Montag, 20. Februar 2012

Radl oder Nichtradl?

..menno, erschlag doch mal einer den Schweinehund...

Mittwoch, 8. Februar 2012

Bilanz von gestern

Nach der frohen Botschaft hörte es gestern aber auch gleich auf mit den freudigen Ereignissen.
Fröhlichsein am Morgen mußte gleich bestraft werden. Da gibt es doch so nette Sprichwörter wie: Man soll den Morgen nicht vor dem Abend loben und so... 

Jedenfalls mußte ich auf die Dienste meines Autos verzichten, welches die Kälte nun nicht mehr ertragen wollte. Glücklicherweise war der Aussendienstkollesch noch zu Hause, weil er nicht in die Pötte kam. So konnte er mich mitnehmen und im Büro abladen. Glück im Unglück sozusagen. Dann gab es gestern irgendwie den Tag der schlechten Nachrichten: der Kunde bekam seine Ware nicht, der andere brauchte ein Ersatzteil und konnte mir nicht eindeutig sagen, welches. Ich mach förmlich Kopfstände um das richtige heraus zu bekommen, dann bestellt er woanders... Der nächste wollte eine Information, für die ich wieder sämtliche Unterlagen durchkramen mußte. Inzwischen wollte das Mailfach überquellen mit Anfragen, Angeboten und Rechnungen. Da kam mir die Spedition mit den 5 falschgelieferten Robbis unten vor der Bürotür gerade noch recht... 800 kg auf 5 Europalletten. Zum Glück hatte der Spediteur nix dabei zum Abladen. Eigentlich sollten die Dinger erst nächste Woche ausgeliefert werden...

Nunja, jedenfalls hat mein Autolein eine neue Batterie und der Spediteur war auch ganz nett und mein altes Buch hat auch eine neue Bindung - nur abholen muss ich es noch.... Wenn  mir doch nur mal jemand einen klitzekleinen Dukatenkacker im Keller installieren würde...

Also schauen wir mal, was es heute so gibt. Ich wünsche uns allen einen schönen und entspannten Mittwoch...
Und irgendwie lachen muss ich doch wegen gestern....

Achja, und den ersten Schnee dieser Saison haben wir nun auch endlich mal! Das ist doch auch was!

Dienstag, 7. Februar 2012

Frohe Botschaft...

... und freudige Nachricht am frühen Morgen:

Heute Nacht ist uns die eine Wasserleitung ins Obergeschoss trotz Minusrekord nicht eingefroren. (Wahrscheinlich sind wir nur füh genug aufgestanden und außerdem reichen doch 2 Nächte, oder?.)

So kann der Tag ruhig weiter gehen!

Samstag, 4. Februar 2012

Diskussionen um 3D

Jetzt hatte ich die Faxen dicke und die Diskutiererei auch. Und mir hat es keine Ruhe gelassen - ich kann doch nicht die Einzige sein, der bei 3D- Filmen kotzübel wird? 3D-Bilder und solche diverse, stehende  Bilderchen sehe ich früher oder später, wobei ich auch nicht weiß, ob ich die so sehe, wie sie zu sehen sein sollten. Man kann eben nicht durch die Augen eines anderen sehen! Jedenfalls kommt das räumlich für mich raus. Ich sehe eben wie ich sehe. Basta! Und die Rot-Grün-3D-Film-Geschichte sehe ich nicht wie die anderen! Die zerlegt es mir abwechselnd in ein rotes Bild und ein grünes Bild. Innerhalb von Sekundenbruchteilen geht das hin und her und nervt. Und nach spätestens 10 Minuten werd ich meschugge und räume freiwillig das Feld. Und da das rote und das grüne auch noch leicht hin und her springt... Klappsmühle sag ich nur.
Und die Polarisations-3D-Geschichte? Ich sehe die zwar rauskommen, aber nach 5 Minuten werde ich kreidebleich und der Magen scheint ein Eigenleben zu entwickeln. Dazu kommen noch Schwitzanfälle und leichte Kreislaufprobleme. Hach, ich solle doch mal probieren, man gewöhnt sich ans 3-D.... Gute Ratschläge, Unverständnis und Kopfschütteln habe ich geerntet, wenn ich anderen davon erzählt habe.

Jetzt habe ich wirklich gezielt im Netz gekramt und siehe da: ich bin kein Einzelfall sondern anscheinend allein in Deutschland in Mehrmillionengesellschaft! Und für Kinder unter 6 Jahren wird 3D-Fernsehen gar nicht empfohlen, da es Sehstörungen hervorrufen oder verstärken kann. Aha. Und die meisten der Millionen-Armada kann 3D nicht sehen weil das im frühesten Kindesalter aus irgendwelchen Gründen nicht erlernt wurde. Aha. Und diese "Fehlleistung" wird automatisch ausgeglichen durch Erfahrungswerte und stellen keine Behinderung dar. Na also! Allerdings kann man 3D-sehen üben...  Oh! Bemerkenswert fand ich noch, dass sich "ältere" Erwachsene schlechter darauf einstellen können, da die ganze "Sehgeschichte" schon länger eingefahren ist und die Sehnerven sich schlechter anpassen können.

