aber schon 7 Wochen her. Das mit der Fastexplosion. Und das hatte auch seinen Grund. Nur, daß der Grund putzigerweise nicht bei mir lag. Und auch nicht bei ihm. Das ist zwar verwirrend, aber das ist auch nicht so ungewöhnlich. Und ich hab schon beim Streiten gemerkt, daß ich gar nicht die Ursache für den Streit bin. Und trotzdem konnte ich auch nicht aufhören... *kicher* Und bei ihm sprudelte es alles raus, wie ein Wasserfall. Mindestens de Victoria-Fälle.. Und ich hab ihn danach 4 Wochen angeschwiegen.

Und der Lieblingskollesch und wirklich guter Freund sagt: "Du bist so hibbelig heute!" Jo, da hat er Recht! Schließlich muss man DAS Freutag-Ereignis der Woche erst einmal verdauen und wenn dann im Büro nix läuft, wie es laufen soll, dann ist das mehr als zum Hibbeligwerden. Und ich HASSE es, wenn mei Cheffe einer seiner Schnellschüsse loslegt und anschließend der Rest der Woche ausser Haus ist. UND ICH MUSS DEN SCHEISS WIEDER AUSBADEN!!!!

Montag, 22. November 2010

Sonntag, 21. November 2010

Bösartig!

Wer war so bösartig und hat meine Plätzchenrezepte versteckt? Gestern gab es sie noch in meinem Haushalt, das weiß ich ganz genau! Ich hatte von der letzten Backerei drei Eiweiße übrig und hatte da so eine Rezeptsammlung... ja und die ist nun weg! Und ich sitze auf den drei Dingern... Also gewühlt und gekramt und nix passendes gefunden. Und dann bin ich auf ein Rezept in einer neuen Zeitschrift gestoßen. Booh, da braucht man drei Eiweiß! Und drei Packungen Rohmarzipan! Ja spinnen die denn? Hab ich Rohmarzipanlager im Haus, oder was!? Im Schrank gekramt - auweia, ich hab ein Lager. Sogar 4 Packungen! Und dann ist da auch noch das gute Lübecker dabei...  Orrr neee, auf die Amarena-Kirschen kann ich aber verzichten, die mag ich ja gar nicht. Da ist sich der Rest der Familie übrigens einig - Amarena-Kirschen, kandierte Kirschen oder Mon Cherie und andere Plastikfrüchte gibt es in unserem Haushalt nicht! Das wird boykottiert und im Notfall sogar weiter verschenkt. Dafür liebe ich Kirschkuchen oder Kirschjogurt. Also umdisponiert und einfach Pistazien in die Chose. Herausgekommen sind äußerst bösartige und lecker schmeckende Marzipanplätzchen mit Quittengelee und Pistazienkrümel...  Bösartig!!!

Eigentlich brauche ich mich gar nicht wundern, dass mir so übel ist. Zwei Packungen Marzipan hätten völlig gereicht.... Das ist so, wenn man die Finger nicht davon lassen kann. Und das Schöne an der Geschichte ist, dass das Töchterli kein Quittengelee mag, Marzipan nicht freiwillig isst und Pistazien hasst... allerdings hat sie mit Todesverachtung probiert und festgestellt, dass die Dinger schmecken.

Ein Blog-Besucher aus Ho Chi Minh Stadt

läßt mich kurzzeitig in grinsende Erinnerungen schwelgen.



Das erinnert mich so an Schulzeiten, als ein Theaterstück aufgeführt werden sollte und wir ein paar Kleider aus der Kleiderkammer des Theaters holen sollten. 14 oder 15 muss ich damals gewesens ein. Hachja...
Jedenfalls standen wir zu dritt in der Nähe des Bühneneinganges des Opernhauses und warteten auf die Dame, die uns dort abholen sollte. Direkt am Augang gab es einen Münzfernsprecher, der dann auch von einem Schauspieler benutzt wurde. Handy gabs damals noch nicht, man kann es kaum glauben. Er hatte ein überschwängliches und lautstarkes Kommunikationsbedürfnis mit dem alten Kumpel Klaus, du altes Haus, den er so lange nicht gesehen hatte. Weghören ging überhaupt nicht. Schauspieler haben nun einmal ein ausgeprätes stimmliches Organ und bei den Telefonleitungen zu früheren Ostzeiten war das doppelt nötig. Geflutetes Unterseekabel oder so ähnlich. Jedenfall kam irgendwann die Mitteilung: Achja, Klaus, du weißt das noch gar nicht, ich wohne jetzt in Hannoi. - Hä? Wieso wohnt der in Vietnam und arbeitet am Theater in Halle? Putzigerweise schauten wir drei Mädels uns ungläubig an. Was für ein Privileg! Und wir haben den gesehen!! (Ich weiß bis heute nicht, welcher Schauspieler das war) Fast so wie die heutigen Teenieidole haben wir uns gefühlt, jawollja. Bis dann irgendwann der Groschen pfennigweise fiel... In Zeitlupe sozusagen. Der meinte nicht Hanoi in Vietnam sondern Ha-Neu, den relativ neuen Stadtteil von Halle und er war vor kurzem in den Plattenbau gezogen....

