Dienstag, 24. September 2013

Nach 12 Wochen...

...haben wir endlich wieder alle Latten am Zaun!

Freitag, 20. September 2013

Novum

"Jetzt weiß ich auch nicht mehr weiter!"

Kommentar von meiner Azubine: "Das habe ich dich noch nie sagen hören."

NICHTS hat pepaßt gestern. Aber auch gar nichts.

Trotzdem unglaublich - irgendwie ist der Transport zwei Stunden früher als geplant gen Süden gerollt. Wenn der mich überfahren hätte, wäre es wohl auch nicht mehr so schlimm gewesen. Das hätte nur mein Gefühl bestätigt. Ich hätte mich mit einpacken lassen sollen. Italien ist auch schön.....

Nun muss der ganze Krempel Dienstag auch noch ankommen! *Stoßgebet gen Himmel oder so!*

PS: Das "irgendwie" waren einige Menschen, die ungeplant und spontan in die Bresche gesprungen sind. Und bei Ihnen werde ich mich heute noch einmal richtig bedanken!

Montag, 9. September 2013

Irgendwie war er auch schön.

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub. Mal wieder genüßlich schwatzen, schwärmen und ratschen.... Und so gaaanz langsam und gemütlich wieder an die Arbeit gewöhnen.

Ach guck, die Aufgaben sind auch noch da und haben sich in den letzten drei Wochen nicht verflüchtigt. Leider haben sich die Probleme von vor dem Urlaub auch nicht in Luft aufgelöst. Nun ja, das war zu vermuten. Und so langsam wende ich mich den neuen Aufgaben zu. Die keine neuen sind sondern eher erweiterte und spezialisiertere Aufgaben. Aber spannend auf jeden Fall. Jetzt muss ich mir nur noch ein paar Stahlkappenschuhe besorgen...

Samstag, 7. September 2013

Nun ist die Schlunzerei fast vorbei

Was bleibt, ist die Erinnerung:

Ein Morgen an der Ostsee
 
Gerangel zwischen Nordsee- und Ostseewellen bei Grenen


Zwischendrin ausruhen
Touristen 1
Touristen 2

Ein Abend an der Nordsee


Noch nie haben wir einen Urlaub so unspektakulär und kulturell ignorierend verbracht. Stundenlange Strandspaziergänge waren diesmal reizvoller. Die tägliche Frage nach dem Frühstück 'Was machen wir heute?' endete fast immer mit der Entscheidung: 'Gehen wir die 200 Meter an die Ostsee oder fahren wir doch die 4 Kilometer bis zur Nordsee rüber?'

*seufz* Warum geht ein Urlaub immer so schnell vorbei? Die Frage stellt man sich auch immer vergeblich....



Donnerstag, 5. September 2013

Urlaubsresumé

Es reicht völlig aus, am dreizehnten Abend im Ferienhaus den Lichtschalter für das Deckenlicht zu finden.

Nur keinen Stress, es gab schließlich genügend andere Lampen im Haus....

Meine Güte, was sind die Leute hier hektisch! Geht's noch?

Ich will wieder weg...

Freitag, 30. August 2013

Tagesprogramm

Vormittag: Herumschlunzen am Ostsee-Strand!

Nachmittag: Wir schlunzen am Nordsee-Strand herum!

Häufigkeit: täglich zu wiederholen. Reihenfolge ist gelegentlich zu wechseln.

60 km feinster Sand!

Boooh, wir bleiben hier....

Mittwoch, 14. August 2013

Bürolastig...

...sind zur Zeit meine Gedanken.

Sogar Papier habe ich heute mitbekommen, das ich unters Kopfkissen legen soll. Anweisung vom Scheffe.

Ich bin echt versucht, das auszuprobieren... Ob ich dann noch besser schlafe als die letzten Nächte?

Dienstag, 13. August 2013

Frech wie ....

...Azubine, die mir kurz nach 17 Uhr den netten Hinweis gab:

"Duhuuuuu, es wird vor dem Urlaub empfohlen, die zu bewältigende Arbeitsmenge deutlich zu reduzieren, um sich in den Urlaub einzuschleichen."