Aber mal ehrlich, brauche ich das ganze Tamtam wirklich? Mir reicht es, jetzt zu wissen, dass ich nicht weder normal noch unnormal bin, sondern einfach nur den Menschen gehöre, die mit der existierenden 3D-Technik nicht klarkommen. Na, und? Es gibt so viele schöne andere Sachen, die ich machen kann...

Erster Besuch beim Dorffleischer

Dort muss man Zeit mitbringen. Alles geht etwas langsamer: das Aussuchen, das Abschneiden, das Einpacken, das Bezahlen. Und wenn dann so einer Kundin wie mir am Samstagvormittag gegen 11 Uhr einfällt, dass sie mal Apetit auf Rouladen hätte... sucht sie eben mal den Dorffleischer heim.
Jedenfalls waren keine Rouladen in der Auslage zu sehen und zum sehen hatte ich genügend Zeit bei drei Kunden vor mir. Aber Fragen kostet ja nüscht, gelle?

"Hm, da muss ich mal nachgugge! Moment bitte." Damit verschwand die Verkäuferin in den Hinterzimmern und ich wartete geduldig und schaute den anderen beiden Verkäuferinnen zu und inspizierte in aller Ruhe die Preise und Ware. Bei den Kunden war ein ständiges Kommen und gehen in einer gemütlichen Form, die man im modernen Discounter fast nicht mehr kennt. Ein kleiner Schwatz mit den Verkäuferinnen inklusive. Nach ungefähr 5 Minuten ging die Hintertür auf, der Verkäuferinnenkopf schaut kurz durch die Tür und sagt: "Isch bin noch am Suche, nisch das sie denke, isch hätt sie vergesse!" Batz, war die Tür wieder zu.

Und dann! Nach weiteren 5 Minuten kam sie wieder, einen Batzen Fleisch hochhaltend und mich anlächelnd: " Isch hab was gefunne! Habbe Sie auch schon was daheim zum Reinmache? Nur, dass Sie's nich vergesse!"

Ich fand es richtig schön, dass alles langsamer und gemütlicher als anderswo vor sich ging. Hier muss man ebbes Zeit mitbringe....

Und wenn die Rouladen so werden, wie ich mir das vorstelle, gehe ich bestimmt auch mal wieder zum Dorffleischer. Außerdem muss es Gründe dafür geben, dass ich den Laden noch nie ohne Kunden gesehen habe, wenn ich daran vorbei gefahren bin.

Dienstag, 31. Januar 2012

Eiszeit

..kein Krümel Schnee und schwei...nekalt...Ob das die Schneeglöckchen im Vorgarten überleben? Die blühen nämlich schon.

Tyisches Winterschlafverhalten - aufstehen, arbeiten, heimkommen, zwischendrin essen, auf dem Sofa einschlafen und anschließend ins Bett wanken.

Alles andere bleibt gerade liegen....  Und ich leg mich grad mal ins Bett.

Freitag, 27. Januar 2012

Umzugsvorbereitungen

Heute ist Entrümpelungs- und Vorab-Kisten-pack-Tag.... Deeschawüh... Aber Rücken brauche ich nicht wieder!

Kann der Tag nicht schon herum ein? *fleeehh*

Donnerstag, 26. Januar 2012

Bügelwäsche

...erledige ich am liebsten, wenn die Glotze läuft. Und ich hatte wirklich den guten Vorsatz heute, nebenbei den Korb zu leeren. Blödsinnigerweise habe ich dann doch das erste Programm um 19.22 Uhr angeschaltet. So aus Neugier und als Überlegung, dass man da nebenbei so schön die Wäsche....  Boooh, 19.36 Uhr bin ich geflüchtet und habe panikartig den Fernseher ausgemacht und den Korb nebst Bügelbrett wieder in den Keller geschafft. Ich fand ja die Wettgeschichte schon immer schlimm- aber das neue, abendliche Gesabbel halte ich nicht aus!

Apropos Gesabbel.... Wieso fällt mir beim Wort Rettungsschirm immer der Spruch meiner Kollegin ein: "Wer sich in den Regen stellt, wird nass."?

Ich höre lieber auf - sollen andere weiter sabbeln! Isch reg misch blos uff!

Sonntag, 8. Januar 2012

Gedankenübertragung

Auf der Heimfahrt im Auto kreisten heute die Gedanken.

