... nasser Fußboden beim Waschen, Schlauch als Übeltäter identifiziert, neuer Schlauch dran, Probelauf und trotzdem noch (wieder?) ein nasser Fleck....
Merke: Was sich beim Wasserhahn öffnen anhört wie Luft in in der Leitung IST Luft in der Leitung.
Inzwischen war jedenfalls so viel gematscht, dass keiner mehr wußte, was ist nun neu nass oder doch alt nass und beim Wischen übersehen?
Oder ist die Waschmaschine doch auch noch leck?
Na, .... *fluch*
Samstag, 27. April 2013
Mittwoch, 24. April 2013
Fragwürdig
Aller zwei Jahre flattert mir ein Brieflein vom TÜV ins Haus, in dem ich freundlicherweise an die bevorstehende Hauptuntersuchung meiner Huddel erinnert werde.
Jedesmal gibt es Gegrinse in meinem Haushalt. Der Mann des Hauses bekommt solch eine Erinnerung nämlich nicht. Und gelästert wird auch noch - Männer bräuchten solch eine Erinnerung nicht!
Und jetzt frage ich mich wirklich: Wer wird sonst noch mit solch einem Brieflein bedacht? Oder ist das nur eine frauenspezifische Komfortbehandlung durch den TÜV?
Wißt ihr was?
Jedesmal gibt es Gegrinse in meinem Haushalt. Der Mann des Hauses bekommt solch eine Erinnerung nämlich nicht. Und gelästert wird auch noch - Männer bräuchten solch eine Erinnerung nicht!
Und jetzt frage ich mich wirklich: Wer wird sonst noch mit solch einem Brieflein bedacht? Oder ist das nur eine frauenspezifische Komfortbehandlung durch den TÜV?
Wißt ihr was?
Dienstag, 23. April 2013
Premiere
Lange üben wird gut...
Aber die Idee mit Klapprad ins Auto packen, unterwegs auf dem Heimweg aussetzen lassen und heimradeln funktioniert bestens, Auch wenn ich länger gebraucht habe, als ursprünglich gedacht. Aber so ein kleines Radl ist nunmal etwas langsamer als meine normale Hutschel. Und schön wars: Überall ist jetzt grun und rosa und weiß... und es brummt und summt um einen herum. Hach.... Frühling, da geht alles gleich viel besser.
Aber die Idee mit Klapprad ins Auto packen, unterwegs auf dem Heimweg aussetzen lassen und heimradeln funktioniert bestens, Auch wenn ich länger gebraucht habe, als ursprünglich gedacht. Aber so ein kleines Radl ist nunmal etwas langsamer als meine normale Hutschel. Und schön wars: Überall ist jetzt grun und rosa und weiß... und es brummt und summt um einen herum. Hach.... Frühling, da geht alles gleich viel besser.
Donnerstag, 18. April 2013
Fazit
Glücklicherweise ist der Spielchentag rum....
Selten bin ich einem Dozenten geistig so abgedriftet wie gestern und heute. Und nie habe ich in den beiden Tagen gemerkt, an welchen Stellen er nun wieder zum Thema kam. Anstrengend.... Zumindest weiß ich jetzt, mit welchen Methoden er arbeitet und welche Projekte er wie wo wann warum mit entwickelt hat. Schön. Für ihn! Über Sinn und Unsinn 12 Lehrgangsteilnehmern innerhalb einer dreiviertel Stunde die Verhaltensweisen eines Moderators beibringen zu wollen, kann man sicherlich streiten.
Wozu gibt es ein Lehrbuch, in dem steht, was er uns beibringen sollte? Ich dachte schon immer, Verkäufer wären schlimm... Was ich gelernt hab? Während ich so drüber nachdenke, gehen die Schultern irgendwie automatisch nach oben...
Boooh, glücklicherweise ist morgen wieder der andere da.
Selten bin ich einem Dozenten geistig so abgedriftet wie gestern und heute. Und nie habe ich in den beiden Tagen gemerkt, an welchen Stellen er nun wieder zum Thema kam. Anstrengend.... Zumindest weiß ich jetzt, mit welchen Methoden er arbeitet und welche Projekte er wie wo wann warum mit entwickelt hat. Schön. Für ihn! Über Sinn und Unsinn 12 Lehrgangsteilnehmern innerhalb einer dreiviertel Stunde die Verhaltensweisen eines Moderators beibringen zu wollen, kann man sicherlich streiten.
Wozu gibt es ein Lehrbuch, in dem steht, was er uns beibringen sollte? Ich dachte schon immer, Verkäufer wären schlimm... Was ich gelernt hab? Während ich so drüber nachdenke, gehen die Schultern irgendwie automatisch nach oben...
Boooh, glücklicherweise ist morgen wieder der andere da.
