..oder eine Stunde später oder auch vier Wochen danach. Wie auch immer. Sie kömmt!
Dein Freund und Helfer hatte wieder einmal einen Besuchsgrund im Büro. "Ich möchte jemanden sprechen, der über die Fahrzeugflotte in Ihrem Hause Auskunft geben kann!" hörte ich nur nach dem Klingeln und dem Öffnen der Tür. Hm, also erst einmal den Helfer im Besprechungsraum geparkt, die Azubine kam noch auf die Idee mit dem Kaffee und ich bin den Auskunftspflichtigen suchen gegangen. Weg! Nicht auffindbar, dabei hatte ich ihn eben doch noch reden hören? Dafür war ein anderer Kollesch plötzlich da, dessen Ankunft mir entgangen war. Nach der Suche blieb noch ein Ort.... Dort wo eigentlich niemand gerne gestört wird. Ein kurzer fragender Namensaufruf und die Abwesenhat hatte sich geklärt.
"Du hast Besuch!"
Frisch und fröhlich kam er an mir vorbeigestürzt und direkt ins Beratungszimmer..... Ich weiß nicht, wen er erwartet hatte? Schade, das Gesicht angesichts der Realität hätte ich gerne gesehen.
Nach dem Abgang des Freund und Helfers gabs natürlich einen kleinen Anranzer mit einem Grinsen: " Also, dass ihr dem auch noch einen Kaffee geben müßt!....." Ja, was kann denn der arme Kerl dafür, wenn mal wieder eine Frage nach dem Autofahrer schriftlich nicht beantwortet wurde?
Hm, nun verstehe ich nur nicht, warum ich die gute Unterstützungstat für die Thüringer Helfergarde eine Stunde später mit einem roten Licht kurz vor dem Ortsausgang büßen muss? Boooh und dabei war das diesmal noch nicht mal die 30-er Zone! Jaaa, ich weiß... ich hatte eben zu zeitig den Fuß auf dem Gas.... Hmpffff...
Mittwoch, 16. Januar 2013
Sonntag, 13. Januar 2013
Gestern in der Zeitung gelesen:
... jetzt werden Kinderbücher rezensiert, um aus Klassikern nicht mehr zeitgemäße Begriffe, die dem Kindeswohl schaden und in weitestem Sinne diskriminierend wirken könnten, zu entfernen.
Ich weiß echt nicht, ob ich da kreischend auflachen oder doch lieber in Geheule ausbrechen soll und mir vor den Kopp klatschen soll.
Gibt es eigentlich schon eine entschäfte Variante, bei der Max und Moritz nicht mehr durch die Mühle gemahlen und anschließend von den Hühnern aufgefressen werden?
Und was macht man mit dem Michel, wenn der nicht mehr in den Schuppen muss? Schließlich ist das Freiheitsberaubung und Bestrafung des Kindes.
Ich bin nur gespannt, was man aus einem Faschingsgedicht machen wird, in dem verschiedene Nationalitäten mit ihren landestypischen Bekleidungsstücken beschrieben sind, machen wird. Da gab es so Ne*ge+rlein und T-ü*rke**n.... Man traut sich das schon fast nicht mehr zu schreiben. Ersteres wurde wohl umbenannt in Schornsteinfegerlein....
Gibt es eigentlich schon Beschwerden wegen Berufsgruppendiskriminierung?
Sonst ham'mer nüscht zu tun, oder????
Ich weiß echt nicht, ob ich da kreischend auflachen oder doch lieber in Geheule ausbrechen soll und mir vor den Kopp klatschen soll.
Gibt es eigentlich schon eine entschäfte Variante, bei der Max und Moritz nicht mehr durch die Mühle gemahlen und anschließend von den Hühnern aufgefressen werden?
Und was macht man mit dem Michel, wenn der nicht mehr in den Schuppen muss? Schließlich ist das Freiheitsberaubung und Bestrafung des Kindes.
Ich bin nur gespannt, was man aus einem Faschingsgedicht machen wird, in dem verschiedene Nationalitäten mit ihren landestypischen Bekleidungsstücken beschrieben sind, machen wird. Da gab es so Ne*ge+rlein und T-ü*rke**n.... Man traut sich das schon fast nicht mehr zu schreiben. Ersteres wurde wohl umbenannt in Schornsteinfegerlein....
Gibt es eigentlich schon Beschwerden wegen Berufsgruppendiskriminierung?
Sonst ham'mer nüscht zu tun, oder????
Samstag, 5. Januar 2013
Sternensinger -
oder: wie fängt man die drei heiligen Könige ein?