'Ich würde gern mal wieder zum Rhein und dort spazieren gehen.... Der Weg dorthin ist zu Fuß nicht mehr so schön und deutlich weiter.. Man könnte ja mit dem Auto dorthin fahren und dann spazieren gehen.'

Zuhause angekommen stellte ich nur die Frage: "Es ist schön draußen, die Sonne scheint, wollen wir nicht ein Stück spazieren gehen?"

Antwort vom Schads: "Ich würde gern mal wieder zum Rhein und dort spazieren gehen....  Man könnte ja mit dem Auto dorthin fahren."

Es war ein zweistündiger, traumhaft schöner Spaziergang. Allerdings sehen die Schuhe weniger schön aus....

Mittwoch, 4. Januar 2012

Heut hab ich es getan!

Der letzte Urlaubstag ist noch einmal von Unternehmungen geprägt. So langsam geht mir das Untätigsein auf die Ketten!

Heute habe ich das alte Buch beim Buchbinder abgegeben. Beim Herrn 'Liebe den gott' - Nicht lachen, er heißt fast wirklich so...  Nur ohne Leerzeichen und genau das Gegenteil. Bei ihm im Laden spürte man wirklich das alte Handwerk, so liebevoll, weich und doch energisch ging er mit der alten Schwarte um und beriet mich gut, was am besten zu machen wäre, um in einem preislich akzeptablen Rahmen zu bleiben. Offensichtlich aber auch erfreut, wieder etwas Altes in den Händen zu haben, dessen Wert wohl hautsächlich im ideellen Bereich besteht. Nun bin ich auch noch jemand, der sowieso zuerst auf Männerhände schaut. Da sind mir Gesicht, Bobbes und wo sonst Frau noch gern hinschaut ziemlich egal. Jedenfalls war es einfach schön zu sehen, wie er es drehte, wendete, umblätterte, über die Seiten strich, die Bindung prüfte... Und mein Blick blieb die ganze Zeit bei den Händen hängen. Ein Handwerker im echtesten Sinn des Wortes und mein altes Buch ist in guten Händen für die nächsten Wochen.

Wie wird das in weiteren 130 Jahren sein? Werden unsere Kindeskinderenkel noch das Umblättern von Seiten und den leicht muffigen Geruch alter Bücher kennen? Werden unsere Nachfahren noch am Bett ihrer Kinder sitzen und ihnen vorlesen?

Manchmal würde ich das gerne wissen wollen...

Samstag, 31. Dezember 2011

2011 Rückblick? - 2012 Ausblick?

Eigentlich ist es so wie immer:

Manches klärt sich, auf Manches hätte man gerne verzichtet. Es gab Gutes und Schlechtes. Man irrte und machte trotzdem das Richtige. Das vermeintlich Richtige war dann aber doch falsch. Manches verheilt, anderes wird erneut aufgerissen. Manches hat man gefunden und anderswo ist die Schlucht erneut aufgerissen. Schmerzen, Freude, Tränen, Lachen, Nachdenklichkeit, Sorgen, Erleichterungen.

Eigentlich ist es so wie immer.

Nur die Zutatenmenge macht es aus, dass wir sagen: Das war ein gutes oder ein schlechtes Jahr.

Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, was 2011 alles bringt, dem hätte ich wirklich einen Vogel gezeigt.

Wenn ich mir für 2012 etwas Besonderes wünschen dürfte: Ein wenig mehr Ausgeglichenheit in allem...

Und bitte keine Katastrophen, wenn es geht! Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, auf einem Pulverfass zu sitzen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Ich wünsche uns allen ein wundervolles 2012!!!!