Danke für den Hinweis, so habe ich das ja noch nie gesehen! Morgen sortiere ich aus und packe dir alles auf den Tisch! Und übermorgen strecke ich meine Beine unter den Tisch und schau dir zu, wie du das bewältigst!

Samstag, 10. August 2013

Die Rache des Fehlkaufs -

...eine unruhige Nacht. Immer auf der Lauer, dass weitere Latten ihre Führung verlassen und lautstark auf den Boden knallen. Dazu eine andere Schlafposition, bei der laufend die Füße am Bettgiebel unten anstoßen. Noch ein paar verrückte Träume und die ungemütliche Nacht ist vorprogrammiert.

Ergebnis: Heute Morgen flog der Übeltäter aus dem Bett und ich werde heute Nacht auf dem Boden liegend verbringen.

*Mitleid-sammel*

Ich gebe zu, das liest sich dramatischer und notleidender....  So schlimm ist es nicht! Der Fehlkauf wurde ersetzt durch einen Neukauf. Braucht jemand einen gut funktionierenden 7-Zonen-Lattenrost in 1x 2 m? (Naaaa, nicht meiner, der geht den Weg durch die Verbrennungsanlage. Aber Mann wollte auch einen neuen ...)

Freitag, 9. August 2013

Fehlkauf

..wenn nach 10 Tagen an einem neu gekauften Stück etwas kaputt geht, sollte man es sofort zurück geben und sich nicht auf eine Reparatur einlassen. Einmal ausgeleiert hält auf Dauer sowieso nicht mehr.

Und Maden in D sind anscheinend schon lange nicht mehr, was sie mal waren. Das sind jetzt eher Maden im Speck.

Monatsjubiläumstag

..hoffentlich wird kein Jahrestag daraus - das Leben ohne Zaun!

Rrrrrr. Der Produzent hat bestimmt Sommerpause.

Dienstag, 6. August 2013

Es findet sich alles wieder an.

Zum Glück war er noch nicht in China. Und wir brauchen den Metall-Kollegen dringend!

Und den neu eigestellten Kollegen hätten wir auch dringend gebraucht. Aber wenigstens hat er diesmal am zweiten Tag seines Arbeitslebens bei uns mitgeteilt, dass er nun etwas anderes hätte und ab sofort nicht mehr käme....

So langsam stimmen wir in das schöne Lied vom Fachkräftemangel mit ein... Oder kann man reisewillige Servicetechniker backen?

Freitag, 2. August 2013

Verschollen...

..ist unsere Lieferung und niemand weiß, wo sie gerade ist.... 

Ich will Urlaub!

Und: Freie Freitage sind echt schöner!

Donnerstag, 1. August 2013

16.52 Uhr

"ICH WILL KEINEN LKW MEHR HEUTE! ICH WILL HEIM!"

Welche Erleichterung, als ich feststellte, dass es nur der Getränkelieferant war, der eine Rechnung in unserem Briefkasten hinterlassen wollte....  Das kurzfristig durch die Luft wirbelnde Papier von meinem Schreibtisch mußte ich trotzdem wieder aufsammeln. Naja, amüsierte Verzweiflungshandlung. Muss man verstehen nach der gestrigen Aktion und dem kurz bevorstehenden Feierabend.

Ansonsten war der Vormittag heute weg mit Arbeitsplatztausch. 4x abstöpseln, umstöpseln, dran stöpseln, unter dem Tisch langkriechen, Kabeldosen ausprobieren und dann doch wieder zurückstecken. Ein Bildschirm wollte nicht, da muss man die Stecker eben mehr in die Buchse drängeln, dann gibt er auch nach. Zwischendrin noch Fernwartungsprobleme bei dem einen Rechner, der sich seit Tagen unbedingt aktualisieren wollte und nicht sollte. Dann noch Kundenanrufe, Chefsonderwünsche, Umstapeln von Aktenbergen, weil gestern nur Dinge "aus dem Weg" geräumt wurden, in denen eh keine Ordnung mehr herrschte. Und nicht zu vergessen, die neue Bürokraft, die auch beschäftigt werden mußte. Wobei beschäftigen müssen überhaupt nicht stimmt! Nachdem der erste Platz wieder arbeitsbereit war, war sie der einzige fixe Punkt im Büro, der die normalen Tätigkeiten ausführen konnte. Ein echter Grund zum Aufatmen.
Jedenfalls habe ich die gestrige Arbeitsplatz-Andock-Zwischenlösung heute wieder räumen können und habe zumindest so viel Platz geschaffen, dass die man wieder arbeiten könnte, wenn man den Platz wieder bräuchte.