Unser gackerndes Gebrüll muss dann wohl doch den Schauspieler verwirrt haben, er kam völlig aus dem alten-Haus-Klaus-Konzept und düste mit wehender Mähne und Jacke durch den Flur zur Probe. Warum er uns allerdings einen bösen Blick zugeworfen hat, weiß ich auch nicht so recht.

Einfach warten

Das liest sich immer so einfach, ist aber unheimlich schwer. Gelegentlich zumindest. Um die Wartezeit zu kürzen, kann man sich auch bestens beschäftigen. Lesen, Fernsehen, stricken, es findet sich immer etwas.

Und ich habe heute meinen alten Space bei Emmessenn wegen der bevorstehenden Schließung in eine Art privates Tagebuch kopiert. Ich schreibe inzwischen seit einigen Jahren Blogs und möchte das auch nicht mehr missen. Die Einträge dort stammten alle aus dem Jahr 2007 und ich habe mich teilweise köstlich amüsiert. Die Geschichte mit den Untermietern inklusive Wühlmaus läßt mich heute noch kichern.  Aber eines habe ich auch gelesen - ich bin immer noch ich!

Jedenfalls will ich den dortigen Blog noch komplett auf dem alten Rechner speichern und werde dann der Neugier halber die ganze Geschichte mal in die neue Wortform pressen. *fg* Mal schauen, wie das so ausschaut.

Donnerstag, 18. November 2010

So langsam könnt'sch bleede werden....

..  Das mußte jetzt mal raus!

Ich wünsch euch allen einen netten Tag.

Dienstag, 16. November 2010

Today ist Freutag....

Hm, ja! Da scheint wohl etwas nicht geklappt zu haben.

Hiermit wird bekannt gemacht-
und wehe, jemand lacht-
dass manche Dinge nicht auf Bestellung klappen,
da kann man auch den Freutag sonstwohin pappen...

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und ich bin gespannt, wie die Anzeige vom Freutag morgen aussieht! Minus 1 Tag zum Freutag? *kicher, keine Ahnung, ich muss mich wohl überraschen lassen. Vielleicht endet die Sache doch noch mit dem Räumungstermin...

Ansonsten ist heute ein recht merkwürdiger Tag. Überhaupt und sowieso. Ich habe die Weihnachtsplätzchenbacksaison eröffnet. Auf Wunsch eines Geburtstagskindes: " Mama, Mama, wenn du kommst, kannst du mir bitte, bitte, bitte Spritzgebäck mitbringen? Bitte, Mama- die mit Schokoglasur!" Ich habe noch nie an einem 16. November Spritzgebäck gebacken... Was Mama nicht so alles macht für's Kind! Und dann kommt das andere Töchterli und schmiedet konkrete Auszugspläne. Menno, da ist mir echt erst mal die mütterliche Glucke in die Knie gerutscht. Aber aus Kindern werden Leute....

Montag, 15. November 2010

Da ist wohl der Wurm drin!

Ich wundere mich schon die ganzen letzten Wochen. Hier keine Lust, da keinen Bock, da drüben wird geschlossen, um die Ecke schweigt es still vor sich hin. Das scheint die reinste Blogschließungs-Epidemie zu sein. Menno und überall da, wo ich gerne lese wird es immer stiller. Da kann man ja wirklich die Lust verlieren und sich ins Kämmerlein einschließen, in die Ecke setzen und heulen.

Nachdenkliches Smiley

Ich frag mich nur, woran das liegen mag? Winterschlaf?

Sonntag, 14. November 2010

Information ist alles?

