Donnerstag, 11. September 2008

Im Chat


"vineta : du eierst aber ganz schön rum.."




Irgendwie mußte ich deswegen lachen.



Aber Recht hat er!



Mein Beileid all denen, die meine Eiertänze ertragen müssen.


Und mein Dank all denen, die es noch ertragen.

Montag, 8. September 2008

Der Klügere gibt nach - oder doch nicht?

Es gibt so einige Firmen, die mag ich besonders. So, wie die vom Telekommunikationsmarkt. Schöne Warteschleifen, angenehme Hinweise, nicht funktionierender Kundendienst, schicke Farbe beim Corporate Design....
Vor zwei Jahren gab es eine Umfirmierung bei meiner jetzigen Arbeitsstelle. Die Ummeldung hat wohl super geklappt, neues Logo, neuer Name. Geschäftspost ging nach und nach richtig. Konnte ich so in den Unterlagen verfolgen. Eine Ausnahme: die gewisse Telekommunikationsgesellschaft. Ihr wißt schon, die mit der schicken Farbe und dem tollen Kundendienst. Neue Besen kehren gut, also hab ich diese Damen und Herren angeschrieben - Mitteilung der Umfirmierung in 2006 ...bla..bla...bla... mit Firmenbriefpapier. Rechnungen kamen nach wie vor an die alte Firma. Nunja, gute Dinge wollen ihre gute Weile haben. Und ich hab Zeit. Nach 8 Wochen ein Anruf: " Sie haben uns geschrieben... bla.. blaa..blaaaaaaa." Erst mal im Gedächtnis kramen, so langsam steigt die Erinnerung... Stimmt, da war was! Jaaa, das ist richtig. Umfirmierung in 2006. Eine neue Forderung, man brauche dazu eine amtliche Mitteilung. Handelsregisterauszug, schließlich seien wir Geschäftskunden. Ja, gut, ich bin ja nicht so, verspreche nachzuschauen. Rufen Sie mal nächste Woche wieder an.... Nächste Woche: keine Zeit gehabt, Ladenhüter gespielt mit allem drum und dran. Gut, ich notier mir das mal, hab erst mal Urlaub, rufen Sie mich danach noch einmal an. Nach dem Urlaub das nächste Spielchen. Jaa, Handelsregisterauszug, ich weiß, ich hatte noch keine Zeit zum nachsehen. Kurzes Intermezzo und Rücksprache in der Chefetage - mit welchen Recht fordern die eigentlich einen Handelsregisterauszug? Wieso hat diesen noch niemand sonst verlangt? Alle Geschäftskunden geben sich mit der schriftlichen Mitteilung zufrieden, daß eine Unfirmierung... Wieso reicht euch das nicht? Jaaa, warte, das hinterfrag ich doch mal. Jetzt hab ich Zeit und Luft.

Das war letzten Donnerstag. Und es kam die Hinterfragung. Und je mehr ich hinterfragte, umso schneller lenkte der gute Herr von der schicken Telekommunikationsfirma ein. Schwammige Argumente.... Ich kam leider gar nicht mehr dazu zu fragen, welchen rechtlichen Argumente er hätte, den Handelsregisterauszug zu fordern. Schade eigentlich. Das hätte mich echt interessiert.

Heute kam ein Brief: "Sehr geehrter Kunde, wir haben zur Kenntnis genommen, daß Sie eine Änderung des Firmennamens.... In Zukunft werden wir Sie in allen Telefonbüchern usw unter folgender Bezeichnung führen...." Mein Cheffe fing nur an zu lachen und meinte: "Respekt, das haben wir schon 2 Jahre probiert und du brauchst nur einen Brief schreiben und 4 Telefongespräche führen...!" Aber, psssst, nicht verraten, ich habe dem guten Herrn auch in einem Nebensatz angeboten, die Rechnungen nicht mehr zu zahlen, da diese ja nicht an uns adressiert wären....

Ja schön, der einzige Wermutstropfen ist, daß ich heute die brandaktuellen Telefonbücher abgeholt habe....

