Donnerstag, 28. April 2011

Morgengedanken

Unter der Voraussetzung, das man seine Gedanken abschalten könnte, hätte ich gerne mal einen Tag frei. Oder auch zwei.

Würde, hätte, könnte.

Wie sagt meine Ma immer?

"Wenn der Hund nicht geschiss...  hätte, würde er den Hasen gefangen haben."

Dienstag, 26. April 2011

... Man muss Prioritäten setzen und es gibt wichtigere Dinge....

Diese Worte treiben ein klitzekleines Lächeln in meine Augenwinkel.

Nix verstähn? Macht nix! Besser ist das!

Montag, 25. April 2011

Private Proklomation

Hiermit erkläre ich, dass ich mit sofortiger Wirkung alle Feiertage für mich abschaffe.

Ich wünsche allen meinen Lesern wundervolle Ostern, fröhliche Weihnachtstage, glückliche Pfingsten, Neujahr, Müttertage, Vätertage, Kindertage, Oma- und Opa-Tage, Geburtstage und alles, was euch noch so einfällt im Voraus für die nächsten 50 Jahre.

Beschwerden wegen Vernachlässigung jedweder Art werden nicht entgegengenommen. Glückwünsche sind entsprechend Absatz 2 selbst abzuholen und bei Bedarf hier nachzulesen.

Sonntag, 17. April 2011

Merkwürdigkeiten oder Überraschungen am Rande

"Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, zum Tode von Frau F. sprechen wir Ihnen nachträglich unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Wir können Ihnen, zur Unterstützung der vollstationären Pflege ab dem 24.02.2011 Leistungen der Pflegestufe 2 bewilligen..... "

?????? Ja, was denn nun, liebe Krankenkasse ???? Wird hier doch zu Tode gepflegt?

Von der Telekom habe ich auch wieder so einen netten Schriebs: "Wir bedauern, dass wir mit formalen Dingen auf sie zukommen müssen. Allerdings brauchen wir für die Aufhebung des Vertrages vorher noch eine Kopie der Sterbeurkunde." Liebste Telekom, wenn ich etwas genau weiß, dann die Tatsache, dass ich eine Kopie eben dieser Urkunde beigefügt hatte. Leider ist dies nämlich nicht das erste Mal, dass ich Behördenkrempel wegen eines solchen Falles abwickeln muss. Aber egal, ich weiß, dass man euch immer alles mindestens zweimal erklären muss. Und ich bin doch da geduldig.... Ich schicke euch morgen auch gerne eine 20-fache Ausfertigung per Fax. Vielleicht findet sich dann doch jemand bei der Belegschaft, der des Lesens kundig ist.

Aber dafür war die Zeitung bei der Abmeldung sehr nett und entgegenkommend. Danke, liebe Mitteldeutsche Zeitung!!!

Lustig war auch der Nachsendeauftrag bei der deutschen Post. Umgemeldet wurde für Frau F. Und wohin wird die Ummeldebescheinigung geschickt? Natürlich an die alte Adresse. Sie wird den Brief ganz bestimmt auch lesen. Wozu melde ich sowas unter eben der Begründung Todesfall um, wenn das dann tagelang dort im Briefkasten liegt und ich hier nicht sicher weiß, ob das geklappt hat? Der Nachsendauftrag wurde ab 08.04. bestätigt. Wieso gibt es dann Rechnungen vom 10.04.2011, die im alten Briefkasten gelandet sind? Man weiß es nicht, man munkelt nur.... 
Nun bin ich gespannt, wie lange die Kabelfernsehgesellschaft und die GEZ benötigen.....  Da gehen die Zickereien bestimmt erst richtig los.