Manchmal  bestimmt nicht!

Da begibt man sich per Internet auf Zimmersuche in der alten Heimatstadt zwecks Übernachtung. Und findet eine schicke Seite, informativ und umfangreich. Eine Rubrik läuft unter: Übernachten in H. Supi, getrennt nach Pension, Hotel und Ferienwohnungen. Schick und schnell dem Weg der Pensionen verfolgt - Ähm???  Apotheken und Notdienste? Wie komme ich da jetzt hin? Oki, zurück, vielleicht hab ich mich verklickert. Erstmal Schuld bei mir selber suchen. Also Brille zurecht gerückt und nochmal ganz genau hingeschaut. Da, schon wieder Apotheken und Notdienste. Das erscheint mir nicht so ideal als Übernachtungsstätte! Also weiter über das Hauptmenü, da steht auch noch einmal Übernachten in H. Oha, diesmal hab ich die Pensionen erwischt. Supi, eine lange Liste. Und auf die Lage wird man mit einer Verlinkung auf eine Kullerkarte verwiesen. Sehr schön, brauch ich nicht unbedingt, ich sehe schon an der Postleitzahl, ob mir die Gegend liegt, oder nicht. Und in der Merseburger Straße möchte ich gleich gar nicht übernachten. Da fällt mir auf, wieso steht eigentlich weder eine Telefonnummer noch eine Mailadresse dabei? Boaaah, was ist das denn lästig - die muss ich mir wieder irgendwo annerschter zusammenkramen?!

Ich war jetzt wegen der Sucherei so sackig, dass ich dem Betreiber des Informationsdienstes eine Mail geschrieben habe... Auf die Antwort bin ich gespannt! Kenne ich doch die nette Art des Urgesteins zur Genüge.... Da schickt man doch auch Ortsfremde gleich mal in die falsche Gregend. Damit sie vor den Füßen wech sind.... Nur, dass ich so gar nicht ortsfremd bin. Das habe ich aber nicht verraten!

Donnerstag, 11. November 2010

Zahlen, Daten, Fakten

Nun steht es fest, der Abgabetermin war schneller….

Anscheinend hat alles Daumendrücken und Bangen geholfen. Jetzt ist Zeit, Ruhe und Muße für die andere Baustelle. Da harren wir also mal der Dinge, die da kommen.

Montag, 8. November 2010

Durchhalten ist die Parole

...oder die Frage anders gestellt:

Wer ist schneller?

Der Freutag oder der Abgabetermin?

Ich bin gespannt, wer das Wettrennen gewinnt.

Sonntag, 7. November 2010

Lieblingsworte – es geht schon los

Einzelmolekülfluoreszenzresonanzenergietransfer

Transphosphatylidierungsreaktionsrate

Natriumdodecylsulfat-Polyacrylamid-Gelektrophorese

Faltungsintermediate

translationale Diffusion

Trypsininhibitor

MALDI-TOFTOF-Massenspektrometer

...

Wen wundert es, daß ich jetzt eigentlich ein Wochenende brauchen könnte? Bei der Art Lektüre sind Abnutzungserscheinungen vorprogrammiert. Fürs Bett war es jedenfalls nix. Aber jetzt bin ich erst mal damit durch und das Original hat sich wundersam bunt gefärbt. Rote, blaue und grüne Notizen und auch immer mal mit einem Bleistift drin rumgekritzelt. Auf jeden Fall toppt es meine Lesegeschwindigkeit in den negativen Bereich. Ich weiß nicht, ob ich für etwas über 80 Seiten schon einmal 20 Stunden gebraucht habe. Dabei war es echt nicht langweilig!!! Aber so ein paar Worte gibt es, die werde ich aus meinem Sprachgebrauch streichen. Definitiv! Das war eine tödliche Überdosis... Für die Worte natürlich! Ich bin nicht kleinzukriegen!

Was ich da gelesen habe? Eine zukünftige Diplomarbeit zwecks Korrektur... Aber das TOFTOF gefällt mir am Besten! Erinnert mich so an eine Kinderlok....

Und jetzt geh ich Tortellini mit Käsesoße kochen....

Mittwoch, 3. November 2010

Lieblingslektüre

Über Lieblingslektüre kann man sich streiten. Da sind die Geschmäcker so verschieden, wie die Menschen. Glücklicherweise.