Mittwoch, 17. April 2013
Ohne Büro ist es auch mal schön
Das ist so die Erkenntnis nach 2 Tagen Paragraphenhascherei und einem Tag Pädogik-Gedöns. Und so langsam überfällt mich die Erkenntnis, dass ich für die Satzanfänge mit: "Kannst du mal schnell.." blitzschnell ertauben werde, wenn auch nur irgendjemand dazu ansetzt, diese aussprechen zu wollen. Es gibt Sachen, die gehen eben nicht mal schnell. Und das Pädagogik-Gedöns geht auch noch alles Andere als schnell 2 Tage weiter. Nur gut, dass man manche Sachen intuitiv richtig macht. Mal sehen, was da noch so für Erkenntnisse kommen.....
Sonntag, 14. April 2013
Kurzer Nachtrag zum letzten Eintrag:
Den Flug habe ich tatsächlich einen Tag später wieder storniert.
*Kopfschüttel*
*Kopfschüttel*
Mittwoch, 10. April 2013
Kannst du mal schnell....
... im Hotel anrufen, ich weiß nicht mehr, ob ich beim letzten Mal gebucht habe?
... einen Flug buchen, den ich notfalls aber wieder stornieren kann, weil ich noch nicht weiß, ob ich fliegen werde?
.... noch dableiben, ich möchte gern klären, warum die Ergebnissen der Buchhaltung nicht mit deinen Ausgangsrechnungen übereinstimmen?
... helfen, die Steuererklärung ans Finanzamt hinauszujagen?
... noch einen Termin mit dem Kunden vereinbaren?
...einen Anhang einer Mail weiterschicken?
..ein Päckchen in die Schweiz schicken?
..gehört langsam zum verhasstesten Satzanfang, den ich kenne.
Ich konnte mal schnell: das Hotel buchen, den Flug organisieren, der Buchhaltung die Arbeit klären, die Umsatzsteuer fertig machen, Termine vereinbaren, Anhänge weiter schicken.
Allerdings konnte ich zwei Tage später nicht das Päckchen auf seinem Weg in die Schweiz stoppen. Nach 10 Tagen Herumsschickens und zwei Zolldurchläufen ist das arme Dingens wieder im Büro eingetroffen. Eigentlich wäre vor 6 Tagen der Inhalt anderswo gebraucht worden. Kannst du mal schnell...
Nur gut, dass nicht alle Tage so sind.
Frei nach dem Motto: Sonderwünsche erfüllen wir alle Tage, Wunder dauern etwas länger.
Sonntag, 7. April 2013
Montag, 1. April 2013
Gerade noch rechtzeitig...
... zum Ostermontagabend hat sich die Mini-Osterdeko angefunden.
Besser spät als nie! Nun ja, früher war sie im Keller, jetzt hat sie ihren Platz im Speicher. Leider wußte sie das wohl noch nicht.
Besser spät als nie! Nun ja, früher war sie im Keller, jetzt hat sie ihren Platz im Speicher. Leider wußte sie das wohl noch nicht.
Montag, 25. März 2013
Montag
"Und sie rufen mich bestimmt noch einmal an, wenn sie das geklärt haben? Ich möchte so gerne ihre Stimme wieder hören. Mit mir redet den ganzen Tag keiner!"
- Ich glaub der verscheissert mich! Runter wie Öl gings trotzdem. - Da war der ganze Montag gleich gar nicht mehr so grau. Manchmal sind es echt die Kleinigkeiten, die irgendwie hängen bleiben....
Und?
Ich habe noch einmal angerufen, um zu klären, wie wir das nun mit dem falschen Ersatzteil regeln. Er hat sich echt gefreut, obwohl ich ihm erklären mußte, dass eigentlich noch gar nichts geklärt ist! Absurd, oder?
Montag eben ;-)
- Ich glaub der verscheissert mich! Runter wie Öl gings trotzdem. - Da war der ganze Montag gleich gar nicht mehr so grau. Manchmal sind es echt die Kleinigkeiten, die irgendwie hängen bleiben....
Und?
Ich habe noch einmal angerufen, um zu klären, wie wir das nun mit dem falschen Ersatzteil regeln. Er hat sich echt gefreut, obwohl ich ihm erklären mußte, dass eigentlich noch gar nichts geklärt ist! Absurd, oder?
Montag eben ;-)
Samstag, 23. März 2013
Gute Vorsätze fürs neue Jahr
Nene, nicht zu spät, nur ein bissl verspätet.
Passend zum Thema Optimismus und Radl fahren.
Nach dem Firmenumzug letztes Jahr bin ich aufs Auto angewiesen, da sich der Weg zur Arbeit inzwischen vervierfacht hat. Und irgendwie nervt das, weil ich nicht mehr auf dem Heimweg "abschalten" kann, sondern mich auf den Verkehr konzentrieren muss. Wenn ich gedankenverloren mit dem Fahrrad in die Weinreben schiesse, ist das nicht so schlimm. Aber gedankenverloren mit dem Auto in die Weinreben schiessen - das muss ich echt nicht haben. Und wenn man dann sowieso schon etwas später zu Hause ist, das Radl nochmal aus dem Keller holen... Da siegt dann oft die Trägheit und Müdigkeit. Suboptimal das alles.