Und am allerbeklopptesten fand ich den Nachbar - der hört, dass wir in der Wohnung sind, hängt die noch angekommene Post heimlich, still und leise in einer Tüte verpackt an die Wohnungstür und legt auch gleich noch seine eigene Post mit dazu.... Und nachdem ich bei ihm geklingelt hatte um ihm diese zurück zu geben und mich zu bedanken, atmet er erst noch drei Minuten hörbar hinter der Wohnungstür und überlegt, ob er mir überhaupt aufmacht. Und dann tut er so völlig überrascht, dass wir da sind! Ich möchte langsam doch echt mal wissen, wieso der so ein schlechtes Gewissen hat. Schließlich war er ja immer nur um die Ecke im Flur und hat die Post auf den Schuhschrank gelegt. Und danke für den Hinweis, lieber Nachbar, dass auf dem Kleiderschrank im Schlafzimmer noch Mandarinen von Weihnachten liegen... Die habe ich nämlich erst gesehen, als ich auf das Bett geklettert bin. Er hat wohl den berühmten Röntgenblick und kann durch Wände schauen. Vielleicht hat er auch nur ein Problem mit Frauen, die etwas höher gewachsen sind und die von 175 cm zu ihm herunter schauen müssen. Jou - und ich ziehe die Hose mit der Kneifzange an. Da muss ich wohl doch blöder aussehen, als ich bin! Diese Erkenntnis ist aber so gar nicht gut fürs Ego... Das verdränge ich mal lieber schnell!

Und wenn man nach alldem am Abend noch im Restaurant vom Kellner gefragt wird, ob es morgen zum Klassentreffen geht und Schads antwortet: " So könnte man das fast nennen." - Dann bleibt einem nur ein heiterer Kicher- und Lachausbruch, trotz eines traurigen Anlasses.

Sonntag, 10. April 2011

J - Schwäche

Ich jehe janz jemüdlich ins Bedde.

Das wollte ich nur mal so jesaacht hamm. Nu wisster Bescheid, woahr?

....

Achso - das ist heilbar. Wollt'sch ooch nur ma so saachn. Macht eich keene Sorjen...

Eigentlich...

...wollte ich dieses Wochenende mal meinen Haushalt schmeissen...

Das Einzige, was ich geschmissen habe, war ich mich selber - auf die Couch mit einem Buch....

Mittwoch, 30. März 2011

STILLE

....

Donnerstag, 24. März 2011

Ku(H)nterbuntes aus Kuhköthen






Ich bin anscheinend in diesem Monat auf die Kuh gekommen....

Nee, nicht so wirklich. Aber die Tatsachen haben es geschafft, dass ich mich diesen Monat schon öfter zwischen diesen lustigen Zeitgenossen herumgetrieben habe. Der März ist wohl der Monat meiner Zeitreisen. Hat eben auch alles sein Gutes....

Donnerstag, 17. März 2011

Das kommt davon, wenn man mit dem Radl unterwegs ist!

Dass die Osterglocken im Garten blühen, ist mir nicht entgangen. Dass aber die Mandelbäume teilweise mit ihrer Blüte begonnen haben, war mir entgangen. Das zu sehen, mußte ich erst heute mit dem Auto fahren.... Das kommt davon, wenn man mit dem Radl immer gleich mit Scheuklappen zielstrebig unterwegs ist! Am Radlweg stehen nun einmal die Mandelbäume nicht...

Hachja...  Frühling, trotz Schmuddelwetter gerade!

Mittwoch, 16. März 2011

Ohne weitere Worte?

Wenn man nach einem Restaurantbesuch nur noch das Bedürfnis hat, die Zähne zu putzen, den Rachen zu polieren und man eimerweise Mundwasser bis in die letzte Magenfalte inhalieren möchte.... 

... dann war das Essen mehr als beschi..... 

Na, ihr wißt schon.

Ich weiß nicht, was dort heute wirklich schlimmer war - das Essen oder die Versammlung der Jägerschaft der umliegenden 10 km, die dort auch noch ihre Versammlung abhalten mußte. Aber ich tendiere zum Essen, der Rest hat nur noch eins drauf gesetzt....

Boooh, was für ein Tag....