Heute morgen habe ich sie schon gesehen. Als ich auf dem Weg zum Bäcker war. Ein nettes Lächeln habe ich bekommen und ein freundliches Winken. Süß waren sie. Seit ich hier in der Gegend lebe, lasse ich die Sternensinger das Haus segnen. Das gehört hier irgendwie dazu. Und jedes Jahr bin ich gespannt, wie die kleinen Könige sind. Manchmal kleine Orgelpfeifen im Kindergartenalter, manchmal sind sie lustlos, eine Gruppe war einmal furchtbar müde und eines der Kinder gähnte zwischendurch. Eine Gruppe mußte erst zum Singen aufgefordert werden, weil sich keiner getraute, anzufangen. Nun ist unser Dorf etwas größer und bei den vielen Häusern dauert das bei zwei Liedern seine Zeit, ehe sie ans Dorfende kommen. Erst am frühen Nachmittag bog eine kleine Karawane in unsere Strasse ein als wir gerade ins Auto steigen wollten, um wegfahren. Blickkontakt hin und Blickkontakt zurück und klar kamen sie bei uns vorbei. Allerdings mit einem großzügigen Winken: "Da hinten kommen noch welche, euer Haus steht nicht auf unserer Liste der abzuarbeitenden Familien."
Was für ein Glück! Sie haben sich überzeugen lassen, dass wir gleich weg wären und wohin dann mit unserer Spende? Und die Gruppe "dahinten" war ja überhaupt noch nicht zu sehen! So bekamen wir nach kurzer Überredung gesungen, gesegnet und aus der 12 wurde eine 13 gemacht! Und goldig war die Truppe. Drei Mädels so kurz vor der Pubertät und ein Bub im Stimmbruch.... Trotzdem haben sie richtig schön gesungen!!!! Und weiter ging es dann für die vier mit Gekicher und Gegacker, wobei das ziemlich ansteckend wirkte. Wirklich sympathisch königlich!
Gefühlsmäßig schließe ich das alte Jahr selten in der Silvesternacht ab. Anscheinend brauche ich immer erst den Drei-Königsbesuch. Das ist für mich der Punkt, wo das das Zukünftige wieder mehr in den Vordergrund rückt. Schließlich sehe ich die Schrift jeden Tag über der Tür und das neue Jahr ist noch jung.... Und ich bin gespannt, wer das nächste Jahr an unserer Tür klingelt...
Heute morgen habe ich sie schon gesehen. Als ich auf dem Weg zum Bäcker war. Ein nettes Lächeln habe ich bekommen und ein freundliches Winken. Süß waren sie. Seit ich hier in der Gegend lebe, lasse ich die Sternensinger das Haus segnen. Das gehört hier irgendwie dazu. Und jedes Jahr bin ich gespannt, wie die kleinen Könige sind. Manchmal kleine Orgelpfeifen im Kindergartenalter, manchmal sind sie lustlos, eine Gruppe war einmal furchtbar müde und eines der Kinder gähnte zwischendurch. Eine Gruppe mußte erst zum Singen aufgefordert werden, weil sich keiner getraute, anzufangen. Nun ist unser Dorf etwas größer und bei den vielen Häusern dauert das bei zwei Liedern seine Zeit, ehe sie ans Dorfende kommen. Erst am frühen Nachmittag bog eine kleine Karawane in unsere Strasse ein als wir gerade ins Auto steigen wollten, um wegfahren. Blickkontakt hin und Blickkontakt zurück und klar kamen sie bei uns vorbei. Allerdings mit einem großzügigen Winken: "Da hinten kommen noch welche, euer Haus steht nicht auf unserer Liste der abzuarbeitenden Familien."
Was für ein Glück! Sie haben sich überzeugen lassen, dass wir gleich weg wären und wohin dann mit unserer Spende? Und die Gruppe "dahinten" war ja überhaupt noch nicht zu sehen! So bekamen wir nach kurzer Überredung gesungen, gesegnet und aus der 12 wurde eine 13 gemacht! Und goldig war die Truppe. Drei Mädels so kurz vor der Pubertät und ein Bub im Stimmbruch.... Trotzdem haben sie richtig schön gesungen!!!! Und weiter ging es dann für die vier mit Gekicher und Gegacker, wobei das ziemlich ansteckend wirkte. Wirklich sympathisch königlich!
Gefühlsmäßig schließe ich das alte Jahr selten in der Silvesternacht ab. Anscheinend brauche ich immer erst den Drei-Königsbesuch. Das ist für mich der Punkt, wo das das Zukünftige wieder mehr in den Vordergrund rückt. Schließlich sehe ich die Schrift jeden Tag über der Tür und das neue Jahr ist noch jung.... Und ich bin gespannt, wer das nächste Jahr an unserer Tür klingelt...
Mittwoch, 2. Januar 2013
Scherben bringen Glück ins 2013
Und nun überlege ich, ob ich da nicht noch etwas traditionell Porzellaniges suche, um dem Sprichwort auf die Beine zu helfen.
Glücklicherweise habe nicht ich den Toipapierhalter aus Glas zertöppert, als das neue Jahr gerade mal 2 Stunden alt war. Und den nOSTalgie-Eierbecher aus Plaste habe ich auch nicht beim Eierköpfen beim Neujahrsfrühstück geschrottet. Wasn Glück! aber aller guten Dinge sind Drei?