Nun hatte ich einen Winter lang Zeit, mir das alles anzusehen und genervt von den Umständen zu sein. Neuer Job ist nicht in die engere Wahl gekommen, also muss ich irgendwie eine Radl-Lösung finden. Da ich leider auch noch meine Radwegekarte der Region "verlegt" habe, gestaltete sich das alles ein wenig schwieriger. Noch dazu kenne ich die Berg-und Talfahrten mit dem Auto, um auf Arbeit zu kommen. Bei jedem Schnee-und Eis-Wetter breche ich hier in Angstschweiß aus. Dabei wohnen wir noch nicht einmal im Gebirge. Aber ich mit dem Fahrad 9% Gefälle oder Steigung hoch und runter? Nie und nimmer! Schon gleich gar nicht vier Mal!!!! Außerdem Radeln auf der Straße? Gleich dreimal nie und nimmer! Trotzdem kann man ja mal durch die Weinberge und Felder probieren... Hab ich vor ein paar Wochen, als es schon mal etwas frühlingshafter war. Hoch, runner, hoch, runnner, hoch.... schieb.... schieb...hoch runner... schieb...schieb... Nerv! Das war einfach nix. Eine andere Möglchkeit muss her!
Und wozu gibt es Internet? Irgendwann stieß ich auf eine Radwegeinternetseite, die mir doch interessante Möglichkeiten eröffnete. Da gibt es doch tatsächlich einen Radweg, der als familienfreundlich eingestuft wird. Hm.... wennn die schon schreiben, das nur sanfte Steigungen drin sind..... Nur, wie komme ich da hin? Schließlich ist er in einiger Entfernung, führt aber auch genau dahin, wo ich hin will. Auf jeden Fall muss ich die Hügel hoch, da komme ich nicht drumherum. Muss ich eigentlich unbedingt da hoch, wo ich es probiert habe? Statt den Radweg hier zu nehmen könnte ich doch eigentlich auch weiter nördlich hochfahren? Schließlich führen viele Wege nach Rom! Und mein Rom liegt nordwestlich von hier. Da kann man doch auchzuerst nördlich und dann westlich anstatt zuerst westlich und dann nördlich fahren, wie ich es probiert hatte?
Gestern habe ich die neue Variante probiert! Natürlich mit ein paar blödsinnigen Umwegen, obwohl ich mich eigentlich auskenne, bin ich die Wege doch oft genug gegangen. Und ohne Schieben bin ich auch nicht ausgekommen. Aber das ist schließlich noch abbaufähig! Die 50 Minuten bis zum Zwischenhaltpunkt sind absolut unterbietbar! Und dann bin ich doch noch weiter gefahren, als ich ursprünglich wollte. Der familienfreundliche Radweg entpuppte sich als stillgelegte Bahntrasse! Wunderbar sanft schlängelt er sich im Tal durch die Gegend... Er berührt Ortschaften nur ganz kurz, quert einige Straßen, ohne das Radfahren auf der Strasse nötig zu machen. Optimal und wunderbar! 10 Kilometer nur durch Felder und Weinacker. Höchstens mal landwirtschaftlicher Verkehr oder ein Auto der örtlichen Wasserversorgung. Und schwuppdiwupp hatte ich die Hälfte der Strecke bis zur Arbeit zurückgelegt. Bis zu dem Punkt, wo ich mich mit meinem Klappfahrrad auf dem abendlichen Heimweg mit der Fahrgemeinschaft aussetzen lassen könnte. Denn so weit war ich schon mit meiner Überlegung: Einen Teil des Heimweges könnte ich doch mit dem Fahrrad zurücklegen. Steht doch da so ein hübsches Klappfahrrad im Keller.... Wenn an der Stelle nur nicht die extreme Berg-und Talfahrt anfangen würde. Aber das hat die neue Route auch entkräftet: Nur noch einmal hoch und runter muss ich. Und keine 9% Steigung sondern viel sanfter.... Absolut praktikabel!
Und jetzt warte ich auf schöneres und wärmeres Wetter und scharre schon mit den Pedalen! Huhu... Frühling, wo bist du!!!?????
Passend zum Thema Optimismus und Radl fahren.