Und mit einem Schmunzeln denke ich an meine Azubine, die Montag aus dem dreiwöchigen Urlaub kommt - NICHTS ist mehr, wie es vor drei Wochen war. Und schon gleich gar nicht mehr ihr alter Platz. Der ist nämlich anderweitig besetzt! Und von den beiden Neuen weiß sie ja auch noch nix.... *kicher* Ich habe eigentlich allerhöchste Anweisung, sie am Montag morgen während der Fahrgemeinschaft zu "briefen", damit sie nicht das Falsche denkt, wenn sie ins Büro kommt. Aber ich würde auch zu gerne ihr Gesicht sehen am Montag morgen....* Hach...*  *pfeif*...  *Das muss ich mir noch überlegen....*

Mittwoch, 31. Juli 2013

Multikulti Übersetzungsstress

Wie macht man dem bulgarischen Truckfahrer mit dem schwedischen Auflieger klar, dass der eben ausgeladene Roboter nicht für unsere deutsche Firma, sondern für ein chinesisches Projekt einer anderen deutschen Firma bestimmt ist? Noch dazu, wenn der Fahrer kein Deutsch versteht und Englisch nicht kann? Und wenn man auch noch das Gefühl hat, dass er nicht in der Lage ist, die Speditionsbegleitpapiere mit dem Lieferschein an der Ware zu vergleichen und zu sehen, dass da ein jeweils anderer Empfänger vermerkt ist?

Da kann er 10 mal auf die Kiste hauen und bei der Mutter Gottes schwören, dass dies unsere Ware sei. Und er hätte ja nichts anderes mehr auf dem LKW.... Das muss unsere Ware sein!

Glücklicherweise gab es seinen Speditionsleiter in Bulgarien, der telefonisch in Englisch mit mir klären konnte:

1. der LKW ist leer bis auf besagte Kiste.
2. In der Kiste ist definitiv der falsche Roboter bzw. die Kiste ist nicht für uns bestimmt sondern für einen anderen Kunden.
3. Ich lasse die Kiste wieder einladen und bestätige keinen Empfang.
4. Entschuldigung: Ein Kollege hätte den LKW falsch beladen
5. nochmals Entschuldigung: Unser Fahrer hätte heute seine erste Tour

Insgesamt haben wir eine Stunde zur Klärung gebraucht, wobei ungefähr 45 Minuten drauf gingen, den LKW an die Laderampe zu bugsieren. Noch nie habe ich einen Brummifahrer gesehen, der derartige Schlangenlinien beim Rückwärtsfahren zog und gefühlte 20 mal auf der Straße hin und her rangierte..

Nun bin ich nur gespannt, wo die richtige Ladung gerade steckt. Unterwegs nach Spanien?

Der arme Kerl tut mir echt leid. Er gibt sich so eine Mühe und dann steht da eine störrische, deutsche Frau und macht alle Mühe mit Kopfschütteln, Prüfen-müssen und Nein-Sagen zunichte. Kein Wunder, dass man uns manchmal nicht mag....

Montag, 29. Juli 2013

Noch 2 Tage

...  und die Bürokraft bekommt eine Bürokraft, die ihre Arbeit macht.

Unglaublich aber wahr.

Durchhalten....

Durchhalten....

Und die Azubine kommt nächste Woche auch aus dem Urlaub.