Hm, aber ob das wirklich hilft, wenn ich so ein Porzellandingens aus Versehen absichtlich fallen lasse?
Egal, jetzt wird erst mal Haushalt geschmissen und dann sehe ich weiter. Zum Glück habe ich ja noch ein paar Tage Urlaub!
Glücklicherweise habe nicht ich den Toipapierhalter aus Glas zertöppert, als das neue Jahr gerade mal 2 Stunden alt war. Und den nOSTalgie-Eierbecher aus Plaste habe ich auch nicht beim Eierköpfen beim Neujahrsfrühstück geschrottet. Wasn Glück! aber aller guten Dinge sind Drei?
Hm, aber ob das wirklich hilft, wenn ich so ein Porzellandingens aus Versehen absichtlich fallen lasse?
Egal, jetzt wird erst mal Haushalt geschmissen und dann sehe ich weiter. Zum Glück habe ich ja noch ein paar Tage Urlaub!
Dienstag, 1. Januar 2013
Montag, 31. Dezember 2012
Mainstream
:-) in meinem Fall eigentlich eher ein Rheinstrom :-)
Guten Rutsch... und kommt gut rein, falls ihr den Haustürschlüssel nicht vergessen habt.
Guten Rutsch... und kommt gut rein, falls ihr den Haustürschlüssel nicht vergessen habt.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Aufschrei des Entsetzens
- am 1. Weihnachtsfeiertag.
"Was gibt es eigentlich zum Essen heute?"
"Kalbsnierenbraten."
....
...
:-)
...
....
Ich wußte, das es Gemotze geben wird am Tisch, aber dass ALLE empört aufschreien... habe ich so nicht erwartet.
Seltsamerweise wurde das Dingens komplett aufgefuttert. Und nun frage ich mich: Hat das Dingens doch geschmeckt, oder haben alle nur mir zuliebe das Dingens mit Todesverachtung gegessen?
Jedenfalls leben noch alle.
Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ich die Frage auch beantwortet haben will. Ich hätte das Dingens auch erbarmungslos für mich portioniert eingefroren und im Laufe der Zeit aufgegessen. Denn die Reste vom Vortag hätten auch noch für alle anderen gereicht. Wenn ich so im Nachherein darüber nachdenke, hätte ich es wirklich tun sollen. Denn das Dingens war vom Fleischer excellent hergerichtet. Leider ist es nun alle....
"Was gibt es eigentlich zum Essen heute?"
"Kalbsnierenbraten."
....
...
:-)
...
....
Ich wußte, das es Gemotze geben wird am Tisch, aber dass ALLE empört aufschreien... habe ich so nicht erwartet.
Seltsamerweise wurde das Dingens komplett aufgefuttert. Und nun frage ich mich: Hat das Dingens doch geschmeckt, oder haben alle nur mir zuliebe das Dingens mit Todesverachtung gegessen?
Jedenfalls leben noch alle.
Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ich die Frage auch beantwortet haben will. Ich hätte das Dingens auch erbarmungslos für mich portioniert eingefroren und im Laufe der Zeit aufgegessen. Denn die Reste vom Vortag hätten auch noch für alle anderen gereicht. Wenn ich so im Nachherein darüber nachdenke, hätte ich es wirklich tun sollen. Denn das Dingens war vom Fleischer excellent hergerichtet. Leider ist es nun alle....
Samstag, 22. Dezember 2012
Anpassungsfähigkeit
Ein erstaunliches Phänomen. Mal gerade drei Tage umgezogen und schon Mitglied im Chor. Und nach einer Woche ist der erste Arztbesuch erledigt, Friseurtermin ist auch geschafft und eine passende Sportgruppe ist auch gefunden... Und dann ist schnell noch Kontakt zum Fußpfleger geknüpft. Ich bin gespannt, wann die beiden im Karnevalsverein rumturnen - spätestens Silvester?
Wie war das noch mal? Einen alten Baum verpflanzt man nicht? Naja, soo alt sind die beiden Bäume noch nicht, aber trotzdem! Und die Leute hier wären auch alle vieeel freundlicher als im alten Zuhause.... Ich glaube, ums Eingewöhnen müssen wir uns hier keine Sorgen machen!
Wie war das noch mal? Einen alten Baum verpflanzt man nicht? Naja, soo alt sind die beiden Bäume noch nicht, aber trotzdem! Und die Leute hier wären auch alle vieeel freundlicher als im alten Zuhause.... Ich glaube, ums Eingewöhnen müssen wir uns hier keine Sorgen machen!