Nach dem Firmenumzug letztes Jahr bin ich aufs Auto angewiesen, da sich der Weg zur Arbeit inzwischen vervierfacht hat. Und irgendwie nervt das, weil ich nicht mehr auf dem Heimweg "abschalten" kann, sondern mich auf den Verkehr konzentrieren muss. Wenn ich gedankenverloren mit dem Fahrrad in die Weinreben schiesse, ist das nicht so schlimm. Aber gedankenverloren mit dem Auto in die Weinreben schiessen - das muss ich echt nicht haben. Und wenn man dann sowieso schon etwas später zu Hause ist, das Radl nochmal aus dem Keller holen... Da siegt dann oft die Trägheit und Müdigkeit. Suboptimal das alles.
Nun hatte ich einen Winter lang Zeit, mir das alles anzusehen und genervt von den Umständen zu sein. Neuer Job ist nicht in die engere Wahl gekommen, also muss ich irgendwie eine Radl-Lösung finden. Da ich leider auch noch meine Radwegekarte der Region "verlegt" habe, gestaltete sich das alles ein wenig schwieriger. Noch dazu kenne ich die Berg-und Talfahrten mit dem Auto, um auf Arbeit zu kommen. Bei jedem Schnee-und Eis-Wetter breche ich hier in Angstschweiß aus. Dabei wohnen wir noch nicht einmal im Gebirge. Aber ich mit dem Fahrad 9% Gefälle oder Steigung hoch und runter? Nie und nimmer! Schon gleich gar nicht vier Mal!!!! Außerdem Radeln auf der Straße? Gleich dreimal nie und nimmer! Trotzdem kann man ja mal durch die Weinberge und Felder probieren... Hab ich vor ein paar Wochen, als es schon mal etwas frühlingshafter war. Hoch, runner, hoch, runnner, hoch.... schieb.... schieb...hoch runner... schieb...schieb... Nerv! Das war einfach nix. Eine andere Möglchkeit muss her!
Und wozu gibt es Internet? Irgendwann stieß ich auf eine Radwegeinternetseite, die mir doch interessante Möglichkeiten eröffnete. Da gibt es doch tatsächlich einen Radweg, der als familienfreundlich eingestuft wird. Hm.... wennn die schon schreiben, das nur sanfte Steigungen drin sind..... Nur, wie komme ich da hin? Schließlich ist er in einiger Entfernung, führt aber auch genau dahin, wo ich hin will. Auf jeden Fall muss ich die Hügel hoch, da komme ich nicht drumherum. Muss ich eigentlich unbedingt da hoch, wo ich es probiert habe? Statt den Radweg hier zu nehmen könnte ich doch eigentlich auch weiter nördlich hochfahren? Schließlich führen viele Wege nach Rom! Und mein Rom liegt nordwestlich von hier. Da kann man doch auchzuerst nördlich und dann westlich anstatt zuerst westlich und dann nördlich fahren, wie ich es probiert hatte?
Gestern habe ich die neue Variante probiert! Natürlich mit ein paar blödsinnigen Umwegen, obwohl ich mich eigentlich auskenne, bin ich die Wege doch oft genug gegangen. Und ohne Schieben bin ich auch nicht ausgekommen. Aber das ist schließlich noch abbaufähig! Die 50 Minuten bis zum Zwischenhaltpunkt sind absolut unterbietbar! Und dann bin ich doch noch weiter gefahren, als ich ursprünglich wollte. Der familienfreundliche Radweg entpuppte sich als stillgelegte Bahntrasse! Wunderbar sanft schlängelt er sich im Tal durch die Gegend... Er berührt Ortschaften nur ganz kurz, quert einige Straßen, ohne das Radfahren auf der Strasse nötig zu machen. Optimal und wunderbar! 10 Kilometer nur durch Felder und Weinacker. Höchstens mal landwirtschaftlicher Verkehr oder ein Auto der örtlichen Wasserversorgung. Und schwuppdiwupp hatte ich die Hälfte der Strecke bis zur Arbeit zurückgelegt. Bis zu dem Punkt, wo ich mich mit meinem Klappfahrrad auf dem abendlichen Heimweg mit der Fahrgemeinschaft aussetzen lassen könnte. Denn so weit war ich schon mit meiner Überlegung: Einen Teil des Heimweges könnte ich doch mit dem Fahrrad zurücklegen. Steht doch da so ein hübsches Klappfahrrad im Keller.... Wenn an der Stelle nur nicht die extreme Berg-und Talfahrt anfangen würde. Aber das hat die neue Route auch entkräftet: Nur noch einmal hoch und runter muss ich. Und keine 9% Steigung sondern viel sanfter.... Absolut praktikabel!
Und jetzt warte ich auf schöneres und wärmeres Wetter und scharre schon mit den Pedalen! Huhu... Frühling, wo bist du!!!?????
Sonntag, 17. März 2013
Optimismus
Irgendwo muss man ihn ja herbekommen. Den Optimismus.
Und so langsam lassen die Ich-fühle-mich-uralt-Beschwerden nach. Dank verschiedener Spaziergänge und doch ab und zu mal Radeln. Und beim Putzen mache ich auch nicht mehr so schlapp. Schließlich will ich im Mai auf den Brocken!!! Boaaah, was graust mir schon.