Sonntag, 7. September 2008

Wenn ich so meine letzten Einträge lese,

muss ich feststellen, ich hole anscheinend eine Zeit des Grübelns nach. Zeit, die ich nicht hatte. Zeit, die ich mir nicht nehmen konnte. Kurze Ausbrüche habe ich mir zugestanden. Wie das Notsignal einer Dampflok. Laut und schrill und zum Ohren-zuhalten.
Ich habe gemacht, getan, organisiert und verdrängt. Massiv verdrängt. Ein Drüberhuschen der Gedanken, kein Zulassen des Weiterdenkens. -

Ich habe es immer gehaßt, wenn mir jemand gesagt hat: " Das verstehst du noch nicht!" oder " Das brauchst du jetzt noch nicht zu wissen!" Das war für mich immer eine Form von Abwertung meiner eigenen Person. Eine Form von vorgezeigter Unzulänglichkeit. Oft soll man mit diesen Worten geschützt und beschützt werden. Auch das weiß ich. Kann ich irgendwie sogar nachvollziehen. Aber ein Rest von Unbehagen und Bauchgrummeln ist immer geblieben.

Dieses Mal wäre es mir etwas lieber, ich würde nicht wissen. Nicht wissen, was morgen passieren wird. Und trotzdem - es ist auch gut, daß ich es weiß.

Das kommt mir fast vor wie: "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!"

Achso, bitte nicht erschrecken, bei mir ist alles oki.... nur das Grübeln eben.
Aber ich glaube, auch das muss sein!

Samstag, 6. September 2008

Manche Tage sind schlimm

Heute ist wieder so einer. Auslöser sind kleine Begebenheiten des Alltags. Unerwartet.
Ein Anruf meiner Tochter vormittags um 10 Uhr: " Mama, ich habe soeben Opa Gert zusammen geschissen...! Danach habe ich erst mal einen Schnaps gebraucht." Ein Lachen und Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. kenne ich die Thematik um eben diesen Opa zur Genüge. Allerdings weiß ich auch, daß es um ein sehr ernstes Thema geht. Eines, mit dem die Familienmitglieder schon die ganzen Jahre, seit ich ihn kenne, kämpfen: 'Wie schaffe ich es, die Anerkennung von Opa Gert zu erringen, ohne, daß gleich alles Gute, was ich soeben geleistet habe, wieder relativiert und von ihm ins Negative gekehrt wird.' Das liest sich zwar recht harmlos, ist es aber in seiner ganzen Konsequenz nicht. Und eben diese, meine, große Tochter ist die Einzige, die in irgendeiner Form minimalst leichte Kritik bei ihm anbringen darf. Ich persönlich habe mich dieser Kritik endgültig vor 5 Jahren durch 'Personenflucht' entzogen. Seitdem bin ich zwar die absolut Böse und Schlechte, aber damit kann ich ausgezeichnet leben. Durch diesen Entzug gab es etliche grundlegende Veränderungen in der Familienstruktur. Sehr zur Unzufriedenheit eben dieses Opas. Naja, immerhin hatte damit auch eine billige Putzkraft 'gekündigt'. Na wie auch immer, meine Kinder sind seine Enkel und daher erfahre ich die eine oder andere Begebenheit.... So, wie heute eben.

Womit ich nicht gerechnet habe ist, daß ich dadurch an alle Opas denken mußte, die ich kenne. Mein eigener, aber vor allem an beide Großväter meiner Töchter. Ihre Unterschiedlichkeit. Die Liebe, die sie meinen Kindern zeigen und gezeigt haben. Die unterschiedlichen Welten zwischen meinem Vater und Opa Gert.

Wie heißt es so schön?

Nur wer Liebe zeigt, wird Liebe empfangen können....