Montag, 17. Dezember 2012
3. Advent
Den Tag habe ich noch einmal beim Plätzchen backen verbracht. Das muss einfach bestraft werden! So spät noch mit Teig herummähren.... Jedenfalls zieren zwei besch...edene issene Blasen den Ansatz der kleinen Finger. Und alles nur, weil man das selbstgemachte Spritzgebäck vermißt hat. Die Butter soll schließlich schön kremig mit dem Zucker unter Zuhilfenahme eines ordinären Quirls verrührt werden... Boaaaah, nöchstes Jahr gib es keine! Oder doch wieder welche aus der Tüte?
Sonntag, 2. Dezember 2012
Alle Jahre wieder...
...kommt die Diskussion auf:
Zu klein.
Zu dick.
Zu groß.
Zu lang
Zu krumm.
Ein bissl biegen mußt du das!
Das soll wie ein Halbmond aussehen.
Mehr rund!
Die sehen schon wieder aus wie Krampen!
... und später geht es weiter mit:
Boooh, auf die muss ich wieder aufpassen.
Alle meine!
Die verstecken wir!
Nein, da geben wir keine her!
Die werden nur zugeteilt!
Worum es geht?
Na, um die krampigen Vanillekipfel.... Und dieses Jahr erstmalig auch in Walnussvariante!!!
Zu klein.
Zu dick.
Zu groß.
Zu lang
Zu krumm.
Ein bissl biegen mußt du das!
Das soll wie ein Halbmond aussehen.
Mehr rund!
Die sehen schon wieder aus wie Krampen!
... und später geht es weiter mit:
Boooh, auf die muss ich wieder aufpassen.
Alle meine!
Die verstecken wir!
Nein, da geben wir keine her!
Die werden nur zugeteilt!
Worum es geht?
Na, um die krampigen Vanillekipfel.... Und dieses Jahr erstmalig auch in Walnussvariante!!!
Freitag, 30. November 2012
Zwischenbilanz
Heute in zwei Woche ist Deadline:
Plätzchenbacken
Wochenende mit Besuch
Schlüsselübergabe
Kücheneinbau
Umzugstermin einenTag früher als geplant
Schlüsselabgabe- und Endreinigungstermin
Weihnachtsfeier
Geburtstagseinladung
und eigentlich noch ein Geburtstag...
Pfffff... dann noch 4 Tage arbeiten und dann ist es genug für dieses Jahr!
Und nächstes Jahr brauche ich, um mich seelisch und moralisch auf das Jahr 2014 vorzubereiten! Mehr will ich nicht und mehr brauche ich nicht!!! Hast du das verstanden da oben? Oder irgendwo annerschter?
Plätzchenbacken
Wochenende mit Besuch
Schlüsselübergabe
Kücheneinbau
Umzugstermin einenTag früher als geplant
Schlüsselabgabe- und Endreinigungstermin
Weihnachtsfeier
Geburtstagseinladung
und eigentlich noch ein Geburtstag...
Pfffff... dann noch 4 Tage arbeiten und dann ist es genug für dieses Jahr!
Und nächstes Jahr brauche ich, um mich seelisch und moralisch auf das Jahr 2014 vorzubereiten! Mehr will ich nicht und mehr brauche ich nicht!!! Hast du das verstanden da oben? Oder irgendwo annerschter?
Sonntag, 25. November 2012
Faszinierend...
...wenn einem aus dem Gesicht des Enkels die Augen der Tochter mit dem gleichen Blick und Verstehen von vor langer Zeit entgegen schauen.
Donnerstag, 22. November 2012
Samstag, 17. November 2012
Bärbellinda-Mantra
Therapieteilnehmer:
Bärbellinda
Rentner und Rentnerin (oder Rentner und Rentnerin - so genau kann ich das heute nicht mehr trennen, wer was geäußert hat.)
"Und den Umzug wollen unsere Bekannten machen, der LKW kostet 450 Euronen plus Spritgeld. Da können wir richtig sparen!"
"Aber der die Erfahrung hat, ist gerade krank, der hat eine Erkältung verschleppt und jetzt macht das der Schwiegersohn und andere helfen." "Aha." "Aber der eine hat es mit dem Rücken und der andere kann vielleicht nicht, aber das ist noch nicht raus." "Wie alt sind die eigentlich?" "Alle vom Kegelklub, so wie wir!" Ogott- Rentnergäng! (Entschuldigt liebe Rentner, das ist nicht abfällig gemeint, aber so ein Umzug ist einem ungeübten, älteren Menschen nicht mehr zuzumuten! Schlafzimmermöbel mit 2,25 m Höhe, sperrige Gegenstände, Treppe hoch und Treppe runter...) Rücken, krank, ungewiß.
"Und wer packt denLKW nach dem Umzug wieder aus?"
Irritiertes Schweigen von der Gegenseite.
"Nenene, WIR schleppen die ganzen Möbel nicht eine Treppe hoch in die Wohnung. Sowas müssen wir uns auch nicht mehr geben! Unser Umzug liegt gerade mal ein Jahr zurück und ich stell mich nicht mehr hin und schleppe! Und möchtet ihr beide die Sofateile zusammen die Treppe hoch wuchten?"