Allerdings werde ich meine nächsten Abende mit der ausgiebigen und mehrfach wiederholten Lektüre eines Schriftstücks von etwa 100 Seiten Umfang verbringen. Zuerst Schreibfehler, Kommata, Wiederholungen. Später ist dann der Inhalt dran, soweit ich den nachvollziehen kann und zuletzt noch einmal Verknüpfungen und Logik. Ich hoffe, ich schaffe das bis zum Wochenende… Drückt mal die Daumen.

Vielleicht gebe ich dann auch eine Liste meiner Lieblingsworte heraus….

Dienstag, 2. November 2010

Splittermäßiges

Man kann prima mit dem Navi fahren, wenn der Metallkontakt zum Ziggianzünder im Auto fehlt. Logischerweise steigt das Navi dann wegen Strommangels aus, wenn man sich gerade in unbekanntes Terrain begibt. Aber man kann auch prima nach den Hinweisschildern auf der Autobahn fahren. Und noch erstaunlicher ist, dass man sogar ohne Umwege ankommt. Und beim Radiohören quatscht keiner mehr dazwischen.
Der Spontankauf eines Navi-Neukaufes scheitert an der Fülle des Angebotes und somit an der Überforderung der kaufwilligen Frau. Dass sich der Kontakt in heimischen Gefilden anfindet, kann man schließlich nicht ahnen.
Gespräche mit Hausmeistern über den neuen Wollladen um die Ecke ufern in seiner Begeisterung für selbstgestrickte Strümpfe aus. Nun weiß ich, dass er seine Nachbarin für sich stricken läßt. Leider ist sie auch schon in fortgeschrittenem Alter und er überlegt, ob sich selbst am Stricken versucht. Leider hat sich Mann dazu noch nicht öffentlich bekannt. Vielleicht hätte ich ihm den Sockenstrickkurs in besagtem Wollgeschäft empfehlen sollen. Da bekommt er vielleicht sogar noch eine Frau. Für umme sozusagen. Was aber auch ganz schön teuer werden kann.
Wieso man sich aber beim Paketöffnen in den Daumen schneidet und trotz eines nicht zu leugnenden Schmerz nicht aufhört, werde ich wohl auch nicht so ganz verstehen. Jedenfalls stört das Pflaster beim Stricken.

Hinweis: Ich bin NICHT die Strickdame des Hausmeisters....

Und jetzt ist auch noch meine fünfte Stricknadel weg....

Montag, 1. November 2010

Wieder zu Hause

Und es war schön. Auf der ganzen Linie. Auch auf den krummen Linien sozusagen.

Leider ist das Wochenende schon wieder herum und morgen geht der Alltag weiter. Die aus fremden Landen mitgebrachte “tote Oma” ist postwendend noch heute Abend  in die Pfanne gehauen und mit Kartoffelbrei und Höchstgenüssen verspeist worden. Und nun versuche ich irgendwie noch ein oder zwei Stündchen Ruhe in mich hineinzubekommen.

In meinem liebsten Zoo war ich auch und hab diese Aussicht genossen…

Herbstblick 

Leider ein wenig ganz schön diesig Aber ich weiß ja, wie das sonst aussehen muss!

Aber es war einfach alles zu kurz! Gerade angekommen und schon wieder auf dem Sprung.

Freitag, 29. Oktober 2010

Gefährliches Leben

- allerdings nicht in der lebensgefährlichen Variante an und für sich, wie man erwarten sollte, sondern eher eine Jefährdung meines Bordjuchees und meines Freizeitbüdschees. Da hat doch in unmittelbarer Jreifweite meines täglichen Lebens so ein Handfummeljeschäft  jeöffnet. Mit wunderschönster Wolle und allem meechlichen Zubehör. Und jeden Tach führt mich mein Weech drann vorbei. Zweimal war ich ooch schon drinne. Natürlich kam da der Arm aus’m Laden raus. Heute kam ich dran vorbei, als gerade MIttagspause war. Da hab ich doch mal so in Ruhe durchs Schaufensterchen geschbannt. Boooh, jetzt haben die auch noch Stoff!!! Und sooo süß!!! Und eine gefilzte Umhängetasche hing da…. 

Das ist voll gemein!

Achja, das Rechtschreibprogramm hat heute so eine linke Art an sich. Also bitte ignorieren. Ich muss schon mal in eener Dour quasseln ieben.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Leise zieht durch mein Gemüt…

…liebliches Geläute….