Sonntag, 13. März 2011

Handy hin oder her

Über den Erreichbarkeitswahn unser Zeit kann man sich sicherlich streiten. Es soll ja Leute geben, die ihr gutes Stück mit auf's stille Örtchen nehemen, um in Ruhe im Internet Informationen sammeln zu können. Permanentes parat  Stehen für 24 Stunden täglich. Unabkömmlichkeit, Erreichbarkeit, Abrufbarkeit auf Knopfdruck. Das Dingens klingelt und man steht unter dem Zwang, Gespräche führen zu müssen oder SMS zu bearbeiten. Und ich habe das bisher auch immer als Zwang empfunden, dass es die Möglichkeit gibt, direkt und ungefragt in mein Leben eingreifen zu dürfen. Sicherlich ist die Sicht etwas engstirnig, aber das darf man auch einmal sein. So ist es für mich nicht unnormal, dass ich das Haus auch einmal ohne Handy verlasse. Wobei das auch nur eingeschränkt zutrifft, denn so langsam hat die Erziehung doch bei mir einige Wirkung hinterlassen. Zumindest habe ich es dabei, wenn ich früh zur Arbeit fahre. Dort kommt es auf den Tisch und wird erst zur Heimfahrt wieder in dieselbige eingepackt. Und zu Hause wird es sofort wieder in der Küche geparkt und nicht mal mit dem Hühnerauge wieder angeschaut. Bis zum nächsten Morgen.... Wenn jemand zwischendrin etwas per Handy von mir wollte - Pech gehabt! Da gibt es Festnetz und Mail. Meist habe ich auch noch das Glück, dass genau dann jemand anruft, wenn ich gerade am Tisch sitze und die Gabel das erste Mal zum Mund führe. Und jedesmal die stille Frage: Gehe ich ran oder gehe ich nicht ran?

Nun ist seit ein paar Tagen die Lage etwas anders. Ich nehme mein Handy momentan fast überall mit hin. Es wandert von einer Hosentasche in die andere, liegt fast überall griffbereit und sogar beim Autofahren nehme ich es aus der Hosentasche, weil ich sonst nicht problemlos dran komme. Und bin froh, wenn es 22 Uhr wird, denn dann wird es höchstwahrscheinlich nicht mehr klingeln. Ich hasse es, ein Sklave dieser Technik sein zu müssen und freue mich auf den Moment, wenn ich es wieder auf dem Küchenschrank parken kann....

Manchmal frage ich mich schon, ob ich langsam altmodisch werde.....

Freitag, 4. März 2011

Momentane Ratlosigkeit

Seit gestern Abend weiß ich, daß ich eine Verwandte zweiten Grades ins Pflegeheim muss. Sie ist alleinstehend und hat keine weiteren Verwandten, die sie unterstützen. Platz ist schon gefunden und zugesagt, allerdings werde ich gebeten, den ganzen Behördenkram inklusive Wohnungsauflösung zu organisieren.

Hat jemand Erfahrungen damit und kann mir einfach mal Tipps als Kommentar hinterlassen, worauf ich achten sollte? Im Moment habe ich wohl mehr eine leere Gehirnhöhle....

Donnerstag, 3. März 2011

Mal wieder Amt...

Erstaunlich, dass diese Briefe immer gleich etwas Unangenehmes vermitteln. schon die Umschläge - so behördlich schick in grau und leicht anrüchig müffelnd. Ich als Fremdpost-Schnüffler....

Töchterli hat Post von der B und es Agentur. Und habe öffnen dürfen, da sie umgezogen ist und dem Amt dies nicht mitgeteilt hat. Muss sie auch nicht, da sie eigentlich seit letztem Sommer keine Geschäftsbeziehung mehr dorthin hat. Also eigentlich kein Grund für Amtspost....

Leider hatte ich wohl den alljährlichen Leistungsnachweis verdrängt. (Früher war ich immer froh, wenn sich die Post nur als dieses Briefchen entpuppte). Jedenfalls haben 15 Tage der Arbeitssuche im letzten Jahr eine solche Mitteilung erforderlich gemacht. Wieso das Amt das aber geschafft hat, genau dann zu versenden, wenn Töchterli gerade das Probehalbjahr absolviert hat und im Urlaub steckt, wird mir unbegreiflich bleiben.

"aufgrund § blablabla haben die Träger der Sozialleistungen .....  bis zum 28. Februar des Folgejahres elektronisch ...  an die Finanzverwaltung zu übermitteln."

Bestens! Allerdings steht im übernächsten Absatz:

"Die elektronische Übermittlung an die Finanzverwaltung ...  wurde bisher noch nicht durchgeführt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt."