"Naja, die wollten am Abend vorher laden, und am Morgen zeitig losfahren, ausladen, wieder heim und am nächsten Morgen kommen und die Möbel wieder zusammen bauen."
Nervöses Gelächter von unserer Seite: Eine einfache Heimfahrt macht mal schlappe 180 km. Und das zweimal hin und her? Ich ziehe doch die Hose nicht mit der Kneifzange an!
Eine halbe Stunde später sind 4 Speditionen angefragt, 2 Besichtigungstermine vereinbart und eine Liste der zu transportierenden Gegenstäde anzufertigen....
"So, wir gehen jetzt mal gedanklich im Zimmer herum und überlegen, was da alles mit soll..."
"Da steht ein Schrank, der ist 2,15 m hoch und 1,85 cm breit. "
"Und die Anrichte ist da auch! - Und im Wintergarten steht noch ein Tisch!"
"Ja, wir sind gerade im Esszimmer, in den Wintergarten gehen wir gleich. Machen wir mal weiter. Wie groß ist der Esstisch?"
"Der hat die und die Maße, und sechs Stühle gibt es dazu, aber einer steht im Schlafzimmer."
"Und das schwarze Regal im Schlafzimmer müssen wir auch noch zerlegen!"
"So, was habt ihr noch im Esszimmer stehen?"
"Da ist noch der Schrank, auf dem das Telefon steht."
"Das ist doch das Regal von vorhin, nur ist das auf dem kurzen Teil."
Kurzes Teil, langes Teil? Ich hinterfrage das Regal: "2,15 hoch, 1,85m breit, stufig und geht nicht auseinander zu bauen"
"Aber ein Teil davon ist ein Schrank!"
Seltsam, wie kam das in die Wohnung rein? Abmaße wie ein Doppelbett? Leider kann das nicht geklärt werden, man schwört Stein und Bein, das Dingens geht nicht auseinander zu bauen.
Plötzlich kommt die Sprache auf den Inhalt der Gartenhütte.
"Noch mal zurück zum Esszimmer, was steht da noch drin?"
Teppiche, kleine CD-Regale, Bilder, Hängeregale.
Gut, weiter in die Küche!
Das geht mal ziemlich zügig, weil nicht viel drin ist, was mit muss. Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Besenschrank. Also gedanklich ab ins Wohnzimmer:
"Wir haben aber den Wintergarten vergessen, der Tisch und die Stühle sollen mit in die neue Küche!"
"Ja, den Wintergarten machen wir gleich, wir sind gerade mitten im Wohnzimmer! Wie groß waren die 3 Schrankwandteile gleich noch einmal?"
"Aus der Gerage brauchen wir aber nur die Reifen und die Leitern und.... "
"Ähem, wieviel Meter Schrankwand?"
"Und im Bad steht noch der Badschrank, den haben wir auch vergessen!"
"Und das Sofa besteht aus 2 oder 3 Teilen?" Da habe ich eine Diskussion entfacht, bei der die Einigung nicht so ganz leicht fällt.Und langsam steigert sich mein Bedürfnis nach einer Schallplattenpresse. Man einigt sich schließlich auf eine Ottomane und einen Zweisitzer. "Und die Flurgarderobe ist auch winzig!"
"Wollen wir nicht mal systematisch weiter machen, was steht da noch im Wohnzimmer?"
...
Zei Stunden später hätte ich gerne den Kopf nur noch auf die Tischplatte gelegt.
Ganz ehrlich, heute bin ich froh, dass die beiden erst mal wieder heim gefahren sind. Begleitet vom mindestens 36854-mal geäußerten Satz:
"Ihr müßt jetzt gar nichts ummelden oder abmelden, das machen wir alles, wenn ihr hier seid. Eure Aufgabe ist in den nächsten 4 Wochen: Kistenpacken!!! Ihr müßt jetzt hier auch kein Konto eröffnen kommen, ihr müßt nur Kistenpacken! Und zur Post wegen Nachsendeauftrag müßt ihr auch nicht, das habe ich gerade online gemacht, ihr müßt nur Kisten packen Und Fernsehen müßt ihr auch nicht anmelden, ihr müßt nur Kisten packen und die Tele-oma braucht ihr auch nicht ummelden, die können hier sowieso kein DSL liefern, ihr müßt euch ums Kisten packen kümmern...."
"Und was ist, wenn wir nicht gleich Internet haben wegen der An- und Ummelderei?"
Kopfauftischplatte...
"Dann hab ich Internet, dann machen wir das von hier aus, du mußt nur die ganzen Papiere mitbringen. Aber jetzt müßt ihr erst mal Kisten packen!"
.....
.....
...
..
.
In vier Wochen ist alles vorbei. Oder es kommt alles noch viel schlimmer....