Donnerstag, 4. September 2008

Herbstliches

Jetzt rattern sie wieder durch durch die Rebstockreihen. Lärmen und klappern und rütteln die Weinbeeren von den Zweigen. gelegentlich sogar in der Nacht. Die Erntemaschinen. Als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich fasziniert. Kannte ich doch nur die Weinlese per Hand, weil die Hänge zu steil waren. Aber unser "Ackerwein" hier , wie ihn die Berghangbesitzer teilweise mit leicht herablassendem Ton betiteln, läßt sich richtig gut maschinell ernten. Und ich bin sowieso immer ein wenig technikfasziniert....
Inzwischen habe ich mich auch an das tagtägliche Geböller und Raubvogel-Imitat-Geschrei gewöhnt, was die Stare mehr oder weniger erfolgreich von den Trauben fern halten soll.
Jedenfalls kollern jetzt wieder die Weinbeerkerne von unserem Dach auf das Auto und auf den Hof, wenn die Stare auf der alten Antenne sitzen und die Dingerchen fallen lassen. Klicker, klackerklicker, klacker auf Kopf. Aua! Aber immer noch besser als die Kirschkerne vom Sommer...
Und ich mag das auch, wenn der erste feine Duft von frisch gepreßten Traubensaft durch das Dorf zieht... Bis der ausgepreßte Trester zwischen die Spaliere verteilt wird und langsam beginnt zu gären... Und nun ist es nicht mehr lang, bis zum ersten Federweißen. Trotzdem bevorzuge ich den fertigen Wein!!!
Jo, dann ist hier Herbst!

Mittwoch, 3. September 2008

Heute habe ich mich pieksen lassen...

... nachdem man gestern Abend festgestellt hat, daß ich total schief da stehe. Ja gut, nachdem ich mich doch frühmorgens mehr aus dem Bett rollen mußte, als aufzustehen, war mir doch klar, daß mein Rücken Zicken macht. Und gestern bin ich ja auch noch mitm Radl auf Arbeit getobt, in der Hoffnung auf Besserung. Das hätte ich heute auch gemacht, wenn es nicht Bindfäden geregnet hätte. Leider bekam ich das eine Bein ja schon fast nicht ins Auto rein... Eijeijei... Also doch vormittags beim Dok angerufen, kurz erklärt und die Mittagspause war meine... Sie schaute mich auch nur an und meinte: Haben sie immer ein kurzes und ein langes Bein?

????????? Bin ich Hanghuhn?????????

Also eine Spritze in den Bobbes, Tabletten wegen der Schmerzen und wieder auf Arbeit. Cheffe erst mal froh, daß ich nicht ausfalle. Wie das immer ist: zwei im Aussendienst die nächsten Tage, einer im Urlaub, der vierte nur stundenweise an bestimmten Tagen da. Da ist die Nummer 5 automatisch immer der Ladenhüter.

Und nun habe ich vom Cheffe einen Arbeitsplatz angeboten bekommen, wo man den Schreibtisch in einen Steharbeitsplatz verwandeln kann.... Ich muss ihn mir zwar bestimmt auch wieder selber bestellen, aber ich denke, das Angebot werde ich annehmen. Vor ein paar Wochen mußte ich seinen nämlich mal nutzen, weil er meinen blockiert hat. Und das Dingens ist einfach genial!!!

Sonntag, 31. August 2008

Ich bin nicht so ganz auf der Höhe momentan

Das kenne ich aber schon. Das ist nichts wirklich Neues. In den letzten Jahren gab es das öfter. Ich nenne das inzwischen liebevoll 'Nach-Katrastrophen-Zustand'. Das wirklich Positive daran ist, daß ich wieder anfange, in mein normales Leben zurück zu kehren. Mit einigen Veränderungen, die ich aber problemlos tragen können sollte. Der Nachteil ist, daß ich manche Sachen dafür etwas schleifen lasse. Ich müßte noch so ein paar Dinge erledigen, für die ich absolut keine Lust habe. Ich hätte eben mal noch so eine richtige Gammelurlaubswoche nur für mich gebraucht. Aber das ging leider nicht. Da muss ich mal sehen, daß ich meinem inneren Schweinehund mal Beine mache....

Aber so einige Sachen verändern sich wieder - ich mag mich mit Freunden treffen und fange wieder an, meine leichte, spitze Zunge zu wetzen... meinem Arbeitskollegen hat es letzten Freitag glatt die Sprache verschlagen. Dabei hab ich ihm doch nur gesagt, er soll nicht dazwischen reden, wenn sich Erwachsene unterhalten ... *unschuldig guck* aber er weiß, wie es gemeint war und das Gelächter war danach enorm. Ich habe nur für mich dann fest gestellt: 'Das hat mir an mir gefehlt.... '

Dienstag, 26. August 2008

Und schwuppss...