Nee, nicht Frühling, nicht Weihnachten. Eher ziemlich gemischte Gefühle. Am Wochenende geht es wieder einmal in eine meine  frühere Welt. Seit fast einem Jahr wieder. Ich bin gespannt, was sich verändert hat und ob ich mich wieder so merkwürdig fühle, wie das letzte Mal. - Meine Freundin stellte damals fest, ich hätte einen Kulturschock! -

Die Zeit ist wie immer knapp bemessen und ich kann nicht alle Menschen sehen, die ich gerne treffen würde.  Aber da ist diesmal noch mehr. Vielleicht, weil ich heute die Angst meiner Ma gespürt und in ihrem Gesicht gesehen habe. Weil ich fahre und weil so viel Unfälle passieren…. Dabei weiß ich heute schon, dass ich demnächst noch einmal die gleiche Strecke zurück legen werde.

Ich glaub, ich trink mal lieber noch ein Wein’sche heut….

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Ladenhüterin die Zweite

Wenn das  die nächsten Tage so weiter geht, dann bin ich nächsten Donnerstag reif für die Insel. Dabei geht der eigentliche Wahnsinn für mich dann erst los. 

Dafür habe ich mir heute die Brille putzen lassen. In der vorgezogenen Mittagspause. Ich wollte nur zum Bäcker und mir ein Brötchen kaufen. Schön mit Körnern. Schick zum Krümeln im Salat halt. In Eile und auf dem Sprung, weil mein liebster Paketausträger noch kommen wollte und ich allein im Büro…  *prust* . -  Also rein in den Markt mit mir und direkt an der Tür abgefangen lassen mit einem netten Satz: Wollen Sie sich nicht mal die Brille putzen lassen? Ja aber sicher doch, gerne. Hier ist meine Brille, ich gehe inzwischen zum Bäcker, ich hab’s eilig. Das hatte der gute Brillenputzer wohl nicht erwartet. Er hatte meine Brille schneller in der Hand, als er schauen konnte und ich stand beim Bäcker. Naja, ein bissl mühselig war das schon, so ganz ohne Brille beim Bäcker. Dafür hab ich die wundervollen gefüllten Streuselschnecken mit Pudding nicht gesehen und bin tatsächlich nur mit meinem Körnerbrötchen abgezogen. Allerdings musste ich danach fragen, ob es auch die Sesamvariante gibt – ohne Brille ist das eben nix mit’m Guggn. Zurück zu meinem Brillenputzer versuchte er mir ein Gespräch über das Reinigungsmittel aufzudrücken. Plötzlich saß meine Brille wieder auf meiner Nase und ich habe mich artig für das Putzen bedankt. Aber ich bin in Eile und kauf nix in Eile….  Und wech war ich. Wie ein Kondensstreifen am Frankfurter Himmel. Muss ich nun ein schlechtes Gewissen haben? Oder wechsele ich morgen doch lieber zum anderen Bäcker mit den Hanfbrötchen?

Abgesehen davon - das Putzmittel hatte seine Chance. Ich habe eben mal drauf geschaut – irgendein Ferkelchen hat schon wieder seine Fingerabdrücke drauf gelassen. Hatte er nicht was erzählt von nur einmal in der Woche putzen müssen???? Naja, vielleicht hatte ich mich in der Eile verhört.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Ladenhüterin

Der Titel ist seit heute wieder Programm.

Und weil es so schön ist, wirkliches “Hartkohr-Programm, kaum dass die Herren des Hauses zur Türe raus sind. Inklusive Hartschalenköfferchen auf Rollen. Exklusiv und neu. Die Köfferchen. Nicht die Herren –aber exklusiv sind die auch. Nach zwei Stunden dann doch schon der erste Anruf: ‘Gib mir mal die Nummer von Müller-Meier-Schulze-Lehmann.’ Erfahrungsgemäß hatte ich schon 90 Minuten vorher mit einem Anruf gerechnet. Im Extremfall gab es mal einen Anruf, da stand er noch unten vor der Tür… Nun ja, jetzt sind sie alle für 8 Tage ausgeflogen und ich gebe mal wieder den Büro-Ladenhüter ab. Und eigentlich war ich der Meinung, daß ich heute noch Ruhe haben müßte…. Beginnt der Kundenkontakt-Marathon doch erst morgen. Aber auf die Bestandskunden ist immer Verlaß! Die denken an mich, wenn keiner weiter im Büro ist und die kniffligen Sachen verbocken kann. Die muss ich dann ganz alleine verbocken. Und komischerweise gehen die komplizierten Sachen immer kaputt, wenn nur die Ahnungsloseste vom ganzen Büro greifbar ist. Und Lieblingskollesch und Nothelfer von der Engelbrigade läßt sein Handy in der Jackentasche. Und die Jacke bleibt natürlich im Auto. Wo auch sonst…  Alles nur, um mich zu ärgern. Aber da weiß ich mir zu helfen – ich ruf den nächsten Kolleschn an und lass sein Handy bei allen Ansprechpartnern herumgehen, die ich gerade brauche… Da ruft auch die Frage, ob ich jetzt endlich alle durch hätte, nur noch ein Kichern auf allen Seiten hervor.