Und dann habe ich noch ein Eigentor geschossen. Arbeitsmäßig. Halte ich doch so aus Jux und Dollerei meinem Cheffe ein Brieflein unter die Nase: Hinterposemuckel veranstaltet das erste Mal einen Firmenlauf. Und? Cheffe ist begeistert. Die ganze Firma rennt.... *Koppauftischplatte* Ich hätte es wissen müsssen!!!! Schließlich kenn ich ihn seit 5 Jahren. Begeisterungsfähig isser. Echt! Und morgen soll die ganze Geschichte in die Dienstberatung kommen. Boaaah, was bin ich gespannt, wie die anderen reagieren! Ich glaube, die teeren, federn und lynchen mich... Hätte ich doch die Gelegenheit gehabt, den Brief in die Ablage "P" zu befördern....
Andererseits.... ja andererseits.... irgendwie ist das schon wieder so verrückt, dass es doch auch wieder reizvoll ist.
Und so langsam lassen die Ich-fühle-mich-uralt-Beschwerden nach. Dank verschiedener Spaziergänge und doch ab und zu mal Radeln. Und beim Putzen mache ich auch nicht mehr so schlapp. Schließlich will ich im Mai auf den Brocken!!! Boaaah, was graust mir schon.
Und dann habe ich noch ein Eigentor geschossen. Arbeitsmäßig. Halte ich doch so aus Jux und Dollerei meinem Cheffe ein Brieflein unter die Nase: Hinterposemuckel veranstaltet das erste Mal einen Firmenlauf. Und? Cheffe ist begeistert. Die ganze Firma rennt.... *Koppauftischplatte* Ich hätte es wissen müsssen!!!! Schließlich kenn ich ihn seit 5 Jahren. Begeisterungsfähig isser. Echt! Und morgen soll die ganze Geschichte in die Dienstberatung kommen. Boaaah, was bin ich gespannt, wie die anderen reagieren! Ich glaube, die teeren, federn und lynchen mich... Hätte ich doch die Gelegenheit gehabt, den Brief in die Ablage "P" zu befördern....
Andererseits.... ja andererseits.... irgendwie ist das schon wieder so verrückt, dass es doch auch wieder reizvoll ist.
Samstag, 9. März 2013
Radl?
...Risiko.... der Wetterbericht liest sich nicht so schön, regenwolkig sieht es auch immer mal aus und die Strasse ist auch feucht.
Radl?
Radl! Mehr als nass werden kann ich nicht....
Radl?
Radl! Mehr als nass werden kann ich nicht....
Freitag, 8. März 2013
Konditionsdefizit
bffff... eigentlich fast unglaublich. Alte Frau, die vor sich hin schlieft bringt es noch am Besten.
Ich habe ja schon am Montag beim "Füßeschieben" gemerkt, dasses mit der Kondition nicht weit her ist. Da war ich nach einer Stunde zum ersten Mal wirklich froh, dass die Stunde um war. Die Arme waren schwer und steiff wie altes Treibholz. Stehen auf einem Bein fast ein Ding der Unmöglichkeit. Und dann noch Muskelkater - den hatte ich noch nicht einmal nach der ersten Unterrichtseinheit vor einem halben Jahr.
Und da sich diesbezüglich was ändern muss und heute noch schönes Wetter angesagt war, bin ich mal aufs Radl.... Ich war wirklich schon vorsichtig und habe mir eigentlich auch gar nicht sooo viel vorgenommen. Einfach nur fahren, bis ich das Gefühl habe, dass es nicht mehr geht, weil ich auch wieder zurück muss. Aber dass ich noch nicht einmal ins übernächste Dorf komme - das ist wirklich jenseits von Gut und Böse. Naja, da stand auch eine schöne Bank im leichten Sonnenschein und den habe ich auch einmal getankt. Aber als ich heim war, war ich echt froh, dass ich heim war.... 10 Kilometer... Fast schämenswert.
Man will es immer gar nicht so wahr haben, dass so eine schixx Bronchitis körperlich solche Auswirkungen haben kann. Aber die Ärztin hatte mich gewarnt...
Muss die Olle eigentlich immer Recht haben? :(
Ich habe ja schon am Montag beim "Füßeschieben" gemerkt, dasses mit der Kondition nicht weit her ist. Da war ich nach einer Stunde zum ersten Mal wirklich froh, dass die Stunde um war. Die Arme waren schwer und steiff wie altes Treibholz. Stehen auf einem Bein fast ein Ding der Unmöglichkeit. Und dann noch Muskelkater - den hatte ich noch nicht einmal nach der ersten Unterrichtseinheit vor einem halben Jahr.