... hat sich heute mein allerletzter freier Tag in Luft aufgelöst. Den wollte ich eigentlich noch einmal genießen und Freundinnen treffen. Ab nächstem Montag habe ich nämlich keine planmäßigen freien Donnerstage mehr. Irgendwie sehe ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. So ein freier Tag war immer schön, auch wenn ich sie die letzten Monate nicht genießen konnte. Aber in letzter Zeit hat sich angedeutet, daß meine 4-Tage-Arbeitswoche nicht mehr ausreicht. Und aufmerksam, wie mein Cheffe ist, hat er mich gefragt, wie es wäre, wenn ich nun aufstocke...

So richtig betrachtet, hat das aber auch seine schönen Seiten.

Montag, 25. August 2008

Heute morgen...

...stand ich auf meinem Balkon inmitten von Schwalben. Etwa um die 100 Rauchschwalben schwirrten um mich herum. Ließen sich auf dem Dach daneben nieder, putzten ihr Gefieder, zankten miteinander und zwitscherten sich zu. Ein wenig Wehmut beschleicht mich.
Ich habe so ein Schwalbenverhalten vor vielen Jahren schon einmal erlebt. Da waren es allerdings tausende von Schwalben, die sich für den Zug in den Süden sammelten. Innerhalb einer Stunde waren dann alle fort... Geblieben ist die leise Sehnsucht, mitfliegen zu können.

Der Sommer scheint fast vorbei zu sein.

Sonntag, 24. August 2008

Gammeltag

Eigentlich hätte ich mal wieder sooo viel tun müssen. Ist doch in den letzten Monaten einfach einiges aus dem Ruder gelaufen und manches hat sich fast verselbständigt. Aber ich hatte heute schlicht und einfach zu NICHTS Lust. Zu überhaupt nichts. Also habe ich wieder einmal alle Fünfe gerade sein lassen und nichts von all den Dingen erledigt, die ich diese Woche hätte machen sollen müssen dürfen können. Morgen ist das alles auch noch da. Das rennt nicht weg und von alleine erledigt sich das auch nicht.
Und morgen muss ich wieder arbeiten, da wird mir das Herumfaulenzen sowieso ausgetrieben. So ein paar klitzekleine Urlaubstage könnte ich schon einmal noch brauchen.... Nur so für mich. Damit mir das Rumgammeln freiwillig wieder zu viel wird. Hm, muss ich wohl mal bei Gelegenheit noch mal mit Cheffe reden.... *hoff*

Donnerstag, 21. August 2008

Heute war ein kleiner und ein großer Freu-Tag für mich!

Endlich muss ich keine 450 km mehr fahren, um an meine Sahne-Krokant-Fruchtschnitten zu kommen....

Ich weiß, Kalorien über Kalorien.... aber so verdammt lecker und mein Geheimtipp als privater Energiespender. Leider gabs den im "Westen" nicht. Aber heute war ich auf dem Mainzer Bahnhof, um das große Töchterli abzuholen... Megafreu!!!!!!!
Und dann führte mich mein Weg in den dortigen Gummibärenladen, hatte ich doch vor Monaten dort die Riegel einer bestimmten Firma entdeckt. Aber -heul.... Nicht mein Lieblingsstück.... Ein Gespräch mit der Verkäuferin ergab, daß der Chef für das Sortiment zuständig ist und ihm würde das Zeug schmecken... Also habe ich ihm den Sahne-Krokant empfohlen.... Und nun isser im Sortiment!!!!!

Nun habe ich fast wirklich keinen Grund mehr, den weiten Weg zurück zu legen. *fg*

Erinnerungen...

Wir sind als Kinder in der Schule oft gefragt worden, wen wir als Vorbild haben. Ich habe mir da immer etwas aus den Fingern saugen müssen, weil ich nie ein richtiges Vorbild hatte. Keinen Star, den ich irgendwie angehimmelt hätte....

Heute würde mir die Antwort mit Begründung leicht fallen:

Meine Mutter....
Ich bin froh, daß ich so Manches von ihr geerbt habe!

Sonntag, 17. August 2008

Nach 4 Jahren endlich das "Ja" - Wort

Eine ganz schön lange Zeit!

4 Jahre Reden.

Immer wieder fragen: " Willst du nicht endlich...?"

4 Jahre Herumzicken.

4 Jahre Ausreden erfinden.

4 Jahre Geduld.

4 Jahre "Dranbleiben"

4 Jahre nörgeln: zu eng, zu weit, zu fest, zu locker, zu schwer, das paßt mir nicht....

Tjaaaaaa, nun sind 4 Jahre herum.