Aber geht mal mit zwei Rentnern ins Möbelhaus Küche kaufen. Das war auch gestern...... *Kopfauftischplatte*
Bärbellinda
Rentner und Rentnerin (oder Rentner und Rentnerin - so genau kann ich das heute nicht mehr trennen, wer was geäußert hat.)
"Und den Umzug wollen unsere Bekannten machen, der LKW kostet 450 Euronen plus Spritgeld. Da können wir richtig sparen!"
"Aber der die Erfahrung hat, ist gerade krank, der hat eine Erkältung verschleppt und jetzt macht das der Schwiegersohn und andere helfen." "Aha." "Aber der eine hat es mit dem Rücken und der andere kann vielleicht nicht, aber das ist noch nicht raus." "Wie alt sind die eigentlich?" "Alle vom Kegelklub, so wie wir!" Ogott- Rentnergäng! (Entschuldigt liebe Rentner, das ist nicht abfällig gemeint, aber so ein Umzug ist einem ungeübten, älteren Menschen nicht mehr zuzumuten! Schlafzimmermöbel mit 2,25 m Höhe, sperrige Gegenstände, Treppe hoch und Treppe runter...) Rücken, krank, ungewiß.
"Und wer packt denLKW nach dem Umzug wieder aus?"
Irritiertes Schweigen von der Gegenseite.
"Nenene, WIR schleppen die ganzen Möbel nicht eine Treppe hoch in die Wohnung. Sowas müssen wir uns auch nicht mehr geben! Unser Umzug liegt gerade mal ein Jahr zurück und ich stell mich nicht mehr hin und schleppe! Und möchtet ihr beide die Sofateile zusammen die Treppe hoch wuchten?"
"Naja, die wollten am Abend vorher laden, und am Morgen zeitig losfahren, ausladen, wieder heim und am nächsten Morgen kommen und die Möbel wieder zusammen bauen."
Nervöses Gelächter von unserer Seite: Eine einfache Heimfahrt macht mal schlappe 180 km. Und das zweimal hin und her? Ich ziehe doch die Hose nicht mit der Kneifzange an!
Eine halbe Stunde später sind 4 Speditionen angefragt, 2 Besichtigungstermine vereinbart und eine Liste der zu transportierenden Gegenstäde anzufertigen....
"So, wir gehen jetzt mal gedanklich im Zimmer herum und überlegen, was da alles mit soll..."
"Da steht ein Schrank, der ist 2,15 m hoch und 1,85 cm breit. "
"Und die Anrichte ist da auch! - Und im Wintergarten steht noch ein Tisch!"
"Ja, wir sind gerade im Esszimmer, in den Wintergarten gehen wir gleich. Machen wir mal weiter. Wie groß ist der Esstisch?"
"Der hat die und die Maße, und sechs Stühle gibt es dazu, aber einer steht im Schlafzimmer."
"Und das schwarze Regal im Schlafzimmer müssen wir auch noch zerlegen!"
"So, was habt ihr noch im Esszimmer stehen?"
"Da ist noch der Schrank, auf dem das Telefon steht."
"Das ist doch das Regal von vorhin, nur ist das auf dem kurzen Teil."
Kurzes Teil, langes Teil? Ich hinterfrage das Regal: "2,15 hoch, 1,85m breit, stufig und geht nicht auseinander zu bauen"
"Aber ein Teil davon ist ein Schrank!"
Seltsam, wie kam das in die Wohnung rein? Abmaße wie ein Doppelbett? Leider kann das nicht geklärt werden, man schwört Stein und Bein, das Dingens geht nicht auseinander zu bauen.
Plötzlich kommt die Sprache auf den Inhalt der Gartenhütte.
"Noch mal zurück zum Esszimmer, was steht da noch drin?"
Teppiche, kleine CD-Regale, Bilder, Hängeregale.
Gut, weiter in die Küche!
Das geht mal ziemlich zügig, weil nicht viel drin ist, was mit muss. Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Besenschrank. Also gedanklich ab ins Wohnzimmer:
"Wir haben aber den Wintergarten vergessen, der Tisch und die Stühle sollen mit in die neue Küche!"
"Ja, den Wintergarten machen wir gleich, wir sind gerade mitten im Wohnzimmer! Wie groß waren die 3 Schrankwandteile gleich noch einmal?"
"Aus der Gerage brauchen wir aber nur die Reifen und die Leitern und.... "
"Ähem, wieviel Meter Schrankwand?"
"Und im Bad steht noch der Badschrank, den haben wir auch vergessen!"
"Und das Sofa besteht aus 2 oder 3 Teilen?" Da habe ich eine Diskussion entfacht, bei der die Einigung nicht so ganz leicht fällt.Und langsam steigert sich mein Bedürfnis nach einer Schallplattenpresse. Man einigt sich schließlich auf eine Ottomane und einen Zweisitzer. "Und die Flurgarderobe ist auch winzig!"