Und da sich diesbezüglich was ändern muss und heute noch schönes Wetter angesagt war, bin ich mal aufs Radl.... Ich war wirklich schon vorsichtig und habe mir eigentlich auch gar nicht sooo viel vorgenommen. Einfach nur fahren, bis ich das Gefühl habe, dass es nicht mehr geht, weil ich auch wieder zurück muss. Aber dass ich noch nicht einmal ins übernächste Dorf komme - das ist wirklich jenseits von Gut und Böse. Naja, da stand auch eine schöne Bank im leichten Sonnenschein und den habe ich auch einmal getankt. Aber als ich heim war, war ich echt froh, dass ich heim war.... 10 Kilometer... Fast schämenswert.
Man will es immer gar nicht so wahr haben, dass so eine schixx Bronchitis körperlich solche Auswirkungen haben kann. Aber die Ärztin hatte mich gewarnt...
Muss die Olle eigentlich immer Recht haben? :(
Sonntag, 24. Februar 2013
Schweden hat's versaut letztes Jahr
... zumindest was die diesjährige Urlaubsplanung betrifft.
Und wir waren uns auch einig: Dieses Jahr gibt es kein Schweden.
Wir machen mal wieder in "klein".
Angefangen haben wir mit dem Harz. Ist auch schön! Echt!! Ganz echt!!! Ist eben aber auch "nur" Harz und nicht Schweden.
Nein, dieses Jahr gibt es kein Schweden! Nur, wohin fahren wir im August? Noch mal Berge? Och, nööö. Haben wir ja schon mit dem Harz. Wasser wäre schön. Nordseeküste? Ist auch schön, aber da ist immer das Watt. Hatten wir letztes Jahr erst. Strand langlaufen wäre schön, das geht an der Nordsee nicht soo gut, es sei denn, man nehme Insel.... Haccch, ist man so eingeengt. So groß sind die Nordseeinseln nicht. Was dann? Ostsee? Müritz? Bei den Preisen ist ja Ausland bald günstiger.
Doch lieber mal wieder Allgäu? Ob er aber über Oberammergau oder aber über Unterammergau.... Hups, der Musikunterricht läßt grüßen. Hm, schon wieder Berge hoch und runter? Ich bin froh, wenn ich irgendwie auf den Brocken komm.... Boooh, Wasser, Strand wäre schön.
Hm, Frankreich? Normandie, Bunker, Strand... eigentlich wäre das für den Mann. Jut, schau mer mal.... *grummel* Hochsaison noch Ende August. Bin ich jeck? Und Krösus auch nicht. Normandie wieder gestrichen. Und eigentlich auch zu weit. Naja, irgendwie muss man es sich ja schlecht reden. Also doch Allgäu? Oder Bayern?
Und dieser schexx Husten nervt!
Irgendwann kam der gefrustete Satz: Da fahren wir eben nach Dänemark! Ist ja gar nicht weit. Und Hochsaison ist auch! Huch, auf den zweiten Blick doch nicht mehr!
Dass Mann aber ausgerechnet ein Ferienhaus im nördlichsten Zippel von Dänemark auftreibt und sich sofort unsterblich verliebt.... Naja, gibt es eben eine Zwischenübernachtung, hoch und runter.... Schließlich ist es weiter als bis in die Normandie ;-)
Und so nebenbei: Ob der Nordzipfel von Dänemark oder mal kurz abgeschwenkt über die Brücke nach Göteborg.... Entfernungsmäßig ist es das Gleiche. Zumindest fast. Das eröffnet gaaanz neue Perspektiven für das nächste Jahr....
Und wir waren uns auch einig: Dieses Jahr gibt es kein Schweden.
Wir machen mal wieder in "klein".
Angefangen haben wir mit dem Harz. Ist auch schön! Echt!! Ganz echt!!! Ist eben aber auch "nur" Harz und nicht Schweden.
Nein, dieses Jahr gibt es kein Schweden! Nur, wohin fahren wir im August? Noch mal Berge? Och, nööö. Haben wir ja schon mit dem Harz. Wasser wäre schön. Nordseeküste? Ist auch schön, aber da ist immer das Watt. Hatten wir letztes Jahr erst. Strand langlaufen wäre schön, das geht an der Nordsee nicht soo gut, es sei denn, man nehme Insel.... Haccch, ist man so eingeengt. So groß sind die Nordseeinseln nicht. Was dann? Ostsee? Müritz? Bei den Preisen ist ja Ausland bald günstiger.
Doch lieber mal wieder Allgäu? Ob er aber über Oberammergau oder aber über Unterammergau.... Hups, der Musikunterricht läßt grüßen. Hm, schon wieder Berge hoch und runter? Ich bin froh, wenn ich irgendwie auf den Brocken komm.... Boooh, Wasser, Strand wäre schön.