Nun ist schon März. Bestimmt ist 2012 das Folgejahr und ich hab da wieder was falsch interpretiert.
Ich habe heute einen roten Pappagei gesehen...  Vermutlich männlich, einen Meter neunzig groß, gelber Schnabel und rotes Plüsch anstelle der Federn...

Nein, ich bin nicht reif für die Insel..... aber hier fangen so langsam alle an, durchzudrehen. Mei Kollesch hat sich auch schon für die nächsten 5 Tage von mir verabschiedet. Er vermutet, dass er Mittwoch wieder erscheint. Handy und Schlüssel hat er diesmal vorsorglich zu Hause gelassen, die hat er voriges Jahr verzweifelt gesucht. Die Jacke hatte sich ja auch wundersam wieder angefunden... 

Wundersame Tage halt.... Zum Glück ist Mittwoch alles vorbei!

Bis zum nächsten Mal!

Dienstag, 1. März 2011

März

Wieso hat der sich plötzlich klammheimlich eingeschlichen?

Und wieso sind der Januar und der Februar schon herum?

Kann es sein, dass die Jahre immer kürzer werden?

Montag, 28. Februar 2011

Alles hat ein Ende...

... sogar meine Geschichte mit dem Onlineshop. Der Stand der Dinge war: Ich daheim und Ware im Büro. Habe ich gedacht. Aber wenn Frau schon denkt, kann nichts Gutes dabei herauskommen. Zwei Artikel, zwei Pakete, zwei Versandbereitschaften an zwei verschiedenen Tagen, ich zwei Tage zu Hause und voller Vorerwartung auf den Mittwoch - Ich wieder im Büro und Ware liegt auf dem Tisch. Gestimmt hat letztlich nur: Ich im Büro. Von Ware weit und breit nichts zu sehen. Versandbereitschaften waren nicht mehr einsehbar - Service gerade nicht verfügbar. Versandbereítschaftsmeldung des geplanten Wochenendbesuches erfolgte telefonisch und ich war schon hübbelig und freudig erregt in Erwartung der großtöchterlichen Familie inklusive Enkelsohn. Dem dann wohl doch nur der Wäschekorb als Nächtigungsplatz bleiben würde. Eine Stunde vor Feierabend dann doch wieder die Onlineversandbestätigung des Shops - alles bestens, das eine Paket war wieder in die Zentrale zurück gekarrt worden und das andere noch unterwegs. Zumindest existierten sie im wehwehweh... Und ich hatte keine Halluzinationen. Real war auch das Klingeln an der Haustür und die Mitteilung: "Hier ist der Götterboten-Versand". Boooh, ich falle vom Glauben ab - die liefern 16.30 Uhr noch aus! Freudig erregt die 3 Etagen runter gesaust, das Paket im Auto verstaut und die Auslieferungsgöttin gefragt: "Und wo ist nun das zweite Paket?" Große Augen, Erschrecken, Staunen, Ungläubigkeit - "Ich habe nur das!" Naja, kann man nichts machen, zumindest ist jetzt das eine da. Für das ich auch schon seit zwei Tagen die Rechnung hatte. Weil es durch die Gegend gekarrt wurde.... Götterboten sind eben auch nicht die Schnellsten. Allerdings ist man bei Göttern auch nie vor Überraschungen sicher, die haben wohl immer noch etwas in petto. Nur 15 Minuten später klingelte es noch einmal an der Haustür und der allbekannte Spruch: "Hier ist der Götterboten-Versand!" Diemal allerdings in männlicher Version. Noch einemal, Treppen runter, Paket ins Auto geschafft und aufgeatmet: Die Wäschekorb-Notvariante entfällt nun definitiv.Und eine zweite Rechnung hatte ich auch urplötzlich. Nervig find ich nur, daß ich nun zwei Überweisungen tätigen muss...

Hält doppelt wirklich besser? Gut, daß ich keine Zwillingsenkelkinder habe..... 

Sonntag, 27. Februar 2011

Der Lauscher an der Wand...