"Wollen wir nicht mal systematisch weiter machen, was steht da noch im Wohnzimmer?"
...
Zei Stunden später hätte ich gerne den Kopf nur noch auf die Tischplatte gelegt.
Ganz ehrlich, heute bin ich froh, dass die beiden erst mal wieder heim gefahren sind. Begleitet vom mindestens 36854-mal geäußerten Satz:
"Ihr müßt jetzt gar nichts ummelden oder abmelden, das machen wir alles, wenn ihr hier seid. Eure Aufgabe ist in den nächsten 4 Wochen: Kistenpacken!!! Ihr müßt jetzt hier auch kein Konto eröffnen kommen, ihr müßt nur Kistenpacken! Und zur Post wegen Nachsendeauftrag müßt ihr auch nicht, das habe ich gerade online gemacht, ihr müßt nur Kisten packen Und Fernsehen müßt ihr auch nicht anmelden, ihr müßt nur Kisten packen und die Tele-oma braucht ihr auch nicht ummelden, die können hier sowieso kein DSL liefern, ihr müßt euch ums Kisten packen kümmern...."
"Und was ist, wenn wir nicht gleich Internet haben wegen der An- und Ummelderei?"
Kopfauftischplatte...
"Dann hab ich Internet, dann machen wir das von hier aus, du mußt nur die ganzen Papiere mitbringen. Aber jetzt müßt ihr erst mal Kisten packen!"
.....
.....
...
..
.
In vier Wochen ist alles vorbei. Oder es kommt alles noch viel schlimmer....
Aber geht mal mit zwei Rentnern ins Möbelhaus Küche kaufen. Das war auch gestern...... *Kopfauftischplatte*
Mittwoch, 14. November 2012
Drunter und drüber geht es mal wieder
Ich weiß auch nicht - seit Jahren geht das nun schon so! Zwischen Mitte Oktober und Weihnachten dreht alles in meiner Umgebung durch. Der Anfang liegt immer auf der beruflichen Ebene, gefolgt von Geburtstagen bis hinein in die Weihnachtszeit. Und dieses Jahr kommt verschärfend noch ein Umzug hinzu. Das Thema Wohnungsbesichtigungen ist zum Glück nach drei Wochen schon einmal abgehakt, jetzt kommt das Thema Küche kaufen, Kisten packen und alles fix heimelig machen, ehe man in die Feiertage startet, hinzu. Langweilig ist echt etwas Anderes. Zwischendrin Arztbesuche und andere interessante Begebenheiten.
Das kommt mir schon vor wie Jammern auf hohem Niveau... Also: wenn es mal zwischenzeitlich ruhiger hier wird - nicht unruhig werden! Dös wird scho widder...
Das kommt mir schon vor wie Jammern auf hohem Niveau... Also: wenn es mal zwischenzeitlich ruhiger hier wird - nicht unruhig werden! Dös wird scho widder...
Montag, 12. November 2012
Sonntag, 11. November 2012
Freitag, 9. November 2012
*pruuust*
Ein Besucher aus Eimsheim....
Das muss keiner verstehen!
Da ist nix Lustiges dran? Nach dem zweiten Glas Wein schon!
Und so nebenbei: So eine lustige Wohnungsbesichtigung hab ich echt noch nicht erlebt. Man schleicht durch eine Wohnung, besichtigt deren Terrasse kurz, um sich dann durchs Gebüsch auf die Nachbarterrasse zu schlagen, vor die Eingangstür der wirklich zu besichtigenden Wohnung. Alles nur, weil die Maklerin keinen Schlüssel für den Haupteingang zur Verfügung hatte. Und die Wohnung ist dann an Charme kaum zu überbieten. Speziell eben! Aber renovierungsbedürftig noch und nöcher.... Und trotzdem - unbeschreiblich charmant! Aber die isses eben noch nicht!
Wenn ich jetzt noch wüßte, ob das mit dem Klempner geklappt hat... Aber das muss wohl bis morgen warten.
Das muss keiner verstehen!
Da ist nix Lustiges dran? Nach dem zweiten Glas Wein schon!
Und so nebenbei: So eine lustige Wohnungsbesichtigung hab ich echt noch nicht erlebt. Man schleicht durch eine Wohnung, besichtigt deren Terrasse kurz, um sich dann durchs Gebüsch auf die Nachbarterrasse zu schlagen, vor die Eingangstür der wirklich zu besichtigenden Wohnung. Alles nur, weil die Maklerin keinen Schlüssel für den Haupteingang zur Verfügung hatte. Und die Wohnung ist dann an Charme kaum zu überbieten. Speziell eben! Aber renovierungsbedürftig noch und nöcher.... Und trotzdem - unbeschreiblich charmant! Aber die isses eben noch nicht!
Wenn ich jetzt noch wüßte, ob das mit dem Klempner geklappt hat... Aber das muss wohl bis morgen warten.