Hm, Frankreich? Normandie, Bunker, Strand... eigentlich wäre das für den Mann. Jut, schau mer mal.... *grummel* Hochsaison noch Ende August. Bin ich jeck? Und Krösus auch nicht. Normandie wieder gestrichen. Und eigentlich auch zu weit. Naja, irgendwie muss man es sich ja schlecht reden. Also doch Allgäu? Oder Bayern?
Und dieser schexx Husten nervt!
Irgendwann kam der gefrustete Satz: Da fahren wir eben nach Dänemark! Ist ja gar nicht weit. Und Hochsaison ist auch! Huch, auf den zweiten Blick doch nicht mehr!
Dass Mann aber ausgerechnet ein Ferienhaus im nördlichsten Zippel von Dänemark auftreibt und sich sofort unsterblich verliebt.... Naja, gibt es eben eine Zwischenübernachtung, hoch und runter.... Schließlich ist es weiter als bis in die Normandie ;-)
Und so nebenbei: Ob der Nordzipfel von Dänemark oder mal kurz abgeschwenkt über die Brücke nach Göteborg.... Entfernungsmäßig ist es das Gleiche. Zumindest fast. Das eröffnet gaaanz neue Perspektiven für das nächste Jahr....
Freitag, 22. Februar 2013
Genervt
... irgendwie muss man doch mal aufraffen und etwas einkaufen gehen. Ein zweites Wochenende ohne Einkauf kommt echt nicht so gut. Inzwischen liegen auch die Mäuse im Kühli flach und der weltbeste Mann liegt ebenfalls darnieder.
Ausnahmezustand!
Ausnahmezustand!
Freitag, 15. Februar 2013
Ka-oh
Rotznase, Fieber, Kopfschmerzen, Husten...
Und sowas von jetzt auf gleich an meinem Frei-Tag.
Unverschämt.
Ergebnis: Von Bett auf Sofa und vom Sofa ins Bett. Zwischendrin das dreiviertel Fernsehrogramm verschlafen.... Naja, lohnt eh nicht!
Und sowas von jetzt auf gleich an meinem Frei-Tag.
Unverschämt.
Ergebnis: Von Bett auf Sofa und vom Sofa ins Bett. Zwischendrin das dreiviertel Fernsehrogramm verschlafen.... Naja, lohnt eh nicht!
Sonntag, 10. Februar 2013
Alle Jahre wieder....
...zieht der Lindwurm seine Runden durchs Dorf. Bunt, fantasievoll und mit lautem Helauuuuu....
Eigentlich wollte ich nicht unbedingt fotografieren. Aber dieser Wagen hat mir einfach gut gefallen:
Ein Paradebeispiel für die die praktische Umsetzung der Theorie:
.....
......
.....
.....
.....
Allemal besser als immer nur ein Betthase, oder? *fg*
Eigentlich wollte ich nicht unbedingt fotografieren. Aber dieser Wagen hat mir einfach gut gefallen:
Ein Paradebeispiel für die die praktische Umsetzung der Theorie:
.....
......
.....
.....
.....
Allemal besser als immer nur ein Betthase, oder? *fg*
Donnerstag, 7. Februar 2013
Kollegengeständnis:
"Ich hab's versemmelt! Rufst du in der Spedition noch mal an?"
Ich fand es schön, dass jemand in unserem Haufen echt zum Versemmeln steht. Trotzdem hab ich abgelehnt. Es ist 17 Uhr und ich hab Feierabend....
Neee, so bös bin ich nicht. Ich habe eine der Kontaktpersonen angerufen und hab erzählt, dass die Spedition, die gerade zur Abholung von 7 Paletten da war, eine hat stehen lassen. Mußte alles wieder Schnell-Schnell-mache-fix gehen. Kollesch hat nicht aufgepaßt und Spedition hat geschlampert. *Kicher* und mir die Abholung von 7 Paletten bescheinigt... Leider wurde auch noch kurzfristig umgeplant und die Zwischenlagerung in einen Direkttransit verwandelt... Egal, Lösungen finden sich immer und ich hab den Kontakt hergestellt und mich dann verdünnisiert. Nach mir die Sintflut und ich hab morgen frei. ;-)
Ich fand es schön, dass jemand in unserem Haufen echt zum Versemmeln steht. Trotzdem hab ich abgelehnt. Es ist 17 Uhr und ich hab Feierabend....
Neee, so bös bin ich nicht. Ich habe eine der Kontaktpersonen angerufen und hab erzählt, dass die Spedition, die gerade zur Abholung von 7 Paletten da war, eine hat stehen lassen. Mußte alles wieder Schnell-Schnell-mache-fix gehen. Kollesch hat nicht aufgepaßt und Spedition hat geschlampert. *Kicher* und mir die Abholung von 7 Paletten bescheinigt... Leider wurde auch noch kurzfristig umgeplant und die Zwischenlagerung in einen Direkttransit verwandelt... Egal, Lösungen finden sich immer und ich hab den Kontakt hergestellt und mich dann verdünnisiert. Nach mir die Sintflut und ich hab morgen frei. ;-)
Dienstag, 5. Februar 2013
Klischee-Rezept
Man nehme:
1 potentiellen Arbeitgeber, der jemanden sucht
1 potentiellen Arbeitnehmer, der gerne eingestellt werden möchte, weil er gerade auf amtliche Kosten lebt
und alles leicht auf kleiner Flamme bei einem Vorstellungsgespräch köcheln lassen.