- Da fällt mir ein Satz meines Papas ein: “Dumm kann man sein, wie man will – man muss sich nur zu helfen wissen.!” – aber ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Langweilig wird es bestimmt nicht. Auch nicht als Ladenhüter.

Montag, 18. Oktober 2010

Bestricktes für Bine`s Monatspic - Oktober

Bestrickt

Jou, irgendwie ist es ja nun rum…

Und ich hab’s der Bine versprochen zu zeigen, woran ich so stricke. Und der Oktober ist so kurz vor Ultimo… Was passt also besser in das Monatspic als eben dieses Strickwerk? Habe ich doch etliche Oktoberstunden mit Nadelgeklapper und fallenden Stricknadeln verbracht. Und es sind sicherlich nicht die letzten Stunden gewesen.

Diese junge Dame sucht Erholung

 

Junge Dame

Booh, das ist Ewigkeiten her…

Samstag, 16. Oktober 2010

Kuddelmuddel

Das muss ich noch loswerden:

Unterhalte dich mit einem Sachsen über:

Bowlen
Bohlen (die aus Holz und auch noch der andere... )
Polen
Bowle

Und man hat das wunderschönste Kuddelmuddel und Heiterkeitsausbrüche, die mit einem Zirbenlikörchen begossen werden müssen.

Fazit: Absolut empfehlenswert!

Achso, das ist noch der alte Bezeeh mit einem Test...  So fix bin ich net. Auch zukünftige Omis sind keine Schnellzüge. Also bis später....

Kurze Abmeldung und Umbau....

...nix dramatisches...

Nur ein neuer Bezeeeeeh, der erst einmal das Aufmerksamkeitsheisch-Syndrom hat. Und bemuttert werden will.... So lange bin ich nicht da. Aber weg bin ich auch nicht.

"Alles wird gut!"

Donnerstag, 14. Oktober 2010

*Kreisch* - Behördenpost

Zeitlich etwas unerwartet aber dafür mal positv! Der Steuerbescheid ist schon da! Nach genau 18 Tagen inklusive 2 Postwegen!!!!

Ich bin noch ganz platt vor Überraschung. Und so ein paar Eurönchen kommen auch gerade passend. Vor allem, da es mir endlich vor wenigen Wochen gelungen ist, bei einem anderen Behördchen meine Schulden loszuwerden. *Prust*, das war auch so ein Akt von Altlastenbewältigung....

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Ein Märchen aus uralten Zeiten?

Heute habe ich eine Mail bekommen, daß der Betreiber meines Alt-Blogs seine Pforten schließen wird. Er hat die ganze Zeit noch noch neben meiner Kautsch existiert, obwohl ich ihn seit ich hier bin, nicht mehr genutzt habe. Und nun soll ich umziehen... 

Diese Mitteilung hat mich unterschwellig schon den ganzen Tag beschäftigt. Will ich umziehen? Will ich ihn löschen, weil ich ihn sowieso nicht mehr nutze? Was mache ich mit den Einträgen? Sollen diese so sang- und klanglos im Nirvana verschwinden? Viele Blognutzer schließen und eröffnen neue Seiten. Die Gründe sind sicherlich sehr vielfältig. Auch ich habe schon einen geschlossen und die Beiträge sind irgendwo auf meinem Rechner. Weil ich mich nicht trennen konnte von dem, was ich da geschrieben habe. Weil es so oft Momentaufnahmen aus meinem Leben sind. Bruchstücke, die zu mir gehören. Auch wenn ich mich heute manchmal erschrecke, wenn ich diese Gedankensplitter lese....