Donnerstag, 8. November 2012
Gedanklich - Immer noch da....
Ochja....
Mit irgendwas muss man sich ja ablenken: Wohnungsbesichtigungen, Besuch und Klempner stehen an. Eigentlich alles, was nicht meine Baustellen sind. Aber irgendwie doch meine Baustellen.
Also brauch ich etwas, was nur für mich ist: Fotos kramen und in Gefühlen puhlen... Sind ja nur einige Hunderte...Fotos... Nicht Gefühle.... Das da ganz hinten ist Lysekil....
Ich schau lieber in "groß" weiter....
Tschööööö!
Samstag, 3. November 2012
Splitter
Wohnungsbesichtigungen sind wieder Tagesordnung. Veralbern der Maklerin hat nicht geklappt. O-Ton: "Nenene, sie haben immer frische Blümeln vor der Tür und da ist immer Autobewegung, das sieht nicht wie ausziehen aus!" Wo sie Recht hat, hat sie Recht.
Schwedenbilder werden immer noch fast täglich beschaut.. Lieblingsbilder gehen immer noch nicht -
Hällowiehn find ich wegen zerdöpperter Eier auf der Straße und kilometerlanger Klopapierfahnen langsam überhaupt nicht mehr lustig. Ansonsten hilft anscheinend ein vorhandener Mitgebselvorrat gegen das Klingeln der Geister. Aber ich vermute fast, dass man in einem ruhigen Wohngebiet einfach zu weit von Haus zu Haus laufen muss, um zu klingeln.
Das Benutzen frisch reparierter Wege muss auch beim zweiten Mal bestraft werden. Auch wenn es diesmal nur mit Radlputzen ist!
Aber das war das erste Mal:
Besser, man hört drauf!
Aber trotzdem muss ich lachen, wenn ich an diesen Weg denke: Füße bis über die Knöchel im Matsch, durchs Unterholz geschlagen, über Bäche gehüpft, durch Himbeerhecken gekämpft, zwischendrin kurzfristig verlaufen, Zeckenkolonie aufgeschnappt - inklusive späterer Einfuhr eines Tierchens in Deutschland - , in Zeitlupentempo unverletzt vom Felsen gerutscht, Millionen Pilze gesehen, außer uns Menschenleere und dann doch noch aufgegeben, weil uns zum Schluß auch noch der Bach auf dem Wanderweg zum Aussichtspunkt entgegen kam.
Und so nebenbei: Es gab keinen anderen Weg. Zumindest nicht dort in der Nähe.
Und irgendwie dämmerte an diesem Tag die Erkenntnis: Immer, wenn wir denken, wir haben mal wieder ein Wanderer-Eigentor geschossen, setzen wir ein paar Tage später immer noch eins drauf! Man gönnt sich ja sonst nix! *feix*
Schwedenbilder werden immer noch fast täglich beschaut.. Lieblingsbilder gehen immer noch nicht -
Hällowiehn find ich wegen zerdöpperter Eier auf der Straße und kilometerlanger Klopapierfahnen langsam überhaupt nicht mehr lustig. Ansonsten hilft anscheinend ein vorhandener Mitgebselvorrat gegen das Klingeln der Geister. Aber ich vermute fast, dass man in einem ruhigen Wohngebiet einfach zu weit von Haus zu Haus laufen muss, um zu klingeln.
Das Benutzen frisch reparierter Wege muss auch beim zweiten Mal bestraft werden. Auch wenn es diesmal nur mit Radlputzen ist!
Aber das war das erste Mal:
Besser, man hört drauf!
Aber trotzdem muss ich lachen, wenn ich an diesen Weg denke: Füße bis über die Knöchel im Matsch, durchs Unterholz geschlagen, über Bäche gehüpft, durch Himbeerhecken gekämpft, zwischendrin kurzfristig verlaufen, Zeckenkolonie aufgeschnappt - inklusive späterer Einfuhr eines Tierchens in Deutschland - , in Zeitlupentempo unverletzt vom Felsen gerutscht, Millionen Pilze gesehen, außer uns Menschenleere und dann doch noch aufgegeben, weil uns zum Schluß auch noch der Bach auf dem Wanderweg zum Aussichtspunkt entgegen kam.
Und so nebenbei: Es gab keinen anderen Weg. Zumindest nicht dort in der Nähe.
Und irgendwie dämmerte an diesem Tag die Erkenntnis: Immer, wenn wir denken, wir haben mal wieder ein Wanderer-Eigentor geschossen, setzen wir ein paar Tage später immer noch eins drauf! Man gönnt sich ja sonst nix! *feix*
Abonnieren
Posts (Atom)
Meine Kautschlichkeiten...
.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
Für die Inhalte eventuell verlinkter Kautschbesucher übernehme ich keine Verantwortung.
Für die Inhalte eventuell verlinkter Kautschbesucher übernehme ich keine Verantwortung.