...hört die eigene Schand'

So sagt man gelegentlich. Nun habe ich nicht gelauscht und schon gleich gar nicht an der Wand. Nur gehört habe ich gestern und wo kann man besser hinhören, als beim Einkauf im Supermarkt meiner Wahl? Vor allem, wenn die Gesprächspartner mit ihren geräumigen Einkaufswagen den wirklich geräumigen Platz versperren, indem sie die Wägen diagonal in den Gang stellen. Man nehme also einen gut gekleideten älteren Herren - ich schätze, er ging schon auf die 80 zu, war aber echt noch fit - und eine etwas jüngere, ältere Dame, die gerade ein Gespräch hatten, als ich durch wollte, um noch Milch in meinen Einkaufswagen zu packen. Aufmerksam wurde ich durch einen deutlich artikulierten Satz des besagten Herren:

"Ich bin dagegen, dass er abgesetzt wird!"

Das klang energisch und ziemlich selbstbewußt. Ich nahm also unauffällig weitere Packen Milch aus dem Regal und wartete gespannt auf die weitere Reaktion. Die Antwort der Frau hörte ich nicht, so gut ist mein Hörvermögen wohl auch nicht mehr. Außerdem stand sie mit dem Rücken zu mir. Normalerweise kommt nach solch einem Satz auch eine Begründung. Ich mußte nicht lange warten:

"Der paßt doch perfekt in die große Riege der Frau M. Da wird gelogen, betrogen, Versprechen werden nicht gehalten, sich bereichert, Posten verschoben und die Leute werden für dumm verkauft... Ich bin gespannt, was da noch kommt! Vielleicht Inzest oder sowas!"

...

Auf DAS Ergebnis wäre ich auch gespannt......

PS: Milch habe ich jetzt ausreichend in meinem Haushalt!

Donnerstag, 24. Februar 2011

Zu den wunderbarsten Dingen der Welt...

... gehört es, das Enkelkind in den Armen halten zu können, nach Herzenslust zu knuddeln und mit einem wundervollen Lächeln beschenkt zu werden.

Dienstag, 22. Februar 2011

Mein Horroskop von heute - zufällig gelesen

'Indem Sie die Verantwortung für Ihr inneres Gleichgewicht übernehmen und für genügend Ruhe, Geborgenheit und Privatsphäre sorgen, finden Sie im eigenen Innern eine Art sicheren Hafen vor den Stürmen des Lebens. Heute ist eine klare Abgrenzung besonders wichtig. Sie brauchen Ihre eigenen vier Wände, um aufzutanken.'


Kein Kommentar!

Frust, die Dritte!

Ich beglücke mich noch immer mit meiner Onlinebestellung vom 13.02.2011.  Nach dem letzten Mittwoch gab es am Donnerstag noch eine Mail, weil man meine Telefonnummer benötigte. Nunja, man hat eben nicht gleich immer alles Gute beisammen. Konsequenterweise gab es anschließend noch einen Anruf bei mir, was mich schon nicht mehr wirklich verwunderte. Sischer ist doch Sischer, oder? Das war dann schon letzten Freitag und ließ mich hoffen, dass man es nie und nimmer schaffen würde, die Ware bis Samstag bei mir abzuliefern. Im Büro nämlich, wo ich nun einmal einen großen Teil der wochentäglichen Zeit verbringe. Außer Samstags eben. Auf meine Frage, ob mir denn sagen könne, wann den nun geliefert werden würde: 2 bis 5 Werktage! Schön, soo genau wollte ich das nun aber auch nicht haben, aber zumindest ist kein Samstag dabei! Paßt scho!

Gestern traf nun die die Versandbereitschaftsnachricht für meine Ware ein....  Nach all dem Gezicke meinerseits natürlich nur eine Teillieferung! Wie schööön! Gut, bei zwei Artikeln ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie nicht vom gleichen Lager aus versendet wird. Und vorhin kam dann die nächste Versandbereitschaftsmeldung....  Alles bestens also!

Und jetzt hab ich Frust, weil ich mit Hexenschuss zu Hause hocke!!!!!! Und die Ware liegt im Büro.... das habe ich doch perfekt hinbekommen, oder?

Meine Kautschlichkeiten...

.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
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