Neueste Nachrichten aus Anhalt

Die "weißen Weihnachten", auf welche vor Allem die Kinder hofften, sind zu Wasser geworden, zu gewöhnlichem Wasser. Alle Flüsse hat es angeschwellt und Lachse sind in diesen Tagen sogar bei Weißenfels gefangen worden. Die Saale ist nämlich eigentlich schon seit Jahren bei den Seefischen furchtbar in Mißcredit gekommen. Während es früher bei Ihnen als so eine Art Badereise galt, dem Strome entgegen in das süße Wasser hinauf zu schwimmen, sich aus Kiemen, Schuppen und Fleisch das ewige Seesalz auszuwässern und an leicht lauschigen Stellen ein verschwiegenes Wochenbett zu halten, betrachtet man unter den Fischen die Saale jetzt, wo ihr aus unzähligen Fabriken alle undenkbaren Gifte und ätzenden Substanzen zufließen, mehr als eine Verbrechercolonie, in die man nur Fische verbannt, die sich durch ganz schwere Vergehen im Meere unmöglich gemacht haben. Nur ausnahmsweise, wenn schwere Regengüsse die Fluthen schwellten und die Gifte und Säuren verdünnten und wegschwemmten, zieht noch ein anständiger Fisch seinen Wander- oder Forschungstriebe folgend, die Saale hinauf, aber - selten kehrt er wieder in die heimathlichen Gewässer, in das unendliche Meer, zurück. - Was helfen uns alle Fischbrutanstalten, schreibt ein Correspondent der "H.Z." sehr richtig, was hilft uns das Aussetzen von Millionen von Edelfischen aller Art, wenn wir ihnen nicht die erste und nothwendigste Bedingung für ihr Leben und Gedeihen, das reine Wasser erhalten. Man wir mir erwidern, die Verunreinigung der Flüsse und Bäche ist eine nothwendige Folge unserer Industrie und der Werth derselben ist unzweifelhaft größer als der eines eventuellen Fischreichthums unserer Gewässer, aber die Antwort trifft nicht. In den allermeisten Fällen kann die Schädlichkeit der abgegebenen Substanzen durch Filtration oder Zersetzung und Abscheidung gehoben, Säuren durch Alkalien, Alkalien durch Säuren neutralisiert und dann um Theil sogar verwerthet werden, aber es geschieht nicht, weil es Umstände macht, weil es selten lohnend ist, weil die Industrie nur ihre eigenen engeren Zwecke vor Augen hat, weil Gesetzgebung und Aussicht in diesem Puncte noch außerordentlich zu wünschen übrig lassen. Alles, was man nicht brauchen kann, läßt man ruhig in die Saale laufen, einerlei, ob es Schwefelsäure, Lauge oder irgendein Mineralgift ist.  - Das Auslegen von Fischbrutanstalten ist zunächst noch eine moderne Liebhaberei, sie entbehren vielfach des Bodens, auf dem sie gedeihen können. Erst schafft den Fischen Wasser, in dem sie leben können und dann schafft die Fische. Was aber hier von der Saale gesagt wird, gilt zum Theil auch von der Mulde.
Dessau, 31.December 1880

Quelle: "Anhaltischer Staats-Anzeiger, Ausgabe vom Montag den 3. Januar 1881"


Der Jahreswechsel beschert meist ein paar ruhigere Tage zum In-alten-Dingen-kramen und Innehalten. Und so ein paar alte Dinge haben sich in den letzten Jahren bei mir eingefunden. Dazu gehört auch dieser Jahresband vom Staatsanzeiger, den ich demnächst zum Buchbinder bringen möchte, da er leider fast auseinander fällt. Ich mußte schon schmunzeln, als ich den Artikel oben las - 130 Jahre alt und an Aktualität nichts eingebüßt.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Herumzerren

... lasse ich äußerst ungerne an mir. Manchmal merkt man es nicht, weil es so subtil ausgeführt wird.

Heute morgen frage ich mich, wie ich so blöde sein konnte und mir im Urlaub um 8 Uhr morgens einen Termin zum An-mir-Herumzerren-lassen aufdrücken lassen konnte. Zum Glück ist es der letzte für dieses Jahr...

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Luxus pur

Auf dem Sofa rumlümmeln und ungestört faulenzend ein Buch am Stück lesen....

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das zuletzt getan habe. Vielleicht im Sommerurlaub? Oder war es doch schon letztes Jahr um die gleiche Zeit?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Moderne Folterkammer...

....

orthopädisches Strecken der Lendenwirbel.

Und sowas kurz vor Weihnachten!

Der Dok hat aber den schmerzenden Wirbel sofort ausgemacht. Ein Druck, ein Aufschrei...  Ich hätt dem eine klatschen können! Ich wußte gar nicht, dass das nach 7 Wochen da hinten immer noch weh tut...

Dienstag, 20. Dezember 2011

Alle Jahre wieder...

.. und einmal werde ich noch wach und dann ist letzter Arbeitstach...  des Jahres. Oder so ähnlich. Und was auch immer gleich ist: der Schreibtisch füllt sich wundersamerweise immer wieder mit Dingen, die unbedingt noch gemacht werden müssen und eigentlich nicht mehr schaffbar sind. Zumindest habe ich mich bereits durch die Projekte gewühlt und noch Rechnungen rausgehauen. Aber die Sch....önen Montageberichte harren morgen meiner Bearbeitung...  Booaaaah, die könnte mir echt jemand abnehmen. Und:

Liebe Kunden - bitte,bitte morgen keine Katastrophen mehr und bestellen könnt ihr auch im neuen Jahr. Da sind wir erholt und frisch. Morgen ist Schreibtischberäumtag!

Und irgendwie brauchen wir noch einen Weihnachtsbaum und da ist noch ein Orthopädentermin und Einkauf und Hausputz und und und...

Pffff....

Alle Jahre wieder - Weihnachten und Jahresende und die gleiche Hektik.

Meine Kautschlichkeiten...

.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
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