Ich glaube, ich werde eine andere Form für diesen Blog finden. Der alte Blog hat mich durch eine ungewisse Zeit begleitet und mir manchmal geholfen, das Licht wieder zu finden. Eine Art Zeitreise zu mir selbst. Und die geht schließlich nicht ins Nirvana!

Ja, eine andere Form ist gut!

Sonntag, 10. Oktober 2010

Echt überzogen...

..hab ich diesmal die Zeit für Bine's Monatspic. Der September fehlt nämlich noch bei mir. Und inzwischen ist Oktober. Dabei weiß ich schon seit Wochen, was ich für den September verwenden möchte:


Jedes Jahr eigentlich das gleiche Bild und jedes Jahr bin ich auf's Neue fasziniert.

Samstag, 9. Oktober 2010

Manchmal ist es echt zum Kopfschütteln.

Mit mir selber. Gestern trabe ich ganz normal die Treppe hinunter zum Briefkasten. Büropost holen. Hatte ich wohl gerade nicht daran gedacht, daß der Postbote schon mit einem Päckchen oben war und mir die Post gleich mitgebracht hat. Nunja, Treppen steigen ist gesund und fördert den Kreislauf... Egal, das wollte ich nicht erzählen. Zurück also...  Steht unten eine Omi mit Enkelkind vor der Tür. Enkelkind noch frisch, die Omi nicht ganz so sehr. Jedenfalls schläft Enkelkind noch im Maxi Dingens sanft vor sich hin und ich frag die Omi, ob ich bei dem Kind mal die Füße messen darf.... Nur die Länge. Omi schaut mich verdutzt an. (Ich hätte mir fast selber einen Vogel gezeigt.) Nun war doch eine Erklärung nötig, die Omi dann doch zum Lachen brachte und uns in ein Gespräch über die heutige Jugend verwickelte. Jaja, die Jugend von heute....  *kicher*

Freitag, 8. Oktober 2010

Zwei links, zwei rechts, zwei fallen lassen....

... oder jeden Abend den Teppich wieder aufdröseln. So wie Penelope.

Nur, daß ich weder Penelope bin, noch einen Tepp'sch webe.

Aber die verflixten Socken sind immer noch zu groß! Also werde ich jetzt alle Maschen wieder elegant von den Nadeln gleiten lassen...

Und kann mir mal jemand erklären, wieso immer 10 m Wolle fehlen, um ein Strickstück zu beenden? Booooh eh!!

Dienstag, 28. September 2010

Manchmal

..ist es gut, wenn man mit einem Zweiten beim telefonieren über einen Dritten spricht und einem in diesem Zusammenhang einfällt, das der vierte Geburtstag hat....

Boooh, da ruf ich auch mal 5 Minuten vor 21 Uhr noch an. Mach ich sonst nie! Schwöööööööööör.

Wieso denkt man 2 Wochen vorher täglich an den Geburtstag und vergißt es am entscheidenden Tag ?????  Da bin ich mindesten Großmeister....

Sonntag, 26. September 2010

Auch Sonntagabende können schön sein

...vor allem, wenn die Steuererklärung endlich im Briefkasten steckt...

Und radln war ich eben auch noch mal eine halbe Stunde. Einfach so aus Lust und Laune. Und beim Winzer bin ich auch noch mal vorbeigekommen. *pfeif* Der hat sich auch eins gegrinst, als er sah, wie ich meine Flasche Federweißen auf dem Radl verstaut hab.

Und nun hock'sch da und klapper gleich mit den Stricknadeln und genieße ein Glasl. Upss, das erste ist ja gleich leer..... Also, bis denne.

Freitag, 24. September 2010

Alles klar?








Zwibbelkuche mit Federweißem und Rotem Rauscher....
Das sind Dinge, die gehören einfach zusammen und schmecken auch nur gemeinsam, wie ich finde.

Und nun harre ich der Dinge, die da kommen...

Nachtrag: für die wechslende Farbe in den Gläsern kann ich nix. Und die Füllstände unterlagen auch nicht meiner Kontrolle. Ich konnte mich nur nicht entscheiden, welcher besser schmeckt.... Und schließlich muss man probieren, ob er auch nicht schlecht ist! Ich schätze, er wird dieses Jahr auch nicht jedem schmecken. Aber ich fand beide Sorten voll lecker!

Meine Kautschlichkeiten...

.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
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