Endlich sind dann Zweie da , die meine Arbeit machen und ich kann mit der anstrengenden Beschäftigung des konzentrierten Stapelaufbaus und seiner anschließenden, permanenten Umlagerung aufhören. Dann kann ich vielleicht auch zukünftig wieder bis 5 zählen. Und ich muss dem Kunden dann auch nicht erklären, dass wegen Lieferengpässen nur 2 Stück vorrätig waren und die restlichen drei nachgeschickt werden müssen.... *pfeif*

Hach, das Leben kann so schön sein!

Da kann man glatt mal noch eine Stunde in den Garten gehen und Unkraut mähen.... Vielleicht finde ich dann auch meine Bohnenpflanzen wieder!

Freitag, 19. Juli 2013

*Prust...*

...immer noch ohne Zaun....

Lustigerweise feiern wir heute einen Geburtstag und die Nachbarn ebenfalls.

Jeder auf seiner Hälfte der Terrasse. In Riech-Seh-Hörweite sozusagen.

Hier wird geräumt und geputzt.

Drüben wird geputzt und geräumt....

Was bin ich gespannt.

Am Einfachsten wäre, die beiden Geburtstagler würden sich gegenseitig mit einem Glas Sekt beglückwünschen?

Das könnte alles so einfach sein!

Donnerstag, 11. Juli 2013

Entsetzen pur

... bei den übernächsten Nachbarn zu unserer anderen Seite hin: Man kann über alle Grundstücke hinweg durch unsere gekürzten Büsche hindurch unseren Terrornachbarn in Turnhose in seinem Garten sehen. Schock ohne Vorwarnung sozusagen.

Und der neue Zaun ist noch nicht in Sicht!

Gegrüßt werden wir jetzt übrigens auch nicht mehr. Und alles nur, weil wir nicht bereit sind, die Büsche auf Befehl von nebenan zu roden.... 

Wir sollten wohl doch einmal über unser bösartiges und das nachbarschaftliche Beziehungsleben störende Verhalten nachdenken...

Wieso eigentlich bösartig? Bös- artig, Ja, was denn nun? Bös oder artig?

Ach lieber Zaunbauer, sei doch mal so artig und mach was... *soifz* Ich will die Mauer wiederhaben!

Dienstag, 9. Juli 2013

Leben auf dem Präsentierteller

Die verkrötzelte Thujahecke zum Nachbarn ist wech..... Und die Trennwand zwischen der Terrasse fehlt auch.

Lass den Blick nicht in die Ferne schweifen, siehe, das Gute liegt so nah!

Ob das Gute ein halbnackichter Nachbar ist?

Wir wollten schon die Nachbarn zur anderen Seite einladen und gemeinsam den freien Blick genießen......

ICH WILL DEN BLICKDICHTEN GARTENZAUN HABEN!

Aber flott, hä!

Samstag, 6. Juli 2013

Der frühe Vogel fängt den Wurm....

Ich bin hier noch nie vor 6 Uhr morgens mit dem Radl unterwegs gewesen. Flüchtende Kaninchen, davonrennende Hasen und fortstiebende Fasane sind ja irgendwie um die Zeit noch normal. Und wenn gerade Sperrmüll gewesen ist, stehen oft noch ein paar zurück gebliebene Gegenstände am Straßenrand.

Aber dass da einsam und verlassen aus der Ferne sichtbar noch so ein einsamer Gartenschuh-Fußabstreifer in Igelform am Straßenrand steht, fand ich doch etwas verwunderlich. Schließlich ist der ziemlich klein und eigentlich perfekt zum Davontragen. Und beim Näherkommen sieht der doch auch noch richtig gut erhalten aus. Keine Farbe abgeblättert, glänzt noch.... Den nehme ich mit! `Der ist perfekt für den Garten! Dann war ich nur noch 2 Meter entfernt und mußte feststellen, dass mich der Abstreifer aus lustigen, dunklen Augen anschaute und mit der glänzenden Nase hin und her schnüffelte....

Booooh, ein echter Igel! Der lebt!

Ich glaube, ich brauche eine neue Brille....

Meine Kautschlichkeiten...

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