Und ich habe endlich "Ja" gesagt.

Ein kleines Wort, das so unheimlich schwer fiel.

Nun ist nichts mehr zu eng, zu weit, zu schwer, zu fest, zu locker. Nichts drückt, nichts schlappt! Perfekt!

Und weil mir einmal "Ja" nicht reichte, habe ich zwei Mal "Ja" gesagt. Einmal Ja für Rechts und einmal Ja für Links. Eine große Koalition sozusagen!

Getreu dem Motto: Sehen, probieren und wissen, das ist perfekt!

Und kurz danach die Bewährungsprobe für das "Ja" - !

Sie haben die Ausgabe und das doppelte "Ja!" verdient.

Das Einzige ist jetzt, daß ich mich frage, warum ich eigentlich so lange keine Wanderschuhe wollte. Aber ich war ja auch so ein Experte: Mit-Sandalen-in-die-Alpen! Nun war ich mit Wanderschuhen im Schwarzwald und bin dort buchstäblich über Stock und Stein und durch Wasser und Schlamm gelaufen. Und wenn man dann nach etlichen Tageskilometern aus den Schuhen steigt, tun einem noch nicht einmal die Füße weh. Ich bin absolut begeistert.

Nieee wieder einen Wanderschritt ohne meine Schuhe... Ich hoffe, sie haben ein seeeeehhrrrr langes Leben!!!! Und ich freue mich auf das nächste Mal mit ihnen....

Samstag, 9. August 2008

HIER IST JETZT EINE WOCHE URLAUB!!!!

Donnerstag, 7. August 2008

In einer meiner empfangenen Mails stand heute:

...tritt mit deinem inneren Athleten in Verbindung! Mache den Test....

Hab ich gemacht. Mach ich sonst fast nie. Aber zur Zeit ist eben alles anders. Ich habe...

Und was kommt raus?

... Gewichtheber...
Na toll...

Mittwoch, 6. August 2008

Noch 2 Tage, dann habe ich Urlaub....

... und irgendwie habe ich Angst davor.

Angst vor dem Nicht-mehr-anhalten können. Angst davor, alles von mir fallen zu lassen, weil ich weiß, daß ich es wieder aufheben muss.

Das ist ein saublödes Gefühl für einen Urlaub...

Dienstag, 5. August 2008

Nur das Genie beherrscht das Chaos...

... manchmal wünschte ich, ich wäre Eines...

Ob Genie oder Chaos - das lass ich offen!

Es reicht!

Mir ist heute nicht mehr nach lachen....

Nicht mal ansatzweise....

E S
R E I C H T
J E T Z T
A B E R
M A L!!!!!!!!

Jetzt können auch mal wieder andere dran sein!

Sonntag, 3. August 2008

Gestern

...habe ich zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder in die Fernsehröhre geschaut. Eine halbe Stunde habe ich mir gegönnt. 'Drei bei Schwallfass'. Das war vielleicht ein Fernsehgenuss für mich!!! Endlich mal anderer Leute Probleme sehen zu können, um bei den eigenen abschalten zu können. Ich habe gar nicht mehr gewußt, daß es so schön sein kann, über den eigenen Tellerrand schauen zu können.

Da hat es Abends auch fast gar nichts mehr ausgemacht, daß die neu angebrachte Gardinenstange noch einmal runter muss, weil sie in der Mitte durchhängt wie eine Bogenlampe und mit den Gardinen aus der Halterung rutscht... Und die wegzubringenden Kleidersäcke auf dem Balkon konnten auch erfolgreich ignoriert werden... Das Schraubenchaos dreier Küchenschränke macht da auch schon nichts mehr... Alles angefangen und nun liegt es da -

Ansonsten habe ich wohl alles im Griff... Vielleicht kann ich in den nächsten zwei Monaten doch mal wieder öfter in die Röhre schauen.

Freitag, 1. August 2008

Ein freier Vormittag....

... nur für mich. Nur für mich in unserem Haus. Allein nur für mich! Unglaublich! Fast nicht begreifbar.

Das ist so ein irres Gefühl....

Und jetzt schmeiß ich erst einmal die Waschmaschine an und dann gönne ich mir ein Frühstück!

Meine Kautschlichkeiten...

.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
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