Eigentlich ist auf den ersten Blick alles perfekt. Es scheint zu passen. Der Suchende hat eine gute Ausbildung, ist noch recht jung und hat trotzdem schon Berufserfahrung. Dass er bei seinen letzten beiden Stellen jeweils nicht die Probezeit überstanden hat, kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal paßt es eben nicht. (Und Werkshalle fegen am Freitag ist nicht jedermanns Sache und seine gleich gar nicht.)
Also packe man noch etwas Gemüse in die Brühe und lade ihn für eine Woche für eine interne Schulung ein, damit er sich umschauen kann und beschaut wird, ob es wirklich paßt.
Nach positivem Hin und Her kommt es zu einem Arbeitsvertragsentwurf, der an den Suchenden versendet wird.
Zwischenzeitlich gibt es noch eine Absprache mit dem Arbeitsamt, dass dieses die Einstellung des Kandidaten fördern würde. Beste Voraussetzungen auch in Krisenzeiten sozusagen.
Anschließend lasse man die Sache ruhen. Immer mit der Ruhe, sprach die Schnecke und stürzte über den Gartenzaun.... Hin und wieder mal ein Kontaktversuch des Arbeitgebers. Nix, Funkstille.
Nach 2 Wochen der erlösende Rückruf:
Man wisse noch nicht, ob man im April, Mai oder Juni anfangen könne. Man müsse erst im elterlichen Nahrungsmittelversorgungsbetrieb nach einem Umbau aushelfen, weil der Laden sonst nicht laufen würde. Und so nebenbei: das Gehalt wäre ihm auch zu wenig für seine Ausbildung....
'Bursch, nimm deine guten Ausbildungszeugnisse und wickel sie in Alufolie ein und reich sie dem nächsten hungrigen Kunden! Und vergiß die Servietten nicht!'
.....
Ein Schelm, wer hier Böses denkt!
1 potentiellen Arbeitgeber, der jemanden sucht
1 potentiellen Arbeitnehmer, der gerne eingestellt werden möchte, weil er gerade auf amtliche Kosten lebt
und alles leicht auf kleiner Flamme bei einem Vorstellungsgespräch köcheln lassen.
Eigentlich ist auf den ersten Blick alles perfekt. Es scheint zu passen. Der Suchende hat eine gute Ausbildung, ist noch recht jung und hat trotzdem schon Berufserfahrung. Dass er bei seinen letzten beiden Stellen jeweils nicht die Probezeit überstanden hat, kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal paßt es eben nicht. (Und Werkshalle fegen am Freitag ist nicht jedermanns Sache und seine gleich gar nicht.)
Also packe man noch etwas Gemüse in die Brühe und lade ihn für eine Woche für eine interne Schulung ein, damit er sich umschauen kann und beschaut wird, ob es wirklich paßt.
Nach positivem Hin und Her kommt es zu einem Arbeitsvertragsentwurf, der an den Suchenden versendet wird.
Zwischenzeitlich gibt es noch eine Absprache mit dem Arbeitsamt, dass dieses die Einstellung des Kandidaten fördern würde. Beste Voraussetzungen auch in Krisenzeiten sozusagen.
Anschließend lasse man die Sache ruhen. Immer mit der Ruhe, sprach die Schnecke und stürzte über den Gartenzaun.... Hin und wieder mal ein Kontaktversuch des Arbeitgebers. Nix, Funkstille.
Nach 2 Wochen der erlösende Rückruf:
Man wisse noch nicht, ob man im April, Mai oder Juni anfangen könne. Man müsse erst im elterlichen Nahrungsmittelversorgungsbetrieb nach einem Umbau aushelfen, weil der Laden sonst nicht laufen würde. Und so nebenbei: das Gehalt wäre ihm auch zu wenig für seine Ausbildung....
'Bursch, nimm deine guten Ausbildungszeugnisse und wickel sie in Alufolie ein und reich sie dem nächsten hungrigen Kunden! Und vergiß die Servietten nicht!'
.....
Ein Schelm, wer hier Böses denkt!
Abonnieren
Posts (Atom)
Meine Kautschlichkeiten...
.. sind ausschließlich hier auf meiner eigenen Kautsch entstanden.
Für die Inhalte eventuell verlinkter Kautschbesucher übernehme ich keine Verantwortung.
Für die Inhalte eventuell verlinkter Kautschbesucher übernehme ich keine Verantwortung.

